Es ist erstaunlich, wieviele Kleider sich mit der Zeit ansammeln. Man sollte ausmisten, wenn Sachen dabei-sind, die man zum Teil seit Jahren nicht mehr trug (Foto: Remo Maßat)

Es ist erstaunlich, wieviele Kleider sich mit der Zeit ansammeln. Man sollte ausmisten, wenn Sachen dabei-sind, die man zum Teil seit Jahren nicht mehr trug (Foto: Remo Maßat)

Es ist erstaunlich, was sich über die Jahre alles an Kleidern ansammelt.

Ich hatte über 40 Anzüge angesammelt. Aber meistens trägt man nur 5% bis 15% der Sachen. Der Rest hängt einfach im Kleiderschrank bzw. den Kleiderschränken.

Ich habe nun ausgemistet und einer Bekannten viele Anzüge und Jaketts mitgegeben, die ich zum Großteil schon jahrelang nicht mehr getragen hatte. Sie gibt sie einer anderen Bekannten, sie werden in Bosnien verkauft werden.

Kleidergeschmack ändert sich oder man hat Sachen gekauft, die einem hinterher nicht mehr so gefallen.

Nachdem ich nun viele Anzüge weggeben habe, besitze ich immer noch 25 Stück, was eigentlich viel zu viel ist. Aber es sind immerhin weniger Anzüge. Zuviel belastet und vor allen Dingen ist es sinnlos, wenn man hortet und nie die Sachen trägt.

Gleiches mit den Hemden. Es waren welche im Kleiderschrank, die ich nie trug. Ich habe den Hemdenbestand daher radikal dezimiert auf “nur” noch zirka 40 Hemden : – )

40 bis 50 Hemden sind immer noch weit mehr als genug...

40 bis 50 Hemden sind immer noch weit mehr als genug…

 

 

Was will eigentlich ein Mann, der eine schwarze Jeans als Stapi (Stadtpräsident) von Bern zum Jakett trägt, beweisen?

Daß er der Mann von nebenan ist? Warum dann die Krawatte?

Ich frage mich: Warum müssen manche Menschen sich eigentlich so häßlich und stillos kleiden. Immerhin repräsentiert der Mann Bern, oder?

Remo Maßat

Alexander Tschäppät finde häßlichen Kleidungsstil offenbar schön (Bildschirmfotoausriß: DasZelt.ch)

Alexander Tschäppät finde häßlichen Kleidungsstil offenbar schön (Bildschirmfotoausriß: DasZelt.ch)