Auch ein Modeblog-Thema ist in der heutigen Zeit natürlich Hipster-Kleidung.

Bzw. Hipsterschuhe mit hochgekrempelter Jeans.

Wer noch nicht wußte, warum Hipster so verhaßt sind…

Ohne weiteren Kommentar einfach mal ein Foto:

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Wer sich nicht entscheiden kann zwischen Halstuch und Halskette, für den ist diese Kette sicher toll : – )

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Hemdtasche dient nur der Zierde, wenn man einen Anzug trägt: Kein Kuli, Füller, Natel, Zigerettenetui und sonstwas hat dort etwas zu suchen

Hemdtasche dient nur der Zierde, wenn man einen Anzug trägt: Kein Kuli, Füller, Natel, Zigerettenetui und sonstwas hat dort etwas zu suchen

Man sieht es oft bei Handwerkern oder auf dem Bau:

Bleistift, Kuli, Zigaretten oder andere Gegenstände befinden sich in der Hemdtasche.

Tragen Sie ein Hemd zum Anzug / Jacket, sollten Sie aber drauf verzichten, sich die Hemdtaschen vollzustopfen.

Die Hemdtasche dient hier nur Zierde und es gilt als Modesünde, dort Dinge zu plazieren.

Auch das Natel sollte hier nicht hinein, abgesehen einmal davon, daß es gesundheitsschädlich sein könnte, ein strahlendes Smartfon so nah am Herzen zu tragen.

 

Eine Umfrage im Auftrag von “topgutscheincode.de” ergab:

Während Frauen in Köln nicht mehr als 10 Euro im Schnitt für ein Set aus BH und Slip ausgibt, darf es für die Münchnerin auch gerne mal etwas teurer sein: Bis zu 100 Euro.

Auch die Frauen in den Nobelstädten Hamburg (bis zu 95 Euro) und Düsseldorf (bis zu 80,50 Euro) zahlen für ihre Unterwäsche mehr.

Während Frauen in Hannover (10,50 Euro) und Bochum (11,50 Euro) eher sparsam denken.

Generell kann man wohl daraus schließen, daß Frauen in Orten mit höherem Einkommen modebewußter sind.

Frauen geben sehr unterschiedlich Geld für Unterwäsche aus
Frauen geben sehr unterschiedlich Geld für Unterwäsche aus

Trotzdem ist der enorme Unterschied zwischen Hannover mit 10 Euro und München mit 1.000 % mehr Ausgabefreudigkeit bei Unterwäsche enorm. Denn in München sind die Einkommen ja nicht 10x höher, auch wenn mehr verdient wird.

Es dürfte also auch eine Rolle spielen, daß das Modebewußtsein in Städten wie München, Düsseldorf (nur wenige Minuten nahe am in Duisburg beginnenden Ruhrpott und auch an der Pottstadt Bochum) größer ausgeprägt ist.

Und Hannoverannerinnen finden sich vielleicht auch einfach so schön genug, daß sie glauben, daß sie nicht soviel für Dessous ausgeben müssen. Schließlich ist Hannover eine Stadt mit sehr freundlichen und hübschen Frauen.

Interessant wäre so eine Untersuchung mal für die Schweiz.

Es dürfte wohl so herauskommen, daß Frauen in Zürich, Montreaux und Genf ebenso ausgabefreudig sind wie Düsseldorferinnen und Hamburgerinnen und Frauen aus Sargans oder Buchs SG oder dem kalten Basel oder dem Jura oder anderen Orten mit niedriger Lebensqualität wohl weniger bereit sind zu bezahlen.

Wobei interessant wäre, ob es wirklich so ist, daß Genf und Zürich ähnlich wären. Oder ob die modebewußten Damen aus der Romandie auch preisbewußter sind als die Deutschweizerinnen. Möglicherweise. Oder auch nicht.

Und wie verhält es sich mit Orten, die eine sehr hohe Lebensqualität im Vergleich zu Basel oder Buchs SG haben aber trotzdem ländlich geprägt sind wie die “Metropole der Ostschweiz”, St. Gallen? St. Gallen ist schließlich Textilstadt gewesen und heute Modestadt mit einigen bekannten Modemarken.

Eine solche Umfrage zu machen wäre auch für die Verkaufsgeschäfte wie Manor etc. sicherlich sehr interessant. Denn es könnte herauskommen, daß man je nach Stadt die Preise für Dessous anpassen muß.

16 Prozent der befragten Frauen waschen ihre Strümpfe nur alle zwei Wochen.

Dies ergab eine Umfrage eines deutschen Internetportals im Jahr 2011

Strümpfe

Strümpfe