Welche Werbefritzen bzw. WerbefritzInnen haben sich das dann ausgedacht?

Ohne Kommentar:

Nackte Fußknöchel, keine richtigen Socken, sondern Söckchen, die die ach so schönen Fußknöchel nicht überdecken.

Und natürlich Hosen, die auf keinen Fall so lang sein dürfen, daß sie die Präsentation der Fußknöchel stören.

Männerbärte bzw. Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch, so eine Studie der Hirslanden-Kliniken bei Zürich

Männerbärte bzw. Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch, so eine Studie der Hirslanden-Kliniken bei Zürich

Dies und weitere Dinge, das sind modische Erkennungszeichen beim Kleidungsstil sogenannter Hipster.

Und natürlich darf auch der Hipsterbart nicht fehlen.

Nun gibt es eine erschreckende Studie für alle Männer, die der Hipstermode anhängen.

Schweizer Forscher der Hirslanden-Klinik bei Zürich haben (unfreiwillig) herausgefunden, daß Hipster-Bärte Brutstätten für Bakterien, Auffangbecken für verwesende Essensreste und kratzige Intimitäts-Barrieren sind.

Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch.

In einer Studie verglichen die Forscher um Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit die Bakterienabstriche von bärtigen Männern und Hunden.

Das Resultat der Studie zu Bakterien etc. in Barthaaren von Männern versus Hundefellhaaren ist für Hipster nicht so schön.

Auch wohl nicht so schön für Frauen, die einen Hipster küssen dürfen / müssen.

Denn die Untersuchung hat ergeben, daß Männerbärte verschmutzter sind als Hundefell.

Die männlichen Probanden im Alter zwischen 18 und 76 Jahren hatten ohne Ausnahme (!) sehr viele Mikroben in ihren Bärten.

Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit trägt bezeichnenderweise keinen Bart. (Foto: Hirslanden-Kliniken)

Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit trägt bezeichnenderweise keinen Bart. (Foto: Hirslanden-Kliniken)

Hunde waren hingegen im Vergleich wesentlich reinlicher.

Sieben der Männer hatten sogar einen so starken Bakterienbefall in ihren Bärten, dass sie Gefahr liefen, krank zu werden.

Wer bitte vergleicht Hundehaare mit Männerbärten?

Jetzt fragt man sich, wie kommt man dazu, solch eine Studie zu initiieren?

Um die Antwort vorwegzunehmen: es war ein Zufallsfund, ähnlich wie z. B. Viagra zufällig bei einer Studie entdeckt worden war.

Eigentliches Ziel der Untersuchung zu Hundehaaren und Männerbärten, heute oft als sogenannte Hipsterbärte anzutreffen, war aber etwas ganz anderes.

Die Forscher hatten  beachsichtigt heraus-zu-finden, ob Männer mit Gesichtsbehaarung (Bärten) möglichweise Krankheiten von Hunden aufnehmen können.

Das Resultat der Studie ist nun aber, daß man eher das Gegenteil befürchten muß.

Daß Hunde durch bärtige Männer krank-werden.

Hunde viel reinlicher als Männer mit Hipsterbärten

Im Vergleich zu bärtigen Männern, so Studienautor Andreas Gutzeit im Gespräch mit der BBC, kann man Hunde als geradezu sauber bezeichnen.

Link zur Studie:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30062526

So macht Küssen dann doch den Damen der Schöpfung bestimmt richtig Spaß : – )

Nochmals auf dem Modeblog zu „Des Kaisers neue Kleider“.

(ältere Beiträge dazu hier [das Originalmärchen] und auch hier [Hofschranze Ulr Porchard])

Die Organisation Reporter ohne Grenzen warnt in mehreren EU-Staaten vor systematischen Einschüchterungsversuchen gegenüber Journalisten.

Gleichzeitig:

Julian Assange, Initiator von Wikileaks und somit einer der Topjournalisten (wie auch Snowden u.a.)  der Gegenwart schlechthin, wurde von 6 Polizisten waagerecht, Kopf voran aus der ecuadorischen Botschaft herausgetragen.

Ihm droht die Auslieferung an die USA.

Und das angebliche bzw. vermeintliche „Westfernsehen“ NZZ spricht bzw. schreibt davon, es sei rechtsstaatlich vollkommen in Ordnung, das Verfahren.

Hier spricht Pohlmann von einer Farce hinsichtliches NZZ-„Berichts“.

Anders Journalistenkollegen von Assange, die zur Verhaftung, die von den USA gewünscht wurde, äußern, daß es um mund-tot-machen von Journalismus geht.

Man fühlt sich an die Sternenkriege „Star Wars“ erinnert bei den Äußerungen.

Matthias Bröckers äußert dazu: „Das Imperium schlägt zurück“.

„Es ist ein imperiales Gebilde, das auf keinen Fall zulassen will, daß es keine Kleider mehr anhat„, so Journalist und Filmemacher Dirk Pohlmann zur Verhaftung von Assange, die auf Betreiben der USA (dem „Imperium“) veranlaßt wurde.

Video mit Matthias Bröckers und Dirk Pohlmann im alternativen Medium ExoMagazin-TV:

Alles unter Kontrolle | Das 3. Jahrtausend #23