Brautmode: In Deutschland bestellen?

Gerade Hochzeiten gelten als gute Geschäfte.

Nicht nur für die Gastronomie. Sondern auch für die Modebranche.

In aller Regel sind Männer die Zahlenden.

Und: Der Mann, der seine Angetraute heiratet, will selten als knausrig da-stehen und daher wird er in der Regel auch bereitwillig Geld ausgegeben.

Die Schweiz gilt – leider zurecht – als Hochpreisinsel.

Viele deutsche Anbieter liefern auch durchaus in die Schweiz (Bildquelle: AGB des Brautmodeanbieters Brautmode-direkt.de aus Berlin)

Viele deutsche Anbieter liefern auch durchaus in die Schweiz (Bildquelle: AGB des Brautmodeanbieters Brautmode-direkt.de aus Berlin)

Und hier könnte sich ein Blick nach Deutschland lohnen.

Wer zum Beispiel nachschaut und die Preise bei Anbietern aus Berlin für Brautschuhe vergleicht mit Schweizer Preisen, der staunt nicht schlecht: Brautschuhe von Brautmoden-direkt

Heutzutage kann man digital alles Notwendige bestellen, auch Brautmode. Wer das Hochzeitskleid nicht vorher im Internet bestellen will, kann zumindest beim Zubehör viel sparen.

Und bevor jemand behauptet, der Mann sei geizig: Auch die Braut dürfte sich freuen, wenn das Geld lieber in längere Flitterwochen investiert wird. Zumal ein Hochzeitskleid oft nur ein einziges mal im Leben getragen wird (wobei dieser Trend sich wie die Brautmode gerade etwas zu ändern scheint, siehe einen kürzlichen veröffentlichtem Beitrag auf unserem Modeblog)

Lieferung in die Schweiz prüfen

Viele deutsche Brautmodeanbieter liefern nicht in die Schweiz. Auch das macht nichts. Denn dafür gibt es die deutsche Lieferadresse bzw. Anbieter, welche eine solche für Schweizer gegen geringes Entgelt zur Verfügung stellen.

Wer vorher schaut findet aber auch Anbieter, bei denen in die Schweiz geliefert wird. Einfach Versand- und Lieferbedingungen anklicken und schon sieht man, ob auch in die Eidgenossenschaft geliefert wird.

Mehrwertsteuer

Gerade bei größeren Beträgen lohnt es sich, die exorbitant hohe Mehrwertsteuer Deutschlands zurückzufordern. Man muß dafür die Ausfuhr in die Schweiz belegen und im Anschluß die Schweizer Mehrwertsteuer entrichten. Sie beträgt 8% und wird demnächst sogar noch etwas gesenkt. Die deutsche Mehrwertsteuer beträgt 19%. Das sind über 10% weitere Ersparnis im Einkauf der Brautmode.

Lieferzeit berücksichtigen

Berücksichtigen sollte man eine längere Lieferzeit, wobei diese in der Regel sich kaum noch unterscheidet bei den Nachbarländern Schweiz und Deutschland. Beide Länder liegen ja nicht in verschiendenen Zeitzonen.

Wer Rücksendungen hat, kann allerdings nicht schnell rasch vorbeigehen, das ist natürlich ein Nachteil.

Allerdings sind die meisten Hochzeiten kaum spontan sondern von ganz ganz langer Hand geplant.

Und somit kann man die Geldersparnis ohne weiteres aufwiegen gegen die Tatsache, daß man nicht kurz beim Anbieter vorbeifahren kann.

Solide geplante Ehen sollen ja zudem auch länger halten, warum dann nicht schon die Hochzeit solide planen?…

Die Preise, auch für Zubehör, unterscheiden sich jedenfalls deutlich von Schweizer Preisen:

 

 

 

 

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