Modefarben: 2017 soll in punkto Damenmode das Jahr der Modefarbe Rosa gewesen sein.

Grund genug, sich das mit der Farbe Rosa einmal genauer anzusehen.

Barbie, Ballettkostüm und Bettwäsche, manchen Mädchen kann es nicht rosa genug sein.

Rosa wirkt sanft und weich, weshalb es allgemein mit Weiblichkeit assoziiert wird. Männer empfinden rosa bei Kleidung als weiblich.

Und Frauen mögen Rosa schon als Mädchen.

Versuche, alternativer Eltern, die ihre die Tochter von einem geschlechtsneutralerem Farb-Geschmack überzeugen wollen, scheitern seit den 68er-Jahren.

Forscher der britischen Newcastle University hatten das schon vor über 10 Jahren untersucht.

Damals publizierten sie die Ergebnisse der Farbvorlieben-Studie in der Ausgabe der Fachzeitschrift «Current Biology».

Hier schildern Anya Hurlbert und Yazhu Ling ihren simplen Test:

208 Versuchspersonen im Alter zwischen 20 und 26 Jahren mussten sich am Computerbildschirm möglichst schnell entscheiden, welche von zwei Farben sie bevorzugen. Es stellte sich heraus, dass zwar alle Personen Blau mochten, Frauen jedoch zudem rötliche Farbnuancen bevorzugten. Neben den britischen Teilnehmenden folgten auch chinesische Versuchspersonen, die erst kürzlich nach England eingewandert waren, dem geschlechtsspezifischen Muster.

Während Frauen ihre Präferenz klar auf rötliche und rosa Farbtöne legen, gibt es bei Männern keine eindeutige Tendenz.

Diese Rangfolge der Farbe gilt über kulturelle Grenzen hinweg.

Erst kürzlich hatte ich mich über einen leitenden Beamten und dessen Krawattenstil ausgelassen.

Hier gleich noch ein weiterer leitender Beamter der Eidgenossenschaft und sein Kleidungsstil zum Thema.

Damals schrieb ich davon, daß Beamte zwar kaum in der Öffentlichkeit erscheinen im Gegensatz zu Politikern, aber sehrwohl die Fäden ziehen.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang, wie sich Walter Thurnherr, Angehöriger der Mitte-Links-Partei CVP zu sich selbst und seiner Position auf seiner Webpräsenz äußert:

Ich sehe mich nicht als achten Bundesrat, eher als obersten Beamten. Meine Macht ist beschränkt. Aber ich habe etwas Einfluß. Ich kann vermitteln oder steuern, ich koordiniere und mache Vorschläge. 

Doch dies ist ein Modeblog, daher zurück zum Thema Mode.

Walter Thurnherr trägt auf dem Foto, das von ihm – also wohl mit seinem Einverständnis – als erstes zu sehen ist auf der Webseite der Eidgenossenschaft eine absolut grausame Kombination. Ein Jakett in einem hellen ultramarinblau mit einer schillernden grünen Krawatte. (Fotoausriß unten)

Nicht nur eine Modesünde, sondern eine Vergewaltigung des guten Geschmacks. Der offenbar nicht vorhanden ist.

Man könnte es allenfalls als Exzentrik auslegen, aber es scheint einfach der Modegeschmack zu fehlen. Denn würde es einfach sich um eine exzentrische Ader von Turnherr handeln, so wäre er nicht auf dem nächsten Foto so blaß wie eine Leiche gekleidet. Absolut farblos, ganz genau das Gegenteil vom schrill daherkommenden Blau-Grün-Kombi.

Der Mann hat einfach keinen Modestil, keinen Modegeschmack. Hier noch als Beispiel das Bild von ihm, das als erstes kommt bei Google und auf der Webseite der CVP aufgeschaltet ist.

Die Partei sollte ihm und sich zuliebe ihm einen Modeberater bzw. Stilberatung zur Verfügung stellen.

Wie kann man nur einen grauen Anzug tragen und diesen mit einer Krawatte kombinieren, die augenscheinlich ein Muster aus Blautönen, Grün, Gelb und Weiß als Streifen hat?

Die Krawatte allein schon wäre in anderer Hemd- und Anzug-Kombination jedenfalls gut für Fasnacht geeignet.

 

 

Welche Kleidung anziehen, wenn ein Kundentermin ansteht?

 

Was ist das Wichtigste?

 

Um es vorwegzunehmen:

 

Das Wichtigste ist: Seien Sie Sie selbst.

Seien Sie authentisch.

 

Nicht unbedingt die richtige Kleidung für jeden Kundentermin... Außer vllt. man möchte sich als Sozialarbeiter oder im alternativen Spektrum irgendwo bewerben...

Nicht unbedingt die richtige Kleidung für jeden Kundentermin… Außer vllt. man möchte sich als Sozialarbeiter oder im alternativen Spektrum irgendwo bewerben… Doch wer in der Freizeit so rumläuft und dann plötzlich als Immobilienmakler mit Krw

Haben Sie es auch schon einmal erlebt?

Den Immobilienverkäufer, z. B. von einer Firma wie Betterhomes, dem man ansieht, daß er noch nie im Leben zuvor eine Krawatte getragen hat?

Der dadurch einfach unecht und künstlich, gelackt wirkt?

Oder den Internetagentur-Vertreter, der gezwungen versucht, locker zu wirken und kreativ, aber gekleidet ist wie ein Buchhalter oder Programmierer.

Jedoch sicher nicht aussieht wie der Typ, der auch nur irgendwelche kreativen Einfälle für eine Webseite hat?

Würden Sie so jemandem einen Auftrag geben?

Wohl kaum.

Denn auch die (Ver)-Kleidung nützt nichts. Man spürt, daß etwas nicht stimmt, daß irgendwas nicht paßt, nicht in Ordnung ist.

Natürlich kann man sich je nach Termin anders ankleiden. Aber man sollte sich nicht ver-kleiden.

Beim Termin mit einem Kunden, der eine Webseite möchte und der ein Schreiner ist, ist die Frage, ob man unbedingt Krawatte anziehen sollte, selbst, wenn man solch eine gerne trägt. Denn es kann Distanz schaffen.

Ob man sich anläßlich eines Geschäftstermins wie auf einer Beerdigung kleiden möchte und lieber farblos auftreten will, obliegt auch dem persönlichen Geschmack.

Ob man sich anläßlich eines Geschäftstermins wie auf einer Beerdigung kleiden möchte und lieber farblos auftreten will, obliegt auch dem persönlichen Geschmack. Ob man auf die Weise kreativ rüberkommt, das darf jedoch wohl bezweifelt werden…

Aber wenn jemand, der sonst nie Jeans trägt, plötzlich ein Holzfällerhemd anlegt und versucht, möglichst sympathisch für den Termin beim Schreiner zu wirken, indem er sich verkleidet, der erreicht genau das Gegenteil.

Wenn jemand aber gern Anzug und Krawatte trägt und bei einer Zahnarztpraxis oder einem Luxusrestaurant die Webseite machen soll, ist es sicher passend.

Fazit zur Kleidung bei Kundenterminen

Sich selbst darstellen, nicht projezieren, was bzw. wer man nicht ist.

Nicht jemand abbilden wollen, der man nicht ist. Sowas spürt der Kunde.

Es wirkt gewollt.

Trotzdem ein stückweit Rücksicht nehmen.

Peer Wandiger faßt es auf seinem Blog in diesem Artikel in gute Worte (kursiv). Er schreibt u. a., daß man “das eigene richtige Auftreten finden” soll.:

“Mein Auftreten selber sollte natürlich professionell sein. Deshalb habe ich mir ordentliche Sachen angezogen, die Haare nochmal gemacht und die Zähne geputzt. Bin ich aber mit Anzug und Krawatte los? Nein, denn das wäre nicht ich gewesen.

Manche versuchen etwas ganz anderes darzustellen, als sie sind. Mal abgesehen davon, daß einem das viele nicht abkaufen, verbiegt man sich auf diese Weise auch und muss das dann weiter durchziehen.

Deshalb finde ich es sehr wichtig, daß man das eigene richtige Auftreten findet.”

Streifenkrawatte zu Karohemd, früher ein Geht-nicht (Denglisch "no go")

Streifenkrawatte zu Karohemd, früher ein Geht-nicht (Denglisch “no go”). Doch wems gefällt und wer sich so wohlfühlt, kann auch so zu einem Termin : – )

Das “richtige eigene Auftreten” ist auch ein Stück Selbstfindung.

Und heißt somit auch etwas anderes:

Wer sich selbst noch nicht gefunden hat, der wirkt auch auf andere verloren bzw. unecht, unsicher.

Im Übrigen

Im Übrigen gilt das, was für Kundentermine gilt auch im restlichen Leben bzw. kann man übertragen auf den Alltag.

Denn auch hier sollte man sich nicht verbiegen, nicht verstellen, nicht ver-kleiden.

Das heißt allerdings natürlich nicht, daß man auf einem Schwingfest Anzug und Krawatte tragen sollte, nur, weil man es gerne trägt.

Dann besser auf die Pferderennbahn gehen, wenn mit traditioneller Edelweißkleidung tragen möchte.

 

 

Kleidermotten bekämpfen – mit Chemie oder Hausmittel?

Wer kennt es nicht:

Man hat den Eindruck, Motten gehen zielsicher und instinktiv immer an die schönsten Kleider.

Die Motte: Ein niedliches, possierliches Tierchen. Wenn sie nur nicht so Appetit auf die Lieblingskleider hätte...

Die Motte: Ein niedliches, possierliches Tierchen. Wenn sie nur nicht so Appetit auf die Lieblingskleider hätte…

Wer schon einmal nach einem Sommer die Winterwollpullis wieder rausgeholt hat und dann merken mußte, daß alle der schönsten davon Mottenlöcher haben, der kennt das Problem.

Leider suchen sich Kleidermotten auch nie solche Teile aus, die man eigentlich schon lange wegschmeißen wollte. Sondern stets die Lieblingskleider.

Es ist Geschmackssache, ob man von Chemiekonzernen Mittel gegen Kleidermotten kauft oder lieber Hausmittel anwendet.

Und hat auch etwas damit zu tun, ob man die Kleider danach noch ohne Chemiegeruch und schädliche Ausdünstungen tragen kann, wenn sie mottenfrei sind.

Und wer sich mit Biokost ernährt, der möchte wohl kaum gerne Chemie auf seiner Haut über die Kleider übertragen bekommen.

Mottenbekämpfung geht auch ohne Chemie.

Motten mögen keine Hitze

Kleidermotten vertragen keine Hitze oder Kälte. Wer seine Wollkleider in die Sonne hängt oder großer Kälte aussetzt, der tötet die Motten ab.

Das Problem ist, daß man Wollkleider selten mit 95 Grad waschen kann. Aber in die Sonne hängen geht.

Motten mögen keine Kälte

Kälte wirkt ebenfalls gut. Daher muß man, wenn man diese Methode anwenden will, die Wollkleider mehrere Tage in Plastik in den Kühlschrank (Gefrierfach) oder Gefriertruhe tun. Oder auch bei Frost und klirrender Kälte im Winter einfach mal nach draußen legen.

Motten mögen keine Bewegung

Bewegen Sie Ihre Kleidung

Kaum ein Tier würde sein Nest bzw. seine Brutstätte an Stellen einrichten, die in Bewegung sind. Daher: Bewegen Sie Ihre Textilien.

Durch Bewegung verhindern Sie, daß Mottenweibchen sich wohlfühlen und Eier ablegen wollen.

Also Kleider ab und zu durchschütteln oder mal an einem Bügel in den Wind auf den Balkon oder sonstwo nach draußen hängen.

Lavendel

Diese einfach in ein Säckchen geben und in den Schrank hängen. Das hat neben dem Vertreiben der Motten auch den Vorteil, daß die Wäsche gut duftet.

Neemöl

Wirkt gegen eine Vielzahl von Schädlingen. Erst einmal ausprobieren, ob man den Geruch auch mag.

Orangenschalen

Motten hält man mit kleingeschnittenen Orangenschalen und Gewürznelken aus dem Kleiderschrank fern.

Zitronenöl

Motten sind wunderschön... Foto: Nachtfalter (Motte)

Motten sind wunderschön… Foto: Nachtfalter (Motte)

Einige Tropfen ätherischen Öls (Drogeriemärkte) in heißes Wasser geben und Kleiderschränke oder Küchenkästen damit auswischen.

Zedernholz

Es gibt Kleiderbügel aus Zedernholz, wußten Sie das? Der Vorteil ist der sehr angenehme und dezente Geruch. Außerdem gibt es auch Zedernholzöl, Zedernholzsäckchen (mit Zedernspänen) und Zedernholzspray zu kaufen.

Steinklee

Säckchen mit getrocknetem Steinklee galten schon zu Omas Zeiten als Hilfe gegen Mottenbefall.

Thymian

Haben Sie Thymian im Garten? Auch mit Thymian wurden gute Erfolge gegen Motten verzeichnet.

Seifen, Duftkerzen und Parfüm

Geruch von Seifen und Parfüms hilft beim Verjagen der Kleidermotten. Duftseifen oder kleine Duft-Teelichter (unangezündet!) zwischen die Kleider legen. Auch mit Parfüm besprühte Wattepäds sind gut in ihrer Wirkung.

Zeitungspapier

Motten mögen keine Druckerschwärze. Daher hilft es, die Kleider in Zeitungspapaier einzuwickeln.

Leinen und reine Baumwolle

Für Motten sind diese Kleidungsstoffe nicht verdaubar. Lösung gegen Motten: Teure Kleidung in Leinensäcken aufgewahren.

Was nicht gegen Motten hilft

Mottenfallen mit weiblichen Sexuallockstoffen= Pheromonen ziehen leider nur einige männliche Kleidermotten an.

Weibchen legen jedoch zwischen 200 und 300 Motteneiern.

Naphtalinkugeln waren zu Omas Zeiten im Einsatz gegen die Motten.

Doch aufgrund gesundheitlicher Gefahren für den menschlichen Körper ist dies keine gute Methode.

Bildschirmfotoausriß: Schweizblog.ch

Bildschirmfotoausriß: Schweizblog.ch

Schönheitsoperationen?

Nachdem ich wegen dem Beitrag auf Schweiz-Blog schon einmal (erfolglos) rechtlich belangt wurde:

Es sollte ganz nach dem Prinzip des Streisand-Effekts drauf hingewiesen werden:

Schönheitsoperationen können auch schiefgehen.

Ich denke, es ist wichtig, das jeder jungen Frau zu sagen.

Und auch jeder alten Frau.

Oder einer solchen Frau, die sich für alt hält.

Ja, wirklich.

Schönheits-OPs können auch zum ops bzw. ups werden.

Doch bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Die mißlungensten Schönheits-OPs: Graußelig

Die Polizei Berlin hat massive Probleme mit Kriminalität in den eigenen Reihen.

Und machte damit weltweit Schlagzeilen.

Doch die berliner Polizei ist nicht nur teilweise kriminell.

Sondern auch modisch.

Seit Montag ist Berlin auch Hauptstadt der Mode.

Denn hier findet die Modewoche – oder wie es Denglisch häßlich heißt – die “Fashion Week” statt. (Wie sagt man so schön? Wer “style” sagt, hat keinen?)

Doch wieder zurück vom Thema Sprache zu Mode:

Pünktlich zum Beginn der sogenannten Fashion Week 2018 sind die Polizei-Models im Einsatz.

Die Polizei Berlin zeigt sich kreativ an der Modewoche bzw. der “Fäschn-wiehhk”.

Und nutzt den Modeanlaß, um für den Polizeiberuf zu werben.

Unterschiedliche Reaktionen

Auf Facebook findet die Aktion viel Kritik aber auch viel Lob.

Es scheint sich in etwa die Waage zu halten, 50% der Kommentatoren finden die Aktion gut und die anderen 50% kritisieren sie, so der erste Eindruck.

Einige prangern als als unpassend an und als Steuergeldverschwendung, aber finden es lustig und kreativ.

Die Polizei Berlin schreibt anläßlich der Modewoche auf Facebook das hier:

Neues von den #Fashionfahndern

Wenn sich ab heute wieder #Influencer, Fashion-Blogger, Einkäufer und andere Modebegeisterte zur #FashionWeek in #Berlin treffen, dann präsentieren sowohl Jung- als auch Stardesigner nicht nur die aktuellen Trends der Saison, sondern beeinflussen damit auch die modische Ausrichtung ganzer Branchen.

Ob Bankangestellte, Köche, Jäger oder Buchhalter – sie alle unterwerfen sich dem Schönheitssinn der internationalen Stilikonen. Selbstverständlich machen die modischen Strömungen auch vor uns als Polizei nicht Halt.”

Und weiter:

“Klassische Uniformelemente, neu interpretiert und formvollendet kombiniert mit mutigen sowie avantgardistischen Stoffen und Accessoires – so präsentieren wir die Polizei Berlin zur #FashionWeek 2018. Selbst ohne Tätowierungen an Händen und Hals senden wir damit einen Gruß in die gesamte Modewelt.

Wir laden Sie ein auf eine Reise in unsere mannigfaltige Designwelt, welche sich aufregend, explosiv, verspielt, aber vor allem mit klaren polizeilichen Linien zeigt.

Unsere brandaktuelle Kollektion können Sie hier Probe tragen:
https://www.berlin.de/pol…/beruf/polizist-polizistin-werden/”

Ob die Nachwuchsprobleme der Polizei Berlin so gelöst werden können?

Berlin ist für Polizeijobs bekannt, die im deutschlandweiten Vergleich unterdurchschnittlich bezahlt und überdurchschnittlich mit Gewalt und Überstunden belastet sind.

Und dafür, daß Polizisten keine Rückendeckung von der (linken) Politik der Bundeshauptstadt haben.

Die Politiker der rot-rot-grünen berliner Regierung befassen sich lieber mit wichtigeren Dingen.

Polizei Berlin bald in sexy Mode – im Rotlicht-/ Erotik-Stil?

Ein FB-Nutzer postet jedenfalls zur Idee der Polizei Berlin anläßlich der “fashion week”:

Freue mich schon auf die Fotos vom Social Media Team, wenn die „Venus” in Berlin startet.

Was meinen Sie?

Ist es eine Steuergeldverschwendung? Eine deplacierte Aktion?

Oder eine gute Marketing-Aktion, um auf den Polizeiberuf aufmerksam zu machen?

Mehrere langjährige Schuhdomains und Schuhprojekte zu verkaufen.

Kombination möglich. Sie können z. B. die Domain Schuhe24.ch kaufen und wir setzen Ihnen auf die Domain den Luxusschuhshop von Brogues.

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Textilstickerei.ch

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Modefabrik.ch

  • hohes Domainalter (2002)
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  • Schlüsselwort-Domain
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Nettomode.ch

Super für einen Modeladen, der mit günstigen Preisen in den Markt treten will.

  • hohes Domainalter (2002)
  • kurz, gut einprägsam
  • direkter Bezug zur Zielgruppe

Gerade Hochzeiten gelten als gute Geschäfte.

Nicht nur für die Gastronomie. Sondern auch für die Modebranche.

In aller Regel sind Männer die Zahlenden.

Und: Der Mann, der seine Angetraute heiratet, will selten als knausrig da-stehen und daher wird er in der Regel auch bereitwillig Geld ausgegeben.

Die Schweiz gilt – leider zurecht – als Hochpreisinsel.

Viele deutsche Anbieter liefern auch durchaus in die Schweiz (Bildquelle: AGB des Brautmodeanbieters Brautmode-direkt.de aus Berlin)

Viele deutsche Anbieter liefern auch durchaus in die Schweiz (Bildquelle: AGB des Brautmodeanbieters Brautmode-direkt.de aus Berlin)

Und hier könnte sich ein Blick nach Deutschland lohnen.

Wer zum Beispiel nachschaut und die Preise bei Anbietern aus Berlin für Brautschuhe vergleicht mit Schweizer Preisen, der staunt nicht schlecht: Brautschuhe von Brautmoden-direkt

Heutzutage kann man digital alles Notwendige bestellen, auch Brautmode. Wer das Hochzeitskleid nicht vorher im Internet bestellen will, kann zumindest beim Zubehör viel sparen.

Und bevor jemand behauptet, der Mann sei geizig: Auch die Braut dürfte sich freuen, wenn das Geld lieber in längere Flitterwochen investiert wird. Zumal ein Hochzeitskleid oft nur ein einziges mal im Leben getragen wird (wobei dieser Trend sich wie die Brautmode gerade etwas zu ändern scheint, siehe einen kürzlichen veröffentlichtem Beitrag auf unserem Modeblog)

Lieferung in die Schweiz prüfen

Viele deutsche Brautmodeanbieter liefern nicht in die Schweiz. Auch das macht nichts. Denn dafür gibt es die deutsche Lieferadresse bzw. Anbieter, welche eine solche für Schweizer gegen geringes Entgelt zur Verfügung stellen.

Wer vorher schaut findet aber auch Anbieter, bei denen in die Schweiz geliefert wird. Einfach Versand- und Lieferbedingungen anklicken und schon sieht man, ob auch in die Eidgenossenschaft geliefert wird.

Mehrwertsteuer

Gerade bei größeren Beträgen lohnt es sich, die exorbitant hohe Mehrwertsteuer Deutschlands zurückzufordern. Man muß dafür die Ausfuhr in die Schweiz belegen und im Anschluß die Schweizer Mehrwertsteuer entrichten. Sie beträgt 8% und wird demnächst sogar noch etwas gesenkt. Die deutsche Mehrwertsteuer beträgt 19%. Das sind über 10% weitere Ersparnis im Einkauf der Brautmode.

Lieferzeit berücksichtigen

Berücksichtigen sollte man eine längere Lieferzeit, wobei diese in der Regel sich kaum noch unterscheidet bei den Nachbarländern Schweiz und Deutschland. Beide Länder liegen ja nicht in verschiendenen Zeitzonen.

Wer Rücksendungen hat, kann allerdings nicht schnell rasch vorbeigehen, das ist natürlich ein Nachteil.

Allerdings sind die meisten Hochzeiten kaum spontan sondern von ganz ganz langer Hand geplant.

Und somit kann man die Geldersparnis ohne weiteres aufwiegen gegen die Tatsache, daß man nicht kurz beim Anbieter vorbeifahren kann.

Solide geplante Ehen sollen ja zudem auch länger halten, warum dann nicht schon die Hochzeit solide planen?…

Die Preise, auch für Zubehör, unterscheiden sich jedenfalls deutlich von Schweizer Preisen:

 

 

 

 

Schwarze oder dunkle Farben sind ein Muß bei Beerdigungen im deutschsprachigen Raum, heißt es.

Der Kleidungsstil bzw. Dreßkode bei einer Beisetzung ist nicht überall so.

Ich kenne eine Familie am Niederrhein, bei der ein Teil in Holland, ein Teil auf der deutschen Seite der Grenze lebt.

Wenn der holländische Teil bei einer Beerdigung erschien, kamen die Familienmitglieder nicht in Schwarz, sondern ganz in bunt.

Was bei manchen für Stirnrunzeln sorgte.

Offenbar sind die Holländer nicht nur als freundlich und lebenslustig bekannt, sondern dies schlägt sich auch auf Beerdigungen nieder.

Wer sich hingegen auf eine “normalen” deutschen Trauerfeier holländisch kleiden würde, würde sich wenig beliebt machen.

Letztlich sind sowohl die Worte der Trauerrede als auch der Kleidungsstil der Trauergäste gemäß dem Umfeld des Verstorbenen zu wählen, wenn man möglichst nichts falsch-machen möchte.