Meine Meinung: Zalando stirbt.

Sie versuchen sich krampfhaft über den Preis zu verkaufen.

Und sie machen krankhaft viel Google-Werbung via AdSense.

Es wird genauso die Substanz verschlingen wie bei Unister, die am Schluß – trotz hoher Umsätze – die Hauptteile ihrer Einkünfte an Google opferten. Deren Chef Thomas Wanger starb am Schluß bei bzw. im Anschluß an einem sogenannten brutalen Rip-Deal, an dem in Europa Zigeuner maßgeblich beteiligt sind bzw. eigentlich fast nur vertreten sind.

Wagner war in Italien, um einen Millionenkredit für Unister zu besorgen.

Er wurde hierbei um eineMillion Euro betrogen bzw. “gerippt”.

Doch weg vom mysteriösen und furchtbar tragischen Tod von Wagner:

Die Zalando-Aktie bzw. deren Muttergesellschafts-Aktie muß man wenn, dann auf jeden Fall sinkend (neudeutsch “short”) handeln.

Und jeder, der das Ding noch im Aktiendepot haben sollte, sollte nachdenken.

Darüber, ob eine Firma, die derart aggressiv ist und gleichzeitig aber nur aufgrund ihrer Abhängigkeit von Google leben kann, Erfolg haben kann.

Das Ding mit den Rücklaufquoten von 80%, von denen in der Presse die Rede ist, davon einmal ganz abgesehen!

Völlig irre eigentlich. Aber trotzdem kauf(t)en einige (die Aktie – nicht die Schuhe … sind gemeint)

Remo Maßat

Ein oranger Jaspis-Edelstein an einer schlichten Schnur als Kette

Ein oranger Jaspis-Edelstein an einer schlichten Schnur als Kette

Mit Schmuckstücken kann sogar einfache Kleidung sehr stilvoll wirken.

Schöner Edelsteinschmuck etwa ergänzt farblich passend oder als Kontrast erfolgreich so ziemlich jede Kleidung.

Ein schlichte, einfache Kleidung kann aufgewertet werden und eine dezente Note einfließen.

Der Vorteil bei Edelsteinen ist, daß sie in allen möglichen Farben erhältlich sind und somit zu fast jeder Kleiderkombination etwas Passendes zu finden ist.

Jaspis

Wer etwas mit Orange- oder Brauntönen kombinieren will, der ist mit einem farblich ähnlichen Jaspis als Edelstein gut beraten. Nebenbei wird dem Jaspis wie vielen Edelsteinen auch eine Heilwirkung zugesagt.

Und es gibt den Schmuckstin nicht nur Orange- oder Brauntöne sondern ganz viele verschiene Farben, je nach Herkunft des Quarzsteines. Zum Beispiel auch Grün oder Gelb.

Obsidian

Der Obsidian hingegen ist kein Quarz, sondern ein Glas.

Aber dennoch undurchsichtig.

Er ist ein natürlich vorkommendes vulkanisches Gesteinsglas. Und somit findet man ihn an vielen Orten, wo es Vulkane gibt, etwa in Island oder auch in Armenien.

Er ist nicht immer schwarz, wie man zuerst annehmen will, wenn man an Lava bzw. vulkanisches Gestein denkt.

Oder annehmen muß, wenn man nach Obsidian sucht via Google-Bildersuche.

Hier im Bild ein Beispiel von einem Obsidian-Stein, der schwarz-weiß gesprenkelt als sogenannter Schneeflocken-Obsidian, erscheint:

Für alle Lateiner, die sich an den Latein-Unterricht erinnert fühlen:

Ja, der Name ist von dem Römer Obsidian abgeleitet. Er soll diesen Stein zum ersten mal nach Europa gebracht haben, als er in Ägypten war.

Dem Edelstein werden zahlreiche Kräfte und Wirkungen zugeschrieben.

Er besteht aus kieselsäurereichem Glasgestein, das bis zu 70 % Kieselsäure enthalten kann.

Als Kontrast zum Anhänger im Bild rechts hier noch ein Beispiel für eine rein schwarz-farbene Obsidian-Kette:

Larimar

Dieser blau-türkisfarbene Halbedelstein (Bild links: verarbeitet als Anhänger / Halskette) stammt aus der Dominikanischen Republik und ist auch nur dort zu finden, nicht wie manch andere Steine an verschiedenen Orten weltweit.

Er erinnert auch sogleich an Tauchferien, an Meer, Korrallenriffe und Lagunenwasser.

Er erinnert sofort an Meer / Ozean.

Der auch Atlantis-Stein genannte Schmuckstein ist auch ein Heilstein, dem zahlreiche Wirkungen zugeschrieben werden.

Er besteht aus Kalzium-Kupfer-Magnesium-Silikat, chemisch NaCa2Si3o8 (OH).

Der Stein ist recht selten.

Wer etwa schwarze oder dunkle Kleidung hat, kann mit einer hellen Kombination, also etwa einem Larimar, geschickt schöne Akzente setzen.

Hier noch ein Beispiel einer Verarbeitung als Kette:

Und ein Beispiel für eine Verarbeitung als Ring. Auch ein Ring kann Kleidung gegebenenfalls schön ergänzen.

Aventurin

Einer der bekanntesten Heilsteine ist der stets grüne Aventurin (Bild rechts: Als schlichter Anhänger, kugelrund verarbeitet)

Ob es sich hierbei um ein Mineral oder ein Gestein handelt, darüber streiten die Experten.

Der glitzernde Quarz war schon im Altertum bekannt.

Bei den alten Griechen hieß es, der Stein verleihe Mut und Optimismus für das Leben und soll somit auch entspannende Wirkung haben.

Er kommt weltweit in verschiedenen Gebieten vor, sogar in Deutschland gibt es einige geringe Vorkommen.

 

 

 

 

 

Lapislazuli

Dieses blauglänzende Stein ist eher ein Mineralgemisch.

Und er ist einer der wohl bekanntesten und zugleich auch schönsten Schmucksteine, zugleich gilt er als Stein der Macht.

Herrscher und Könige trugen ihn gern.

Etwa Kleopatra.

Oder auch taucht der Stein auf bei der ultramarinblau-goldenen Totenmaske des Tutanchamun.

Hier wurden neben Gold auch Edelsteine eingesetzt, besonders Lapislazuli.

Auch Hildegard von Bingen kannte den Stein bereits und schrieb ihm zahlreiche Heilwirkungen zu.

Zu ihren Lebzeiten wurde er noch als Saphir bezeichnet.

Sie schrieb dem Stein zahlreiche gesundheitlich positive Wirkungen zu und auch seelich positiv wirkende Eigenschaften.

Man soll durch einen Lapislazuli, der einen tiefen Blick in die eigene Seele möglich macht, wie es heißt, sein inneres Ich erkennen können.

Der Lapizlazuli enthält Minerale wie Lasurit, Pyrit, Calcit sowie geringeren Mengen von Diopsid und Sodalith und ist somit wie viele Schmucksteine auch ein Heilstein.

Und heute muß man nicht mehr Königin oder König sein, um Lapislazuli zu tragen.

Beispiel einer schlichten Verwendung:

Bergkristall

Auch Bergkristalle können schöner Schmuck sein.

Ob man sie nicht lieber in ihrer natürlichen Form läßt oder so wie beim oben zu sehenden Aventurin stärker verarbeitet, ist hierbei Geschmackssache.

Viele finden natürlichere Formen schöner, andere mögen klare, künstlich geschaffene Formen bei Schmuck lieber.

Im Bild rechts ein Beispiel eines stark verarbeiteten Bergkristalls.

Wie man besonders am untigen Foto erkennt, ist der Bergkristall durchsichtig schimmernd und er könnte auf dunkelbrauner und schwarzer Kleidung sehr gut rüberkommen. Und stark wirken.

Wer ihn mit weißer Kleidung kombinieren will, hätte hingegen einen sehr dezenten Akzent.

Hier unten eine “natürlichere” Version:

Turmalin

Hier stellt sich beim Schmuckstein und Heilstein wieder die Frage, ob es nicht eher ein Mineral ist.

Wobei dem Träger, dem der Stein gefällt, es egal sein dürfte, wie man es nennt.

Der bekannte Stein ist in vielen Edelsteinsammlungen enthalten und auch ihm wird Heilwirkung nachgesagt.

Es gibt weltweit x verschiedene Arten und Vorkommen und somit auch ganz verschiedene Farben von zum Beispiel Grün oder Schwarz.

Alle Bilder im Text mit freundlicher Genehmigung der Webseite https://www.zuessi.com/ entnommen.

Bildschirmfotoausriß: Bericht in der Südostschweiz zur Kampfwahl zwischen dem biederen Aspiron und dem modebewußten Jenny

Bildschirmfotoausriß: Bericht in der Südostschweiz zur Kampfwahl zwischen dem biederen Aspiron und dem modebewußten Jenny

Die Abwahl von Sigi Asprion und Wahl von Christian Jott Jenny als neuen Gemeindepräsidenten von St. Moritz dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch eine Wahl Stil und Unstil, über Modesünde versus Modebewußtsein gewesen sein.

Sigi Asprion (“Ich bin enttäuscht und erstaunt”) fiel jahrelang stets durch fehlenden Kleidungsstil, fehlenden Modegeschmack und auch Modesünden auf.

Zu St. Moritz als mondänem Kurort paßte das nicht.

Bzw. paßt daher der gewählte neue Gemeindepräsident Christian Jott Jenny viel besser.

Er ist einfach – im doppelten Wortsinne – eine andere Klasse.

Daß der Opernsänger, Kulturmensch und Unterhalter anscheinend vor allen Dingen die jungen Wähler überzeugen konnte, läßt für St. Moritz nun hoffen.

St. Moritz muß Markenstrategie dringend revidieren

Der Kurort sollte dringend seine Markenstrategie anpassen und auf den früheren Kurdirektor Danuser hören, daß man einen Premium-Ort wie St. Moritz nicht über den Preis verkaufen kann. Das ist die falsche Strategie.

Und auch die Doppelmarke Engadin – St. Moritz ist falsch. Es werden, wie Dansuer feststellt, beide Marken verwässert: “Engadin St. Moritz’ ist eine Doppelmarke, die beide Teilmarken verwässert und schwächt.”

Billig-Ort werden zu wollen ist die falsche Strategie

Auch, daß man nicht mehr “Cüpli”-Kurort als Image haben will, sondern ein Ferienziel für alle werden möchte, für einfach Leute, Familien, normale Wanderer, kritisiert Danuser.

St. Moritz werde dadurch austauschbar.

Daß sich diese Strategie, aus St. Moritz einen Billigkurort zu machen und das Nobelimage zu bekämpfen, nicht bewährt hat, das zeigen ja schon die seit dieser Strategie dramatisch eingebrochenen Gästenzahlen.

Sigi Aspiron fiel jahrelang durch Modesünden bzw. fehlenden Stil auf, Christian Jott Jenny durch Modebewußtstein und Kleidungsstil (Bildschirmfotoausriß: Google-Bildersuche)

Sigi Aspiron fiel jahrelang durch Modesünden bzw. fehlenden Stil auf, Christian Jott Jenny durch Modebewußtstein und Kleidungsstil (Bildschirmfotoausriß: Google-Bildersuche)

Er erhielt für seinen Auftritt nach der SPD-Präsidiumssitzung jede Menge Kritik und satirischen Spott. Der deutsche Außenminister.

Der Kleidungsstil der SPD in Deutschland, der einstmals großen Volkspartei ist genauso ernst, wie viele diese Partei noch ernst-nehmen.

Dieses Eindrucks kann man sich nicht erwehren, wenn man den gestandenen deutschen Außenminister Heiko Maas und seine Kleidung bzw. seinen Kleidungs-“Stil” sieht.

Bzw. die Bilder, die von ihm aktuell im Internet kursieren und echt sind bzw. die Kommentare und satirischen Verarbeitungen dazu.

Er macht etwa an der untigen Aufnahme eher den Eindruck eines 14jährigen pubertierenden Jugendlichen als den eines Staatsmannes.

Im besten Falle würde man so eine Person, wenn sie einem auf der Straße begegnen würde als Hipster identifizieren, aber niemals als ernstzunehmenden Politiker wahrnehmen.

Die umstrittene und wegen ihres eigenen Kleidungsstils mit Klunk und Klunkern in der Kritik stehende linksaußen-Parteikollegen Sawsan Chebli lobte Heiko Maas´ Kleidungsstil über den Klee.

Und war wie hier auf Twitter zu sehen ganz aus dem Häuschen vor Begeisterung.

Die staatsnahe Konzernmedien-Zeitung Bild lobte Maas, das Netz hingegen sah es anders:

Anders hingegen “Focus”. Das Magazin berichtet von Spott im Netz:

Auch die Morgenpost berichtet von “jder Menge Spott”:

Es ist ein riesiges Geschäft, das Händler mit Kappen machen und oft sind nichtmal kreative “caps” dabei, die Jugendliche zu horrenden Preisen kaufen.

Kappen von der Stange und wenig individuell, dafür teuer.... (Bildschirmfotoausriß: Google-Suche)

Kappen von der Stange und wenig individuell, dafür teuer…. (Bildschirmfotoausriß: Google-Suche)

Man kann sich daher über die Preise von Kappen, auf denen einfach nur doof “New York” steht, nur wundern.

Und die dann getragen werden von jungen Leuten, die noch nie in New York waren und auch sonst nix mit der Metropole in den USA zu tun haben.

Oder man nehme nur die Kappen mit der Aufschrift “Brooklyn”.

In Chur öffnet gerade ein Händler und Geschäftemacher an der Poststraße ein Geschäft, das all solche Kappen in dieser Art führt. Und offenbar verdient er gut damit.

Was er nicht führt, sind individuell gestaltete Kappen.

Nichtmal für eine Kappe mit der Aufschrift “Chur” reicht es.

Dabei wäre sowas bei Weitem kreativer.

Kreativität = Kappe selbst gestalten

Seine Kappe selbst gestalten und eine individuelle Mütze zu besitzen ist heute kein Ding mehr.

Das Internet macht es möglich. Die Digitalisierung erhält auch hier Einzug.

Und verbilligt die Preise dafür.

Wer früher individuell eine einzelne Kappe wollte, mußte viel zahlen. Selbst, wer als Firma für seine Mitarbeiter individuell bedruckte / bestickte Kappen wollte, mußte tief in die Tasche greifen.

Heute kann man per Mausklick alles eingeben.

Den eigenem Schriftzug, alle Farben usw., z. B. bei www.cap-selbst-gestalten.de

Man kann sogar eigene Bilder hochladen und könnte seine eigene Katze oder seinen Hund, seine Lieblingslandschaft oder was man sonst mag, drucken lassen.

Wer Werbung für seine Firma machen wollte, könnte eine WWW-Adresse hochladen und ständig mit sich rumtragen, wenn er unterwegs ist.

Bunte Socken passen nur bedingt zu einem Anzug.

Burlington-Socken in einer zum Anzug dezent passenden Farbgebung: Kein Problem.

Oder wenn man etwas zur Exzentrik neigt kann man natürlich auch gegen Moderegeln verstoßen und eine gestriffene Krawatte zu einem Streifenhemd tragen.

Und rote Socken. Zu einem Anzug, der rot im Muster enthält.

Wie z. B. hier zu sehen:

Bildquell: siehe Link oben.

Aber sowas hier?

Ohje!

Es ist ja heutzutage große Mode, Angeber-Uhren zu präsentieren, die nur eines zeigen sollen, daß der Träger sich das leisten kann.

Über Patrik Gisel, den äußerst umstrittenen Raiffeisenbänker, ist im Internet etwas eine Diskussion entbrannt.

Weil er – angeblich oder tatsächlich? – auf Fotos so gerne stolz seine Uhr präsentiert.

Wer Patrik Gisel "guhgelt" in der Bildersuche, sieht ihn oft, wie er seine Uhr präsentiert. Zufall oder nicht? (Bildschirmfotoausriß: Google-Bildersuche)

Wer Patrik Gisel “guhgelt” in der Bildersuche, sieht ihn oft, wie er seine Uhr präsentiert. Zufall oder nicht? (Bildschirmfotoausriß: Google-Bildersuche)

Sein Flugzeug kann er im Gegensatz zur Uhr zwar nicht mit sich rumtragen.

Aber präsentieren kann man es trotzdem.

Dafür gibt es ja Facebook und Co.. kann er ja nicht ständig mit sich rumtragen : – )

Und hier präsentiert Gisel denn auch sein Flugzeug. Auch dann, wenn gerade seine Bank in tiefster Krise steckt und der ehemalige Chef und Kompagnon von ihm, Pierin Vincenz gerade Haft hinter sich hat.

Was einmalig ist in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte, daß ein Boß einer so großen Bank in Haft gesetzt werden muß vonseiten der Staatsanwaltschaft.

Ob das der richtige Moment ist für solche FB-Beiträge?

 

Bildschirmfotoausriß: Patrik Gisel präsentiert stolz wie ein kleines Kind mitten in der tiefsten Krise der Raiffeisenbank sein Flugzeug und posiert mit ihm. (Facebook)

Bildschirmfotoausriß: Patrik Gisel präsentiert stolz wie ein kleines Kind mitten in der tiefsten Krise der Raiffeisenbank sein Flugzeug und posiert mit ihm. (Facebook)

Wie dem auch sei.

Ich hatte schon einmal geschrieben, was ich von Bänkern und anderen Leuten halte, die es nötig haben, Taucheruhren zu tragen und das zum Anzug.

Das ist noch eine Steigerung von Uhren-Protzerei.

Was ich eher stilvoll finde, ist, exklusive Uhren zu tragen, die man auch für viel viel Geld nicht kaufen kann.

Zum Beispiel wenn man von Oma eine alte Fliegeruhr geerbt hat, die der Opa trug.

Hier allerdings ist es oft so, daß man kaum einen Uhrmacher findet, der sie repariert, sofern sie nicht mehr läuft.

Oder ein anderes Problem stellt die Ersatzteilsuche dar.

Uhrenersatzteile für ältere Modelle sind so rar, daß man z. B. auf der Webseite des Händlers auf der Startseite prominent oben die Sätze findet: “Wir kaufen alle Uhrenersatzteile! Angebote bitte an info@ernst-westphal.de”

Siehe: watchparts24.de

So oder so:

Wer es hinbekommt, seine alte Erbuhr repariert zu bekommen, oder eine Uhr, die er möglicherweise billig auf dem Flohmarkt gekauft hat und dann teuer reparieren ließ, der hat auf jeden Fall ein einmaligeres Stück als eine neugekaufte protzige Rolex, Breitling, Omega usw.

Wer gerne Krawatten trägt, sollte darauf achten, wo er ein Haus kauft oder mietet, wo er hinzügelt.

In Städten wie St. Gallen oder Chur gar kein Problem, so gibt es in der Schweiz auch Gebiete, in denen man schräg angeschaut wird, wenn man Krawatte trägt. Kein Scherz.

Es sind Gebiete wie das Domleschg südlich von Chur zum Beispiel. Wo allenfalls noch der Bänker der Raiffeisenbank Mittelbünden oder der Bänker bei der Kantonalbank Graubünden in Thusis eine – meist völlig geschmacklose – Krawatte trägt.

Sonst niemand.

Man kriegt Bemerkungen reingedrückt angefangen von schwul bis hin zu Sachen und Sprüchen, die ich hier gar nicht alle aufführen will.

Wenn man dann keine Krawatte nach einigen Jahren wohnen in diesem Gebiet mehr anzieht und man dann ohne einen legeren Anzug und Krawatte am Hauptbahnhof Zürich aussteigt und Kunden besucht, dann fühlt man sich “underdreßt”.

Doch Graubünden ist nicht Graubünden. Wer ins Engadin fährt und in Pontresina, St. Moritz oder Samedan mit Krawatte oder einem schönen Anzug aussteigt, der wird dort nicht schräg angeschaut oder angepöbelt.

Man muß also wegfahren, reisen, wenn man in einer Krawattenhasser-Gegend wohnt. Wo Leute schon aggro und abfällig (oder sollte man sagen, einfach nur neidisch, weil sie selbst keinen Kleidungsstil haben?) reagieren, selbst dann, wenn man nichtmal so einen geschniegelten Nadelstreifenanzug und extravaganten Stil wie der Herr hier im Bild unten hat (Bildquelle: www.krawatten-viadimoda.de).

Sondern bloß eine legere Kordhose, einen entsprechend lockeres Jakett und ein Hemd mit Krawatte anhat.

Oder wenn man nicht oft in Gebiete verreisen will, wo man nicht angegangen wird weil man sich gern einigermaßen gut kleidet, muß man sein Haus / seine Wohnung als Ferienwohnung oder zur Dauer-Miete vermieten.

In St. Moritz oder Zürich würde man so keineswegs auffallen, auch nicht in Genf, aber im Domleschg reicht schon, wenn man bloß eine bäuerliche Kordhose mit Hemd und Krawatte trägt, das macht dort die Leute aggro.

In St. Moritz oder Zürich würde man so keineswegs auffallen, auch nicht in Genf, aber im Domleschg reicht schon, wenn man bloß eine bäuerliche Kordhose mit Hemd und Krawatte trägt, das macht dort die Leute aggro.

Mufflige Wäsche, obwoh sie frisch-gewaschen ist?

Die ausschließliche oder sehr häufige Verwendung von Flüssigwaschmitteln und dann das Waschen bei niedrigen Temperaturen ist eine Ursache. Zuwenig Wasser eine weitere.

Zuwenig Temparatur noch eine weitere.

Doch all das steht im Gegensatz zur aktuellen Doktrin:

Wenig Wasser reicht auch, heißt es.

Niedrige Temparaturen reichen auch, liest man überall, doch ist es so?

Warum stinkt manche Wäsche dann nach dem Waschen, wenn man sie trägt?

Und warum stinkt das Kleidungsstück erst nach dem Anziehen?

Viele ziehen ohne zu schwitzen die trockene Wäsche an und spätestens, wenn man sich bewegt und auch nur ein kleines bißchen schwitzt, muffelt und stinkt die Wäsche extrem.
Dabei riecht frischer Schweiß eigentlich nicht wahrnehmbar.

Denn nur, wenn er mit Bakterien in Kontakt kommt, riecht Schweiß.
Bei Feuchtigkeit werden die Bakterien erst aktiv und beginnen Stoffwechsel.

Und das ist die Ursache der üblen Gerüche.

Was tun?

Die Flüssigwaschmittel und Weichspüler enthalten zudem oft Rinderfett oder Schweinefett zum Weichmachen, worin sich Bakterien gern einnisten.

Und bei niedrigen Temparaturen sterben die Bakterien nicht ab, die Fette in der Kleidung werden nicht entfernt.

Zudem lagert sich Flüssigwaschmittel auch in den Schläuchen der Waschmaschine ab und gibt einen wundervollen Nährboden für Bakterien aller Art ab.

Riecht frische Wäsche nach Schweiß, wurden nicht alle Bakterien entfernt.

Lösungen

1. Pulverwaschmittel benützen

2. Wäsche so heiß wie möglich waschen

3. Taste für zusätzliches Wasser benützen

4. Wenn möglich, Wäsche direkt nach dem Waschen in die Sonne hängen, sofern möglich (z. B. Unterhemden, die eh nicht ausbleichen, aber am ehesten nach Schweiß riechen, wenn Bakterien vorhanden)

5. Auch Essig kann helfen, aber er kann eventuell Maschine schädigen, daher ist es am besten, muffelnde Wäsche in Essig einzulegen. Essig tötet Bakterien ab.

Kleider können Wohlfühlen verhindern, nicht nur beim Tragen durch eine falsche Größe sondern zum Beispiel im Schlafzimmer.

Der Schlafraum oder das Schlafzimmer sollte ein Ort sein, an dem man sich wohlfühlt und abschalten kann.

Den Tagesstreß ablegen kann wie seine Kleider.

Doch gerade letztere sind es, die dafür sorgen, daß das nicht geht.

Kleider liegen herum.

Dabei ist Chaos genau das, was für Unruhe sorgt und nur ein aufgeräumter Raum ohne herumliegende Kleider ist beruhigend.

Doch warum liegen Kleider überhaupt herum?

Zum Beispiel, weil sie noch nicht schmutzig genug sind für die Wäsche und man sie an einem Arbeitstag zuhause nochmal anziehen möchte.

Man will sie nicht in den Kleiderschrank hängen, damit man sie nicht aus Versehen auf einem Auswärtstermin anzieht.

Z. B. bei einem Hemd, dessen Kragen leicht schmutzig ist und das man deswegen nicht mehr an einem Reisetag auf Geschäftstermin anziehen will, weil es dann eventuell zu schmutzig ist am Abend beim zweiten Termin oder auf der Rückfahrt im Zug und man sich dann nicht mehr wohlfühlt.

Regel einführen: Kleiderschrank ODER Wäschekorb

Wo liegen dann solche Kleider rum? Sie hängen über der Tür des Kleiderschranks, der sich dann nicht mehr schließen läßt.

Oder über einer Stuhllehne.

Und manchmal liegen dort viele Kleidungsstücke, der Haufen wird richtig groß.

Wenn sich der Kleiderschrank nicht mehr schließen läßt wegen Unordnung, legt sich sogar eine Katze in das neu entdeckte "Nest" hinein... Und sollte man sie nicht sehen und den Schrank verschließen und außer Haus gehen, gibt es möglicherweise ein Tier-Drama...

Wenn sich der Kleiderschrank nicht mehr schließen läßt wegen Unordnung, legt sich sogar eine Katze in das neu entdeckte “Nest” hinein… Und sollte man sie nicht sehen und den Schrank verschließen und außer Haus gehen, gibt es möglicherweise ein Tier-Drama…

Wer das Schlafzimmer als Wohlfühlraum haben möchte, sollte aber den Stuhl oder die Stühle oder Sessel dort frei-haben zum Drauf-Sitzen.

Und den Kleiderschrank schließen können.

Daher sollte man Schluß machen mit solchen Lösungen “halb Fisch, halb Fleisch”, sondern die Regel einführen: Kleiderschrank oder Wäschekorb.