Das deutsche Model Anabel Schunke, das sich auch als Journalistin laufend pointiert zum politischen und gesellschaftlichen Zeitgeschehen äußert, schreibt auf Facebook zum Jahreswechsel 2018 / 2019 etwas zu Mode bzw. Modesünden:

“Nur mal zum Thema Mode, weil hier immer von einigen geätzt wird:

Wer seinen Widerstandskampf an hässlichen Klamotten manifestiert, wessen Revolution darin besteht, bloß nicht mit der Mode zu gehen und alle anderen als Mitläufer zu bezeichnen, die es tun, ist in Wahrheit ein mit sich selbst unzufriedener Feigling, der anderen ihr Gespür für das Ästhetische und Schöne neidet und zu wenig Selbstbewußtsein besitzt, um sich für die wirklich elementaren Dinge einzusetzen.

Diese Anti-Alles-Leute sind einfach nur lachhaft.”

Wer sich mit Süßigkeiten vollstopft, der schadet nicht nur sich, sondern der Allgemeinheit durch Krankenkassenkosten, die er oder sie verursacht.

Wer viel fettes Essen, namentlich Fleisch, in sich reinschlingt, der schadet nicht nur sich, sondern vor allen Dingen auch der Umwelt.

Das sagen die Grünen.

Wir erfahren:

Die Fleischesser sind am schlimmsten (Quelle Graphik: WWF Schweiz)

Die Fleischesser sind am schlimmsten (Quelle Graphik: WWF Schweiz)

Ein stattliches Drittel der konsumbedingten Umweltbelastungen in Europa geht auf das Konto unseres Essens.

Hätten Sie es gewußt?

Für ein Kilo Rindfleisch wird zum Beispiel 15,4 Kilo CO2 ausgestoßen, bei Linsen hingegen schlanke 0,7 Kilo CO2.n (mehr Info auf der Webseite der Grünen)

Nun aber die Frage:

Ab wann kann bzw. muß das Aussehen eines Politikers zum Politikum werden?

Zwingend sicher dann, wenn Politiker das Aussehen, die Ernährung der Bevölkerung per Gesetze und Verordnungen zu verändern fordern.

Anderen diktieren wollen, wie sie sich zu ernähren haben und auszusehen haben.

Nicht dick, sondern schlank und natürlich.

Wer will, daß alle gezwungen werden zu ihrem eigenen Glück, also dazu, weniger Süßes zu essen, weniger Fleisch und besser Rohkost oder zumindest veganes Essen, wenn schon nicht, roh, der wählt Grüne.

Grüne fordern, daß man wenig oder gar kein Fleisch essen soll.

Sie biologisch ernähren soll.

Daß man mit den Ressourcen schonend umgehen soll.

Sie fordern Gesetze für Einschränkungen zugunsten des Umweltschutzes und wollen Gesetze, die vorschreiben, was man essen darf und was nicht.

Es versteht sich von selbst…

… daß Politiker, die die Volksernährung reglementieren wollen, auch bezüglich ihrer eigenen Ernährung, ihres eigenen Aussehens im Fokus stehen.

In einem Fokus, in den sie sich selbst gestellt haben:

Zitat von der Webseite der deutschen Grünen (Grüne.de):

“Wenn natürlicher Geschmack immer mehr durch Aromen, Zucker, Salz und Fett ersetzt wird, steigen auch die Risiken für unsere Gesundheit. Ernährungsbedingte Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck nehmen weltweit zu. Heute ist Übergewicht in Deutschland eines der größten Krankheitsrisiken für Kinder. Und wir leisten es uns, elf Millionen Tonnen genießbarer Lebensmittel im Jahr wegzuwerfen.”

Was hierbei auffällt, ist, daß es unheimlich viele grüne PolitikerInnen gibt, die stark übergewichtig sind.

Noch dazu viele sehr junge Grüne.

Und somit die Forderung nach Mäßigung und Zurück-zur-Natur, die sie gesetzlich fordern und anderen aufzwingen wollen, selbst nicht leben.

Beispiele

Die Grüne Jugend hat eine “Politische Bundesgeschäftsführerin”, Chiara Tummeley, die mit erst 21 Jahren schon massivstes Übergewicht angesammelt hat:

Irgendwie fällt es schwer zu glauben, daß sich Chiara Tummeley sich überwiegend von Obst und Gemüse und nicht von umweltschädlichem Fleisch, das viel viel mehr CO2-Ausstoß und Ressourcenverschwendung verursacht, ernährt.

Auch bei der grünen Senatorin Stahmann in Bremen fällt es schwer, das zu glauben:

Die Grünen-Politikerin Ricarda Lang behauptet, daß Aussehen, Übergewicht, nichts mit politischen Aussagen zu tun hat:

So schreibt der Müncher Merkur über sie:

“Grünen-Politikerin betont: Aussehen hat nichts mit politischen Aussagen zu tun”

Das ist natürlich absoluter Voll-Quatsch.
Selbstverständlich hat es spätestens dann etwas mit politischen Aussagen zu tun, wenn die gleichen Politiker, die sich augenscheinlich mit ungesunden Lebensmitteln voll-fressen und diese konsumieren bis es kracht, gesunde Lebensmittel fordern und Maßhalten bei Konsum.

Natürlich hat dann das persönliche Aussehen etwas mit politischen Aussagen zu tun.

Und zwar extrem viel sogar.

Oder im Klartext: Man kann nicht als Politikerin einerseits dem Volk vorschreiben, wie es sich ernähren soll, vom Volk fordern, es soll Verzicht üben, sich biologisch und gesund ernähren und Konsumverzicht üben, Rücksicht auf die Natur nehmen usw. usf. und dann sich selbst konsumexzessiv vollstopfen.

Denn wer so aussieht, der KANN sich nicht gesund und umweltbewußt ernähren; dazu muß man kein Arzt sein, um das zu erkennen:

Aussehen hat nichts mit politischen Aussagen zu tun, behauptet Ricarda Lang. Das ist natürlich Quatsch. Wer dem Volk vorschreiben will, wie es sich zu ernähren hat, muß selbst mit gutem Beispiel vorangehen (Foto: Twitter)

Aussehen hat nichts mit politischen Aussagen zu tun, behauptet Ricarda Lang. Das ist natürlich Quatsch. Wer dem Volk vorschreiben will, wie es sich zu ernähren hat, muß selbst mit gutem Beispiel vorangehen (Foto: Twitter)

Weiteres Beispiel ist Katharina Fegebank, Aushängeschild der Hamburger Grünen. 2010 bereits stark übergewichtig:

Katharina Fegebank, Grüne Hamburg, war schon 2010 stark übergewichtig (Fotoausriß: Weltartikel aus dem Jahr 2010)

Katharina Fegebank, Grüne Hamburg, war schon 2010 stark übergewichtig (Fotoausriß: Weltartikel aus dem Jahr 2010)

Auch Anton Hofreiter, einer der exponiertesten deutschen Grünen, sieht nicht gerade so aus, als würde er viel von ökologischer, gesunder grüner Ernährung halten.

Aber solche Leute wollen per Gesetzen den Leuten vorschreiben, wie sie sich ernähren müssen / sollen?

Grünen-Politiker Anton Hofreiter: Doppelkinn wird nur durch Bart verdeckt - Grüne Ernährung sieht anders aus (Bildschirmfotoausriß; Bento)

Grünen-Politiker Anton Hofreiter: Doppelkinn wird nur durch Bart verdeckt – Grüne Ernährung sieht anders aus (Bildschirmfotoausriß; Bento)

Auch Reinhard Bütikofer, der Grünen-Chef im Europaparlament der EU sieht so aufgequollen aus, daß man nicht glauben und annehmen kann, daß er sich grün ernährt.

Eher sieht es nach Völlerei und Schwelgerei anstatt nach Konsumverzicht aus.

Und sicher nicht nach viel Obst und Gemüse:

Der Grünen-Chef im Europaparlament der EU, Bütikofer (Bildschirmfotoausriß: Tagesspiegel DE)

Der Grünen-Chef im Europaparlament der EU, Bütikofer (Bildschirmfotoausriß: Tagesspiegel DE)

Auch Claudia Roth könnte viel zur Minderung ihres eigenesn CO2-Austoßes beitragen, würde sie sich maßvoller und biologischer ernähren.

Oder auch die Grüne Brigitte Nieße, hier im Bild mit dem Geschäftsführer der Klimaschutzagentur, die sie gerade auszeichnet. Sie könnte augenscheinlich sehr viel persönlich für den Klimaschutz tun, wenn sie ihre eigene Ernährung umstellen würde.

(Bildschirmfotoausriß: HAZ.de)

(Bildschirmfotoausriß: HAZ.de)

Reizwäsche soll – wie der Name schon sagt – reizen.

Bei den Fraktionen der rot-grünen Frauen als un-emanzipatorisch verpönt, ist sie in privaten Schlafzimmern der normalen Frauen mehr oder auch weniger fester Bestandteil der Damenmode unterhalb der für alle sichtbaren Mode.

Es wundert daher fast, daß es noch keine Volksinitiative von grün-linken oder der alternativen CVP- / BDP-Frauen für ein Verbot von Reizwäsche gegeben hat.

Aber selbst diesen Politikerinnen leuchtet ein oder sie wissen es zumindest, daß man nicht gut Kleidung, besonders nicht Unterwäsche vorschreiben kann.

Wahrscheinlich deswegen, weil sie wissen, daß eine Vorschrift des Verbots von Dessous ungefähr so aussichtsreich wie ein Verbot der Pornographie wäre.

Die Grüne Senatorin Anja Stahmann (Deutschland, Foto oben) zeigt so auch Verständnis für Frauen, die sich gerne schön kleiden wollen unter der Mode und macht hierbei auch keinen Unterschied zwischen privatem oder gewerblichen Anlaß.
Sie fordert statt eines Verbotes der Prostitution wie man es eigentlich von grünen PolitikerInnen erwarten würde, einen Mindestlohn für Huren. (Zitat deutsche Presse)

So oder so, Reizwäsche liegt nach wie vor im Trend, und baut nicht nur die Frau selbst auf, sondern auch wohl ihn. Zumindest, wenn man den einschlägigen Ratgeber-Texten der einschlägigen Frauenzeitschriften glaubt.

Gewisse Trends sind wohl ewigwährend.

Beitrag zum Fortbestand der Menschheit?

Sonst würde sich wahrscheinlich auch die Menschheit nicht mehr fortpflanzen und es würde keine Kinder geben.

Wenn Frauen sich nicht mehr für Männer schön machen würden, würde somit als Folge womöglich noch die Menschheit aussterben.

Zumindest West-Europa scheint der Beweis dafür zu sein.

Oder umgekehrt auch ein Beweis dafür, daß Männer auf Frauen stehen, die sich schön-machen.

Die bestgekleideten Frauen der Welt

Karl Lagerfeld hat einmal osteuropäische Frauen als die bestgekleideten Frauen der Welt bezeichnet.

Und welch wunder: In der deutschen Heiratsstatistik stehen ganz oben: Polnische Frauen.

Frauen, die – im Gegensatz zu nicht allen aber vielen – Frauen aus Deutschland noch weiblich sind, Wert auf ihr Äußeres legen.

Offenbar stehen Männer auf Frauen, die nicht “einfach natürlich” sind und sich keine Mühe geben, sich weiblich zu zeigen.

So sehr sich die Emanzeriche und EmanzInnen der Grünen und Linken das auch wünschen würden.

Es ist ungefähr so wie mit der Farbe Rosa, die sie ach-so-gern aus den Köpfen von Mädchen und Frauen eliminieren würden.

Es klappt einfach nicht.

Sogar das Portal des staatlichen deutschen Telefonriesen “Deutsche Telekom” thematisiert Reizwäsche. Selbstverständlich politisch hoch-korrekt und mit einem Pro und Kontra (siehe hier: Pro und Contra: Beleben Dessous die Liebe?).

Und trotz allem grün-roten Kampf gegen Reizwäsche scheinen Frauen irgendwie Freude daran zu haben.

Anders könnte es nicht zu Schlagzeilen kommen wie diesen

Reizwäsche als Reizfaktor in der Politik

Daß Reizwäsche auch ein (Reiz)-Faktor in der Politik sein kann, das beweist eindrücklich Sigrid Baringhorst mit ihrem Buch “Keine Reizwäsche aus Burma”, Untertitel “Menschenrechte durch politisierten Konsum?”

Dieses kann man im Springerverlag bestellen.

Dieser macht nicht nur durch das “Das Horrorjahr der deutschen Medienaktien” von sich reden, sondern auch durch Sexuelles der besonderen Art.

Dessen Chef hat auch ein Faible für erotische Wäsche, wie er jüngst zeigte.

Und zwar auf der Weihnachtsfeier 2018.

Bilder vom Betriebsfest wurden dank Angestellten publik, die eine Feier bzw. Fotos davon via Instagram arglos veröffentlichten.

Mathias Döpfner “autete” sich hier als Liebhaber besonderer Neigungen. Einmal als Frau verkleidet mit Brüsten und massiv geschmickt, war er kaum zu erkennen.

Leichter hatten es später die Angestellten, den Chef auszumachen, denn er hatte auch eine zweite Kleidung dabei und machte sich in Lack und Leder:

Ob die Angestellten, die soviele schöne Smartfonfotos vom Chef machten, noch bei Springer arbeiten ist indes nicht bekannt…

Vielleicht gab es auch einen Escort-Dienst auf der Weihnachtsfeier von Springer, wer weiß.

Womit wir bei einer Branche sind, in der Reizwäsche wohl unverzichtbar ist.

Denn im horizontalen Gewerbe würde nichts laufen, würden sich die Damen hier wie ihre Geschlechtsgenossinnen der Grünen und Linken kleiden.

Niemand würde freiwillig dafür auch nur einen Rappen zahlen, geschweige denn einen Franken.

Und so ist es, wie es ist – Dort wird verführerische Reizwäsche getragen und nicht alternative Labbermode:

Präsentation eines Escort-Dienstes im Internet (Fotoausriß: https://www.adorable-escort-berlin.de)

Präsentation eines Escort-Dienstes im Internet (Quelle Fotoausriß)

 

Auf der einen Seite ist sicher der ein oder andere Angeber vorhanden, der anstatt einer echten Rolex, Breitling oder Omega usw. sich ein Replikat kauft.

Das ist unstrittig, sonst würde es die Produktion von Replika-Uhren ja gar nicht geben.

Wirtschaftlich gesehen ist aber eine andere Frage viel wichtiger.

Und zwar, ob das Vorhandensein von Replika-Uhren den Herstellern von Markenuhren schadet oder nicht.

Zuerst mag man mit dem Kopf schütten und sagen: Klar! Natürlich schadet es!

Das ist zu hinterfragen.

Denn jeder, der auch nur etwas auf sich hält in punkto Stil würde keine Replika tragen, außer, er hat sie als Ersatzuhr zum Diebstahlschutz (was viele Prominente auf Anlässen, Konzerten usw. machen, sie tragen gefälschten Schmuck, gefälschte Uhren usw.).

Solche Replika-Käufer sind aber sicher kein Schaden für die Markenuhren-Hersteller, denn diese Käufer haben ja das Original auch gekauft. Sind also Kunde bei Breitling, Omega, Rolex, Cartier und Co.

Kommen wir also zu der anderen Gruppe.
Der Käufergruppe, die sich Replikate kaufen, ohne das Original zu besitzen.

Hier handelt es sich größtenteils nicht um reine Geizhälse, denn solche würden sich eh kaum eine Luxusuhr kaufen.
Sondern es handelt sich um Personengruppen, die einfach nicht das Vermögen haben, um sich ein Original leisten zu können.

Daher zurück zu der Frage, ob Replika-Uhren den Herstellern der Original-Uhren schaden.

Es wäre interessant, dies einmal zu untersuchen, denn die Wahrscheinlichkeit ist wohl eher gering.

Jede gute und teure Marke wird oftmals nachgemacht. Doch Käufer, die auf das jeweilige Markenprodukt Wert legen, kaufen in der Regel doch das Original, wollen das Original.

Es fragt sich also was von der Gruppe zu halten ist, die ein billiges Imitat kauft.
Sagen wir zum Beispiel ein Imitat von Nice-Schuhen. Auch hier ist davon auszugehen, daß es sich um Personen handelt, die ohnedies wohl kaum das Geld hätten, sich das Original zu kaufen.

Bild unten: Webseite eines Replika-Uhren-Anbieters.

Über das Internet gibt es ein breites Angebot an Replica Uhren.

Politiker des deutschen Bundestages machten jüngst durch Luxusschreibgeräte auf sich aufmerksam, die sie sich vom Steuerzahler bezahlen ließen.

Aber auch Menschen, die geschäftlich oder privat Wert auf Stil legen und keine Politiker sind, schätzen es, gutes Schreibgerät bei sich zu haben.

Ob Börsenhändler, Immobilienmakler oder Geschäftsmann: Gerade Anzugträger haben in der Regel stets ein Schreibgerät bei sich.

Denn wieoft braucht man es.

Auch ein Kugelschreiber kann durch sein Material eine ganz persönliche Note geben.

Auch ein Kugelschreiber kann durch sein Material eine ganz persönliche Note geben.

Um rasch eine Telefonnummer aufzuschreiben, sofern man es nicht digital in ein Smartfon eintippen will oder auf einer Visitenkarte etwas zu notieren.

Oder auch nur, um sich auf der Zugfahrt zu einem Termin einen Gedanken aufzuschreiben.

Und bei Geschäftsterminen für Notizen oder eine Unterschrift.

Doch wieviel hat Schreibgerät mit dem persönlichen Stil zu tun?

Der kleine Unterschied in Stil und Schreibkultur

Ein schönes Schreibgerät unterscheidet hierbei den Stil.

Und die persönliche Schreibkultur. Sie mag in Zeiten der Digitalisierung, in Zeiten, in denen immer weniger von Hand geschrieben wird, zweitrangig oder nicht mehr so wichtig erscheinen.

Doch ist sie es?

Persönliche Note durch Ornamente und Farben

Persönliche Note durch Ornamente und Farben

Wie wirkt es, wenn jemand in einem schönen Anzug einen billigen Kugelschreiber zückt?

Nicht jeder mag hier Wert auf ein exklusiveres Schreibgerät legen, aber jeder, der auf Kleidungsstil wert-legt, wird es wohl tun.

Eine persönliche Note kann man hierbei beim Material setzen, beispielsweise mit Holz oder edlem Metall bzw. Edelmetall.

So kann auch ein Kugelschreiber (für Leute, die nicht gern Tinte verwenden, die verwischen kann oder naß-werden kann und zerläuft) eine ganz besondere Note haben, wenn er zum Beispeil aus Silber ist.

Wer weniger auf Edelmetalle steht kann zum Beispiel auf individuelle Ornamente setzen.

Oder farbliche Nuancen, die zu ihm und seinem (Kleidungs)-Stil passen.

Klassiker ist nach wie vor der Füllfederhalter

Der Klassiker unter den Schreibgeräten: Der Füllfederhalter

Der Klassiker unter den Schreibgeräten: Der Füllfederhalter

Wobei zu sagen ist, daß der Füllfederhalter immer noch der Klassiker ist.

Wer es besonders stilvoll will, kommt an ihm wohl kaum vorbei.

Der Füllfederhalter gilt als Inbegriff der persönlichen Handschrift.

Nicht nur Leute, die das geschmeidige Schreibverhalten schätzen, setzen auf ihn.

Sondern auch für persönliche Korrespondenz ist es wohl das Schönste für den Empfänger oder die Empfängerin, wenn ein Brief oder Liebesbrief mit einem Füllfederhalter verfaßt wurde.

Luxus-Füllfederhalter

Wer zudem jemanden ein besonders schönes Schreibgerät-Geschenk machen will, der kann nicht nur aus zahlreichen Gestaltungsvarianten wählen, sondern sogar einen Füllfederhalter mit Diamanten schenken.

Hier im Bild ein solcher von der Firma Bossert & Erhard, die es schon seit 1919 gibt.

Hier ist dann auch die persönliche Note durch eine Gravur eine gute Idee.

Entweder ein Name oder eine Widmung oder eine kurze Weisheit, einen Wahlspruch kann man eingravieren lassen.

(Alle Bilder mit freundlicher Erlaubnis von www.luxus-schreibgeraete.de )

 

Meine Meinung: Zalando stirbt.

Sie versuchen sich krampfhaft über den Preis zu verkaufen.

Und sie machen krankhaft viel Google-Werbung via AdSense.

Es wird genauso die Substanz verschlingen wie bei Unister, die am Schluß – trotz hoher Umsätze – die Hauptteile ihrer Einkünfte an Google opferten. Deren Chef Thomas Wanger starb am Schluß bei bzw. im Anschluß an einem sogenannten brutalen Rip-Deal, an dem in Europa Zigeuner maßgeblich beteiligt sind bzw. eigentlich fast nur vertreten sind.

Wagner war in Italien, um einen Millionenkredit für Unister zu besorgen.

Er wurde hierbei um eineMillion Euro betrogen bzw. “gerippt”.

Doch weg vom mysteriösen und furchtbar tragischen Tod von Wagner:

Die Zalando-Aktie bzw. deren Muttergesellschafts-Aktie muß man wenn, dann auf jeden Fall sinkend (neudeutsch “short”) handeln.

Und jeder, der das Ding noch im Aktiendepot haben sollte, sollte nachdenken.

Darüber, ob eine Firma, die derart aggressiv ist und gleichzeitig aber nur aufgrund ihrer Abhängigkeit von Google leben kann, Erfolg haben kann.

Das Ding mit den Rücklaufquoten von 80%, von denen in der Presse die Rede ist, davon einmal ganz abgesehen!

Völlig irre eigentlich. Aber trotzdem kauf(t)en einige (die Aktie – nicht die Schuhe … sind gemeint)

Remo Maßat

Ein oranger Jaspis-Edelstein an einer schlichten Schnur als Kette

Ein oranger Jaspis-Edelstein an einer schlichten Schnur als Kette

Mit Schmuckstücken kann sogar einfache Kleidung sehr stilvoll wirken.

Schöner Edelsteinschmuck etwa ergänzt farblich passend oder als Kontrast erfolgreich so ziemlich jede Kleidung.

Ein schlichte, einfache Kleidung kann aufgewertet werden und eine dezente Note einfließen.

Der Vorteil bei Edelsteinen ist, daß sie in allen möglichen Farben erhältlich sind und somit zu fast jeder Kleiderkombination etwas Passendes zu finden ist.

Jaspis

Wer etwas mit Orange- oder Brauntönen kombinieren will, der ist mit einem farblich ähnlichen Jaspis als Edelstein gut beraten. Nebenbei wird dem Jaspis wie vielen Edelsteinen auch eine Heilwirkung zugesagt.

Und es gibt den Schmuckstin nicht nur Orange- oder Brauntöne sondern ganz viele verschiene Farben, je nach Herkunft des Quarzsteines. Zum Beispiel auch Grün oder Gelb.

Obsidian

Der Obsidian hingegen ist kein Quarz, sondern ein Glas.

Aber dennoch undurchsichtig.

Er ist ein natürlich vorkommendes vulkanisches Gesteinsglas. Und somit findet man ihn an vielen Orten, wo es Vulkane gibt, etwa in Island oder auch in Armenien.

Er ist nicht immer schwarz, wie man zuerst annehmen will, wenn man an Lava bzw. vulkanisches Gestein denkt.

Oder annehmen muß, wenn man nach Obsidian sucht via Google-Bildersuche.

Hier im Bild ein Beispiel von einem Obsidian-Stein, der schwarz-weiß gesprenkelt als sogenannter Schneeflocken-Obsidian, erscheint:

Für alle Lateiner, die sich an den Latein-Unterricht erinnert fühlen:

Ja, der Name ist von dem Römer Obsidian abgeleitet. Er soll diesen Stein zum ersten mal nach Europa gebracht haben, als er in Ägypten war.

Dem Edelstein werden zahlreiche Kräfte und Wirkungen zugeschrieben.

Er besteht aus kieselsäurereichem Glasgestein, das bis zu 70 % Kieselsäure enthalten kann.

Als Kontrast zum Anhänger im Bild rechts hier noch ein Beispiel für eine rein schwarz-farbene Obsidian-Kette:

Larimar

Dieser blau-türkisfarbene Halbedelstein (Bild links: verarbeitet als Anhänger / Halskette) stammt aus der Dominikanischen Republik und ist auch nur dort zu finden, nicht wie manch andere Steine an verschiedenen Orten weltweit.

Er erinnert auch sogleich an Tauchferien, an Meer, Korrallenriffe und Lagunenwasser.

Er erinnert sofort an Meer / Ozean.

Der auch Atlantis-Stein genannte Schmuckstein ist auch ein Heilstein, dem zahlreiche Wirkungen zugeschrieben werden.

Er besteht aus Kalzium-Kupfer-Magnesium-Silikat, chemisch NaCa2Si3o8 (OH).

Der Stein ist recht selten.

Wer etwa schwarze oder dunkle Kleidung hat, kann mit einer hellen Kombination, also etwa einem Larimar, geschickt schöne Akzente setzen.

Hier noch ein Beispiel einer Verarbeitung als Kette:

Und ein Beispiel für eine Verarbeitung als Ring. Auch ein Ring kann Kleidung gegebenenfalls schön ergänzen.

Aventurin

Einer der bekanntesten Heilsteine ist der stets grüne Aventurin (Bild rechts: Als schlichter Anhänger, kugelrund verarbeitet)

Ob es sich hierbei um ein Mineral oder ein Gestein handelt, darüber streiten die Experten.

Der glitzernde Quarz war schon im Altertum bekannt.

Bei den alten Griechen hieß es, der Stein verleihe Mut und Optimismus für das Leben und soll somit auch entspannende Wirkung haben.

Er kommt weltweit in verschiedenen Gebieten vor, sogar in Deutschland gibt es einige geringe Vorkommen.

 

 

 

 

 

Lapislazuli

Dieses blauglänzende Stein ist eher ein Mineralgemisch.

Und er ist einer der wohl bekanntesten und zugleich auch schönsten Schmucksteine, zugleich gilt er als Stein der Macht.

Herrscher und Könige trugen ihn gern.

Etwa Kleopatra.

Oder auch taucht der Stein auf bei der ultramarinblau-goldenen Totenmaske des Tutanchamun.

Hier wurden neben Gold auch Edelsteine eingesetzt, besonders Lapislazuli.

Auch Hildegard von Bingen kannte den Stein bereits und schrieb ihm zahlreiche Heilwirkungen zu.

Zu ihren Lebzeiten wurde er noch als Saphir bezeichnet.

Sie schrieb dem Stein zahlreiche gesundheitlich positive Wirkungen zu und auch seelich positiv wirkende Eigenschaften.

Man soll durch einen Lapislazuli, der einen tiefen Blick in die eigene Seele möglich macht, wie es heißt, sein inneres Ich erkennen können.

Der Lapizlazuli enthält Minerale wie Lasurit, Pyrit, Calcit sowie geringeren Mengen von Diopsid und Sodalith und ist somit wie viele Schmucksteine auch ein Heilstein.

Und heute muß man nicht mehr Königin oder König sein, um Lapislazuli zu tragen.

Beispiel einer schlichten Verwendung:

Bergkristall

Auch Bergkristalle können schöner Schmuck sein.

Ob man sie nicht lieber in ihrer natürlichen Form läßt oder so wie beim oben zu sehenden Aventurin stärker verarbeitet, ist hierbei Geschmackssache.

Viele finden natürlichere Formen schöner, andere mögen klare, künstlich geschaffene Formen bei Schmuck lieber.

Im Bild rechts ein Beispiel eines stark verarbeiteten Bergkristalls.

Wie man besonders am untigen Foto erkennt, ist der Bergkristall durchsichtig schimmernd und er könnte auf dunkelbrauner und schwarzer Kleidung sehr gut rüberkommen. Und stark wirken.

Wer ihn mit weißer Kleidung kombinieren will, hätte hingegen einen sehr dezenten Akzent.

Hier unten eine “natürlichere” Version:

Turmalin

Hier stellt sich beim Schmuckstein und Heilstein wieder die Frage, ob es nicht eher ein Mineral ist.

Wobei dem Träger, dem der Stein gefällt, es egal sein dürfte, wie man es nennt.

Der bekannte Stein ist in vielen Edelsteinsammlungen enthalten und auch ihm wird Heilwirkung nachgesagt.

Es gibt weltweit x verschiedene Arten und Vorkommen und somit auch ganz verschiedene Farben von zum Beispiel Grün oder Schwarz.

Alle Bilder im Text mit freundlicher Genehmigung der Webseite https://www.zuessi.com/ entnommen.

Bildschirmfotoausriß: Bericht in der Südostschweiz zur Kampfwahl zwischen dem biederen Aspiron und dem modebewußten Jenny

Bildschirmfotoausriß: Bericht in der Südostschweiz zur Kampfwahl zwischen dem biederen Aspiron und dem modebewußten Jenny

Die Abwahl von Sigi Asprion und Wahl von Christian Jott Jenny als neuen Gemeindepräsidenten von St. Moritz dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch eine Wahl Stil und Unstil, über Modesünde versus Modebewußtsein gewesen sein.

Sigi Asprion (“Ich bin enttäuscht und erstaunt”) fiel jahrelang stets durch fehlenden Kleidungsstil, fehlenden Modegeschmack und auch Modesünden auf.

Zu St. Moritz als mondänem Kurort paßte das nicht.

Bzw. paßt daher der gewählte neue Gemeindepräsident Christian Jott Jenny viel besser.

Er ist einfach – im doppelten Wortsinne – eine andere Klasse.

Daß der Opernsänger, Kulturmensch und Unterhalter anscheinend vor allen Dingen die jungen Wähler überzeugen konnte, läßt für St. Moritz nun hoffen.

St. Moritz muß Markenstrategie dringend revidieren

Der Kurort sollte dringend seine Markenstrategie anpassen und auf den früheren Kurdirektor Danuser hören, daß man einen Premium-Ort wie St. Moritz nicht über den Preis verkaufen kann. Das ist die falsche Strategie.

Und auch die Doppelmarke Engadin – St. Moritz ist falsch. Es werden, wie Dansuer feststellt, beide Marken verwässert: “Engadin St. Moritz’ ist eine Doppelmarke, die beide Teilmarken verwässert und schwächt.”

Billig-Ort werden zu wollen ist die falsche Strategie

Auch, daß man nicht mehr “Cüpli”-Kurort als Image haben will, sondern ein Ferienziel für alle werden möchte, für einfach Leute, Familien, normale Wanderer, kritisiert Danuser.

St. Moritz werde dadurch austauschbar.

Daß sich diese Strategie, aus St. Moritz einen Billigkurort zu machen und das Nobelimage zu bekämpfen, nicht bewährt hat, das zeigen ja schon die seit dieser Strategie dramatisch eingebrochenen Gästenzahlen.

Sigi Aspiron fiel jahrelang durch Modesünden bzw. fehlenden Stil auf, Christian Jott Jenny durch Modebewußtstein und Kleidungsstil (Bildschirmfotoausriß: Google-Bildersuche)

Sigi Aspiron fiel jahrelang durch Modesünden bzw. fehlenden Stil auf, Christian Jott Jenny durch Modebewußtstein und Kleidungsstil (Bildschirmfotoausriß: Google-Bildersuche)

Er erhielt für seinen Auftritt nach der SPD-Präsidiumssitzung jede Menge Kritik und satirischen Spott. Der deutsche Außenminister.

Der Kleidungsstil der SPD in Deutschland, der einstmals großen Volkspartei ist genauso ernst, wie viele diese Partei noch ernst-nehmen.

Dieses Eindrucks kann man sich nicht erwehren, wenn man den gestandenen deutschen Außenminister Heiko Maas und seine Kleidung bzw. seinen Kleidungs-“Stil” sieht.

Bzw. die Bilder, die von ihm aktuell im Internet kursieren und echt sind bzw. die Kommentare und satirischen Verarbeitungen dazu.

Er macht etwa an der untigen Aufnahme eher den Eindruck eines 14jährigen pubertierenden Jugendlichen als den eines Staatsmannes.

Im besten Falle würde man so eine Person, wenn sie einem auf der Straße begegnen würde als Hipster identifizieren, aber niemals als ernstzunehmenden Politiker wahrnehmen.

Die umstrittene und wegen ihres eigenen Kleidungsstils mit Klunk und Klunkern in der Kritik stehende linksaußen-Parteikollegen Sawsan Chebli lobte Heiko Maas´ Kleidungsstil über den Klee.

Und war wie hier auf Twitter zu sehen ganz aus dem Häuschen vor Begeisterung.

Die staatsnahe Konzernmedien-Zeitung Bild lobte Maas, das Netz hingegen sah es anders:

Anders hingegen “Focus”. Das Magazin berichtet von Spott im Netz:

Auch die Morgenpost berichtet von “jder Menge Spott”:

Es ist ein riesiges Geschäft, das Händler mit Kappen machen und oft sind nichtmal kreative “caps” dabei, die Jugendliche zu horrenden Preisen kaufen.

Kappen von der Stange und wenig individuell, dafür teuer.... (Bildschirmfotoausriß: Google-Suche)

Kappen von der Stange und wenig individuell, dafür teuer…. (Bildschirmfotoausriß: Google-Suche)

Man kann sich daher über die Preise von Kappen, auf denen einfach nur doof “New York” steht, nur wundern.

Und die dann getragen werden von jungen Leuten, die noch nie in New York waren und auch sonst nix mit der Metropole in den USA zu tun haben.

Oder man nehme nur die Kappen mit der Aufschrift “Brooklyn”.

In Chur öffnet gerade ein Händler und Geschäftemacher an der Poststraße ein Geschäft, das all solche Kappen in dieser Art führt. Und offenbar verdient er gut damit.

Was er nicht führt, sind individuell gestaltete Kappen.

Nichtmal für eine Kappe mit der Aufschrift “Chur” reicht es.

Dabei wäre sowas bei Weitem kreativer.

Kreativität = Kappe selbst gestalten

Seine Kappe selbst gestalten und eine individuelle Mütze zu besitzen ist heute kein Ding mehr.

Das Internet macht es möglich. Die Digitalisierung erhält auch hier Einzug.

Und verbilligt die Preise dafür.

Wer früher individuell eine einzelne Kappe wollte, mußte viel zahlen. Selbst, wer als Firma für seine Mitarbeiter individuell bedruckte / bestickte Kappen wollte, mußte tief in die Tasche greifen.

Heute kann man per Mausklick alles eingeben.

Den eigenem Schriftzug, alle Farben usw., z. B. bei www.cap-selbst-gestalten.de

Man kann sogar eigene Bilder hochladen und könnte seine eigene Katze oder seinen Hund, seine Lieblingslandschaft oder was man sonst mag, drucken lassen.

Wer Werbung für seine Firma machen wollte, könnte eine WWW-Adresse hochladen und ständig mit sich rumtragen, wenn er unterwegs ist.