Frank A. Meyer befaßt sich in einem aktuellen Beitrag mit dem Lob der Linken für islamische Mode und der Ausstellung «Contemporary Muslim Fashions» im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main, bis 15.  September 2019.

Er schreibt u. a.:

In der «Wochenzeitung» waren jüngst wohlwollende Worte zu lesen über «muslimische Mode», also über Kleider, die einerseits den religiösen Vorschriften des Islam gehorchen, andererseits modernem Design genügen. Die muslimische Damenwelt sucht Anschluß an den Westen, die Modeschöpfer möchten den muslimischen Markt erobern. Der ganzseitige «WOZ»-Bericht galt einer Frankfurter Ausstellung, die all dies präsentiert und propagiert.

Meyer führt weiter aus:

„Einst galt für Linke die Religion als Opium des Volkes, wie Gevatter Marx es dekretiert hatte. Heute ist der religiöse Totalitarismus des Islam ihr neustes Faszinosum.

Einst zählte die Befreiung der Frau zum historischen Auftrag der Linken. Heute ist die Kleider-Apartheid der Frau im Islam für sie Ausdruck einer zu respektierenden Kultur.

Einst gehörte der Kampf gegen den Rassismus zum Selbstverständnis der Linken. Heute verteidigt sie den Rassismus gegen Frauen im Islam und diffamiert die Kritiker der Scharia-Religion als Rassisten.“

Ganzer Beitrag

Die Grünen als Konsumismus- und Jetsetterpartei?

Offenbar geht das.

Die Jetsetterin Tamara Glauser, welche als Topmodel mit der ehemaligen Miß Schweiz, Dominique Rinderknecht zusammenlebt, wurde von den Grünen in den Nationalrat eingeladen und zum Kandidieren animiert.

Gemäß der Boulevardzeitung Blick wollen die Grünen Schweiz sie auf der Nationalratskandidaten-Liste für Zürich sehen.

Glauser, 34, ist zusammen mit Dominque Rinderknecht, 29 und als Lesbenpärchen unter Taminique bekannt in der Regenbogenpresse.

Glauser stammt aus einer Politikerfamilie.

Ihr Opa, Walther Hofer, war von 1963 bis 1979 für die SVP im Nationalrat.

Bildschirmfotoausriß Bericht im Blick zur bevorstehenden Nationalratskandidatur von Tamara (Tamy) Glauser

Bildschirmfotoausriß Bericht im Blick zur bevorstehenden Nationalratskandidatur von Tamara (Tamy) Glauser

 

Efeu ist das ganze Jahr verfügbar, auch im Winter.

Man muß nur 5 bis 6 – am besten alte – Efeublätter in kleinere Stücke zerteilen und sie per Wäschenetz oder in einer alten Socke (zuknoten natürlich!) in die Wäsche bzw. Waschmaschine geben und schon hat man ein natürliches Waschmittel.

Efeublätter enthalten genau wie auch Kastanien Saponine, die alten Blätter mehr als die jungen Efeublätter.

Vorsichtshalber sollte man nur dunkle / bunte Wäsche mit Efeu waschen, weil weiße Wäschen grauen könnte durch Efeu.

Wer ein Waschmittel braucht, das nicht nur leicht reinigt, sondern stärker, der schneide die Efeublätter besonders klein und lege sie kurz vor dem Waschen, etwa am Abend zuvor ein.

Wer noch stärkere Reinigung braucht, der muß warten bis zum Herbst und Kastanien sammeln. Sie enthalten mehr Saporin (von lateinische Seife) und man schneidet sich klein und legt sie in Wasser ein, bis immer mehr milchige Flüssigkeit ausrinnt.

Das ist das stärkere Waschmittel als Efeu.

Schon einmal Thema auf diesem Modeblog, gefärbte Haare.

Und was man dabei so alles falsch-machen kann.

Gerade war Milo Yiannopoulos, ein rechter Blogger in den deutschen Medien ein Thema, weil der ehemalige Breitbart-Blogger von der AfD eingeladen, groß angekündigt und dann wieder ausgeladen wurde.

Aber das ist hier nicht Thema, sondern seine grausame Frisur.

Denn es ist ja kein Politikblog, sondern ein Modeblog.

Was um Gottes-willen hat der Mann mit seinen Haaren gemacht, fragt man sich, wenn man die aktuellen Facebook-Fotos ansieht, die anläßlich einer Rede hochgeladen wurden auf dem sozialen Netzwerk.

Haare blond-färben ist schon so eine Sache für sich, aber dunkle Augenbrauen und blonde Haare, das wirkt einfach unecht, künstlich.

Es paßt einfach gar nicht.

Und so auch ein Kommentar auf FB zu den Fotos: „Der sieht ja noch schlimmer aus als in Wirklichkeit“

Ein paar Frisur- / Modetipps vom stets gut gekleideten und sich zeitweise auch als Modekritiker betätigenden Nicolaus Fest täten hier gut…

Bildausriß Foto: FB-Profil Tom Marten (https://web.facebook.com/thom.marten)

Welche Kleidung zu welchem Anlaß?

Was trägt man wann und was wo?

Bei Geschäftsterminen stellt sich genauso wie bei Freizeit-„Terminen“ bzw. sportlicheren, legereren Anlässen die Frage nach der Kleidung.

Danach, welche Mode man trägt, welche passend und angemessen ist.

Hierbei kann man einiges falsch-machen.

Und auch vieles richtig.

Einen Anzug auf einer Yacht? Naja... Vielleicht, wenn eine Hochzeit auf der Yacht gefeiert wird oder man bei Strellson arbeitet (Bildschirmfotoausriß: "holy fashion group", zu der Strellson gehört)

Einen Anzug auf einer Yacht? Naja… Vielleicht, wenn eine Hochzeit auf der Yacht gefeiert wird oder man bei Strellson arbeitet (Bildschirmfotoausriß: „holy fashion group“, zu der Strellson gehört)

Taucheruhren etwa, welche sich als neuerdingsbeliebter Zusatz zu Bänkeranzügen und anderen Busineßanzügen bei manchen Leuten als inflationsartig ausbreiten bzw. bei diesen als geeignet zu etabliert haben zu scheinen waren bereits einmal Thema auf diesem Modeblog im Jahr 2015 (hier zu lesen).

Und zwar im Zusammenhang mit unpassender Modekombination bzw. einem wohl dann doch eher schlechten Kleidungsstil.

Gerade im Bankbereich, im Finanzbereich zeigen einige Bänker so gerne ihre teuren Uhren, daß es abseits von Stil ist und sogar für Gerede sorgte, wie beim ehemaligen Raiffeisen-Bank-Kader Patrick Gisel in den Kommentaren unter anderem auf dem Schweizer Finanzportal „Inside Paradeplatz“ von Lukas Hässig (sowie Ko-Autoren).

Auch darüber wurde auf diesem Modeblog bereits früher einmal, 2018, gebloggt.

Doch was ist die „richtige“ Kleidung bei Freizeitanlässen?

Vorweg: Man muß sich in seiner Haut wohlfühlen.

Ein Anzug auf einer Yacht dürfte allerdings, auch, wenn Strellson in Kreuzlingen als Modemarke es neuerdings empfiehlt offenkundig, eher lächerlicht und deplatziert wirken.

Genauso wie eben eine Taucheruhr oder eine Fliegeruhr abseits vom Tauchgang oder abseits der Fliegerei eher protzig wirken kann, was besonders bei den massiven, kobigen (aber auffälligen) Taucheruhren der Fall ist.

Hier entsteht deutlich der Eindruck dessen, daß der Träger unbedingt markieren und zeigen will: Hier! Ich tauche!

Daß das albern ist, dazu muß man wohl nix näher ausführen.

Aber was trägt man auf einer Feier oder bei einem anderen Anlaß an Kleidung auf einer gemieteten edlen Yacht auf Mallorca?

Auf einer Yacht eines Feriengebiets wie Mallorca oder anderen Inseln ist lockere, legere Kleidung sicher die gute Wahl (Bild:

Auf einer Yacht eines Feriengebiets wie Mallorca oder anderen Inseln ist lockere, legere Kleidung sicher die gute Wahl (Bildquelle Beispielfoto: www.kiwimallorca.com )

Hier gilt wohl, man muß auch hier sich dem Anlaß anpassen.

Wer zu einer Hochzeit auf einer Yacht eingeladen ist, der tut gut daran, sich nicht zu leger zu kleiden, sondern festlich, feierlich. Denn schließlich ist eine Hochzeit ein großes Fest, ein bedeutender Anlaß.

Ganz anders etwa bei einer privaten Einladung etwa unter Geschäftsleuten.

Hier mit Krawatte und Anzug auf der gemieteten Yacht zu erscheinen wäre wohl ziemlich albern.

In diesem Falle wäre eine lockerere Kleidung ohne Zweifel das Mittel der Wahl bzw. die Kleidung der Wahl.

Man muß sich also nicht nur der Umgebung anpassen, ob Yacht oder anderer Ort, sondern auch entsprechend dem Anlaß kleiden.

Und natürlich auch der Gesellschaft, in der man ist.

Wird man etwa von einer Bankgesellschaft auf eine Yacht eingeladen, wird man sich wohl immer anders kleiden als wenn man von einem Fußballklub nach einem Spiel, möglicherweise einem Sieg, auf einer Yacht eingeladen wurde.

Leger ist eben nicht leger, sondern auch das ist dem Anlaß und der Gesellschaft entsprechend zu justieren, anzupassen.

Man wird sich im einen Fall weniger galant kleiden als im anderen.

Und auch, wenn man in diesen beiden Fällen auf einer Yacht leger gekleidet erscheinen wird, so sollte man auf einer Hochzeit, die auf einem Schiff stattfindet trotz hoher See und Wasser doch eher galant und festlich erscheinen.

Eben dem Anlaß entsprechend.

Außer, es heiratet gerade jemand, der ausgesprochen Wert darauf legt, daß man nicht festlich zu seiner Hochzeit kommen soll, aber das dürfte eher die Ausnahme als die Regel sein, auch auf hoher See auf einer Yacht, um bei dem Beispiel einmal zu bleiben.

 

Nackte Fußknöchel, keine richtigen Socken, sondern Söckchen, die die ach so schönen Fußknöchel nicht überdecken.

Und natürlich Hosen, die auf keinen Fall so lang sein dürfen, daß sie die Präsentation der Fußknöchel stören.

Männerbärte bzw. Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch, so eine Studie der Hirslanden-Kliniken bei Zürich

Männerbärte bzw. Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch, so eine Studie der Hirslanden-Kliniken bei Zürich

Dies und weitere Dinge, das sind modische Erkennungszeichen beim Kleidungsstil sogenannter Hipster.

Und natürlich darf auch der Hipsterbart nicht fehlen.

Nun gibt es eine erschreckende Studie für alle Männer, die der Hipstermode anhängen.

Schweizer Forscher der Hirslanden-Klinik bei Zürich haben (unfreiwillig) herausgefunden, daß Hipster-Bärte Brutstätten für Bakterien, Auffangbecken für verwesende Essensreste und kratzige Intimitäts-Barrieren sind.

Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch.

In einer Studie verglichen die Forscher um Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit die Bakterienabstriche von bärtigen Männern und Hunden.

Das Resultat der Studie zu Bakterien etc. in Barthaaren von Männern versus Hundefellhaaren ist für Hipster nicht so schön.

Auch wohl nicht so schön für Frauen, die einen Hipster küssen dürfen / müssen.

Denn die Untersuchung hat ergeben, daß Männerbärte verschmutzter sind als Hundefell.

Die männlichen Probanden im Alter zwischen 18 und 76 Jahren hatten ohne Ausnahme (!) sehr viele Mikroben in ihren Bärten.

Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit trägt bezeichnenderweise keinen Bart. (Foto: Hirslanden-Kliniken)

Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit trägt bezeichnenderweise keinen Bart. (Foto: Hirslanden-Kliniken)

Hunde waren hingegen im Vergleich wesentlich reinlicher.

Sieben der Männer hatten sogar einen so starken Bakterienbefall in ihren Bärten, dass sie Gefahr liefen, krank zu werden.

Wer bitte vergleicht Hundehaare mit Männerbärten?

Jetzt fragt man sich, wie kommt man dazu, solch eine Studie zu initiieren?

Um die Antwort vorwegzunehmen: es war ein Zufallsfund, ähnlich wie z. B. Viagra zufällig bei einer Studie entdeckt worden war.

Eigentliches Ziel der Untersuchung zu Hundehaaren und Männerbärten, heute oft als sogenannte Hipsterbärte anzutreffen, war aber etwas ganz anderes.

Die Forscher hatten  beachsichtigt heraus-zu-finden, ob Männer mit Gesichtsbehaarung (Bärten) möglichweise Krankheiten von Hunden aufnehmen können.

Das Resultat der Studie ist nun aber, daß man eher das Gegenteil befürchten muß.

Daß Hunde durch bärtige Männer krank-werden.

Hunde viel reinlicher als Männer mit Hipsterbärten

Im Vergleich zu bärtigen Männern, so Studienautor Andreas Gutzeit im Gespräch mit der BBC, kann man Hunde als geradezu sauber bezeichnen.

Link zur Studie:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30062526

So macht Küssen dann doch den Damen der Schöpfung bestimmt richtig Spaß : – )

Nochmals auf dem Modeblog zu „Des Kaisers neue Kleider“.

(ältere Beiträge dazu hier [das Originalmärchen] und auch hier [Hofschranze Ulr Porchard])

Die Organisation Reporter ohne Grenzen warnt in mehreren EU-Staaten vor systematischen Einschüchterungsversuchen gegenüber Journalisten.

Gleichzeitig:

Julian Assange, Initiator von Wikileaks und somit einer der Topjournalisten (wie auch Snowden u.a.)  der Gegenwart schlechthin, wurde von 6 Polizisten waagerecht, Kopf voran aus der ecuadorischen Botschaft herausgetragen.

Ihm droht die Auslieferung an die USA.

Und das angebliche bzw. vermeintliche „Westfernsehen“ NZZ spricht bzw. schreibt davon, es sei rechtsstaatlich vollkommen in Ordnung, das Verfahren.

Hier spricht Pohlmann von einer Farce hinsichtliches NZZ-„Berichts“.

Anders Journalistenkollegen von Assange, die zur Verhaftung, die von den USA gewünscht wurde, äußern, daß es um mund-tot-machen von Journalismus geht.

Man fühlt sich an die Sternenkriege „Star Wars“ erinnert bei den Äußerungen.

Matthias Bröckers äußert dazu: „Das Imperium schlägt zurück“.

„Es ist ein imperiales Gebilde, das auf keinen Fall zulassen will, daß es keine Kleider mehr anhat„, so Journalist und Filmemacher Dirk Pohlmann zur Verhaftung von Assange, die auf Betreiben der USA (dem „Imperium“) veranlaßt wurde.

Video mit Matthias Bröckers und Dirk Pohlmann im alternativen Medium ExoMagazin-TV:

Alles unter Kontrolle | Das 3. Jahrtausend #23

Heute einmal wieder etwas in der Rubrik Modedomains, die projektiert oder unprojektiert zum Verkauf stehen.

Eine unprojektierte Domain steht zum Verkauf und zwar im Bereich Erotik.

Die vornehme Dame spricht von Dessous in der Schweiz (Reizwäsche auf Hochdeutsch), wer es etwas doller mag, spricht von Strapsen.

Ja, Sie ahnen richtig, es geht um eine solche Domain.

Um die schöne, einprägsame Domain „Strapse.ch“ um es vorwegzunehmen.

Betrachten wir die zum Verkauf stehende Domain einmal näher.

Vornehme Modegeschäfte / Modeversandhäuser usw. sagen wie schon angeschnitten eher das „sauberere“ Wort Dessous.

Doch um Erfolg im Internet zu haben muß man sich nicht nur darum kümmern, ob man vornehm sein will, sondern auch darum, was eigentlich die Leute suchen.

Also nicht nur Männer, sondern auch Frauen, die gerade wirklich sexy Unterwäsche suchen.

Geben diese dann „Strapse“ ein oder „Dessous“?
Was ist Sache?

Gründe für die Strapse.ch-Domain

Schauen wir es uns also einmal an, was der Partner Google dazu sagt.

Also nutzen wir das Google-Schlüsselwort-Werkzeug (das „Google keyword tool“ – irgendwann muß man ja Englisch können, um Deutsch zu verstehen) und werfen es an.

Wir tippen das Suchwort „Strapse“ ein und rufen auf, wieoft es gesucht wird im Monat. Google schlägt auch zum Vergleich „Dessous“ vor.

Und welch Wunder: Beide Begriffe werden gleich-oft gesucht. Zwischen 1.000 und 10.000 mal im Monat wohlgemerkt. Vermutlich mit steigender Tendenz jeweils vor Weihnachten…

Wer hätte das gedacht: Frauen, die Reizwäsche kaufen wollen, geben mindestens genauso oft "Strapse" ein wie "Dessous", ist nach der Angabe von Googleanalyse wohl sicher anzunehmen. (Bild: Google-Adwords)

Wer hätte das gedacht: Frauen, die Reizwäsche kaufen wollen, geben mindestens genauso oft „Strapse“ ein wie „Dessous“, ist nach der Angabe von Googleanalyse wohl sicher anzunehmen. (Bild: Google-Adwords)

Das heißt, ein Modeversand, der verkaufen möchte, ist mit einer Domain wie Strapse.ch mindestens genauso-gut beraten oder sogar noch besser möglicherweise als jemand, der auf die Domain Dessous.ch setzt.

Abhalten von einer Investition in Strapse.ch dürfte viele Anbieter die Tatsache, daß das Wort „schmuddeliger“, nicht so schön gestelzt und vornehm ist.

Aber die Domain Strapse hat noch einen weiteren Vorteil. Sie ist kürzer und es gibt keine Vertipper.

Jeder Versandhändler, der seine Seite analysiert, weiß, wieoft das Wort Dessous falsch-geschrieben wird.

Man muß dafür nur die Eintipper analysieren, welche die Damen und Herren der Schöpfung eintippen.

Also egal, ob ein Mann für eine Frau etwas kaufen will oder eine Frau sich selbst attraktiv machen will für den Mann, es wird sich beim Wort Strapse nicht vertippt (außer, es handelt sich um Leute mit Legasthenie…), was ganz eindeutig für diese Domain spricht.

Schiefer Vergleich

Strapse.ch ist die bessere Domain für jemand, der genau das vermarkten will, die viel bessere Domain. (Bildquelle: www.adorable-escort-muenchen.de)

Strapse.ch ist die bessere Domain für jemand, der genau das vermarkten will, die viel bessere Domain. (Bildquelle: www.adorable-escort-muenchen.de)

Warum die bisherige Analyse „falsch“ bzw. lückenhaft war, ist noch ein Argument für diese Domain.

Wie schon angeschnitten, ist Dessous das vornehmere Wort.

Es schließt auch Strapse mit ein.

ABER: Strapse sind natürlich eine besondere Unterkategorie.

Das heißt, wer die Domain Strapse.ch hat und projektiert kann als Hersteller von Strapsen genau in diesem Segment genau die Leute ansprechen, die das suchen.

Das ist ungefähr genauso wie der Unterschied zwischen Fleisch und Biofleisch.

Wer Biofleisch anbietet, ist mit der Domain Biofleisch.ch besser beraten als mit Fleisch.ch.

Denn er kann ganz ganz gezielt Käufer erreichen.

Die, die gesundes Biofleisch suchen und eben nicht nur Fleisch.

Genauso wie einer, der Strapse.ch projektiert, genau die erreichen kann, die Damen und Herren, die gerade spannende Strapse suchen und nicht die Dessous, die langweilig sind oder gar die Dessousmode für die betagte Frau usw.

Konversionsrate klopfen

Also kann man so ganz eindeutig die Konversionsrate erhöhen, wenn man die Seite optimiert, die sogenannte „conversion rate“.

Zu Deutsch, die Besucher, die nicht nur auf der Seite landen, sondern auch kaufen, erreichen.

Man erreicht genau eine Zielgruppe.

Oder noch ein anderes Beispiel:

Der Züchter von Koi-Fischen ist mit Kois.ch besser beraten als mit Fische.ch.

Interesse geweckt?

Wer also Interesse an dieser schönen, kurzen, gut-einprägsamen Premium-Domain hat, und die geliebte Domain Strapse.ch käuflich erwerben will, der sende einfach ein Mail an Info (ätt) Schlagwort.ch mit dem Betreff „Strapse.ch“.

Und mache idealerweise ein konkretes Geld-Gebot.

Strapse nicht Ihr Ding?

Sie suchen eine attraktive Modedomain aus einem anderen Bereich?

Dann schauen Sie hier in der Rubrik Modedomains: http://kleidungsstil.ch/category/modedomains/

Schweizer nicht so prüde wie gedacht?

Schweizer gelten ja eher als prüde und in Grenzkneipen wie in Konstanz hängen Sprüche wie „Heirate nie einen Schweizer“.

Dafür daß Schweizer bei Sex ungefähr als so entflammbar gelten wie nasses Zeitungspapier scheint entweder Google beim Wort Strapse eine falsche Analyse auszuwerfen oder stille Wasser sind halt doch tief.

Denn:

Wenn man Google befragt, wie es im gesamten deutschsprachigen Raum aussieht, also Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Südtirol, dann überwiegt das Wort Dessous.

Man hätte eher angenommen, daß in der französischsprachig angehauchten Schweiz das Wort Dessous gegenüber dem Wort Strapse überwiegt.

Wie man sich halt täuschen kann:

 

„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“.

(bei Markus Lanz, ZDF, 19. April 2012)

In der Schweiz oder Deutschland „kämpfen“ Feministinnen tapfer und mutig dafür, daß sie ein AmpeIweibchen zum Ampelmännchen erhalten.

Anabel Schunke kritisiert auf FB auch die Unterwürfigkeit des deutschen Präsidenten Steinmeier gegenüber dem Iran.

Oder daß die in der Schweiz gelb-schwarzen Fußgängerstreifen auch wie in Deutschland wo sie schwarz-weiß gestriffen sind, Zebrastreifen genannt werden sollen.

Weil ja Fußgängerstreifen ein männliches Wort sei und Frauen „nicht mitgemeint“ seien.

Ganz andere Dinge beschäftigen Frauen in anderen Ländern

Im Iran gab es 148 Peitschenhiebe und 38 Jahre Kerker als Urteil für eine Frau, die andere Frauen vertrat, die gegen den Kopftuchzwang im Iran protestiert hatten.

Das deutsche Model Anabel Schunke schreibt dazu via FB:

„Vielleicht sollte man sowas mal hier in der Schule diskutieren, statt Schülern Lehrmaterial darüber zu geben, wie super freiwillig alle das Kopftuch tragen oder Schülerinnen mit Kopftuch selbst Referate darüber halten zu lassen (ja ich rede mit Lehrern und ja, ich weiß wie die heutigen Schulhefte aussehen).“

Kürzlich war der deutsche Präsident Steinmeier im Iran und hofierte die Landesführung.

Bildschirmfotoausriß: Anabel Schunke / FB

Bildschirmfotoausriß: Anabel Schunke / FB