Appenzeller-Gürtel sind in der Schweiz beliebt und verhältnismäßig teuer.

Gleiches gilt für Jagdgürtel.

Solche kosten, wenn Handarbeit, sogar leicht bis 1.000 Franken.

Wer zum Beispiel den im Bildausriß unten zu sehenden Gürtel mit 16 Emblemen, sogenannten Ornamenten, belegen läßt, ist bei so einem Preis.

Hier ist natürlich davon auszugehen, daß die Metall-Ornamente eine hochstehende Qualität haben.

 

Oje….

… gelackafft ist wohl noch geschmeichelt.
Ein geschwätziger Blick-Mann, dann ein geschwätziger Helvetia-Mann (warum ist Helvetia-Versicherung Sponsor von einem Blick-Anlaß, was soll das? Gibt es günstigere Inserate, bessere Bericht-Erstattung?)

Was für ein schleimiges Zeug.

Der Helvetia-Mann:

Nix paßt zusammen.

Ruderer, Kunstsammlung, China, Helvetia, Ringier.

Selbst nach den langfädigen Einleitungen der 2 Vorredner, weiß niemand, was der Anlaß soll? Eine Feier für Sigg? Ein Blick-Anlaß? Eine Werbung für Helvetia?
Ein Anlaß zu China? Zu Rudern (was Ringier- und Helvetia-Mann hervorheben in ihren belanglosen Vorreden)? Um was geht es?

Was soll der Anlaß?

Auf Hochdeutsch. Warum? Meier sagt: Wir wollen auf Hochdeutsch weitermachen. Aber keine Begründung.

Ẃegen Springer?

Es paßt nix.

Auch Sigg:
Der Kleidungsstil paßt einfach nicht.

Das gewollt Extravagante, das schrill im Kragen und an Hemdsärmel-Enden knall-gelbe Hemd ohne Krawatte.
Was soll das?
Will er extraordinär sein? Luxuriös daherkommen? Oder locker wirken?

Nochmal: Was soll das?

Hier paßt es absolut nicht, die aktuelle „Mode“, die Verrenkung mit-zu-machen, keine Krawatte zu tragen.

 

Warum rauchen soviele Models?

Mode-Prominente scheinen besonders viel Freude an Zigaretten zu haben, wie Prominente aus der Schauspielerei ebenfalls.

Obwohl Rauchen ja eigentlich gar nicht zum Modeln passen sollte, weil es für „ungesund“ usw. steht, rauchen zahlreiche Models.

Es ist wohl irgendwie auch ein Zeichen von Luxus, sich eine Zigarette zu gönnen.

Schon Maryln Monroe ließ sich oft mit Zigarette ablichten.

Bildquelle: Google-Bildersuche

Bildquelle: Google-Bildersuche

Es fragt sich, wie es zusammenpaßt, daß soviele Models gerne rauchen, denn angeblich soll ja Rauchen soooo ungesund für die Haut sein, Falten geben usw. usf.

Die ganzen gesundheitlichen Horrormeldungen halt.

Offenbar scheinen sie nicht so sehr zu stimmen, wie Ärzte gebetsmühlenartig betonen und Gesundheitspuristen runterbeten, die etwas darauf hinweisen, daß die Haut ja schlechter durchblutet wird und so weiter und so fort…

Auch das Model und die Journalistin Anabel Schunke  präsentiert sich auf ihrem Facebook-Profil mehrfach mit Zigarette:

Bildquelle: Bildschirmfotoausriß öffentliches Facebook-Profil Anabel Schunke

Bildquelle: Bildschirmfotoausriß öffentliches Facebook-Profil Anabel Schunke

Von anderen Models wie Kate Mross gar nicht zu sprechen.

Mit Modekampagnen für Calvin Klein, Chanel und Gucci wurde sie bekannt und war in den 1990er-Jahren zudem eines der bestbezahlten Models der Welt.

Vom lebensfreudigen Model aus England gibt es massenhaft Fotos, auf denen sie raucht.

 

Bildquelle: Google-Bildersuche

Auch das deutsche Model Anna Ewers raucht offenbar gerne, wie die Google-Bildersuche zeigt.

Auch Anna Ewers (Bildersuche Google) mit Zigarette

So oder so scheint es jedenfalls keine schlechte Idee zu sein, Modewerbung mit Zigaretten oder Feuerzeugen zu machen.

Zigaretten gelten zwar als verpönt aber scheinen zum Modebusineß einfach dazuzugehören genauso wie zur Schauspielerei.

Passen offenbar zusammen: Feuerzeug / Zigarette und die Modewelt (Bildschirmfotoausriß: www.feuerzeuge-bedrucken24.de)

 

Frank A. Meyer befaßt sich in einem aktuellen Beitrag mit dem Lob der Linken für islamische Mode und der Ausstellung «Contemporary Muslim Fashions» im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main, bis 15.  September 2019.

Er schreibt u. a.:

In der «Wochenzeitung» waren jüngst wohlwollende Worte zu lesen über «muslimische Mode», also über Kleider, die einerseits den religiösen Vorschriften des Islam gehorchen, andererseits modernem Design genügen. Die muslimische Damenwelt sucht Anschluß an den Westen, die Modeschöpfer möchten den muslimischen Markt erobern. Der ganzseitige «WOZ»-Bericht galt einer Frankfurter Ausstellung, die all dies präsentiert und propagiert.

Meyer führt weiter aus:

„Einst galt für Linke die Religion als Opium des Volkes, wie Gevatter Marx es dekretiert hatte. Heute ist der religiöse Totalitarismus des Islam ihr neustes Faszinosum.

Einst zählte die Befreiung der Frau zum historischen Auftrag der Linken. Heute ist die Kleider-Apartheid der Frau im Islam für sie Ausdruck einer zu respektierenden Kultur.

Einst gehörte der Kampf gegen den Rassismus zum Selbstverständnis der Linken. Heute verteidigt sie den Rassismus gegen Frauen im Islam und diffamiert die Kritiker der Scharia-Religion als Rassisten.“

Ganzer Beitrag

Die Grünen als Konsumismus- und Jetsetterpartei?

Offenbar geht das.

Die Jetsetterin Tamara Glauser, welche als Topmodel mit der ehemaligen Miß Schweiz, Dominique Rinderknecht zusammenlebt, wurde von den Grünen in den Nationalrat eingeladen und zum Kandidieren animiert.

Gemäß der Boulevardzeitung Blick wollen die Grünen Schweiz sie auf der Nationalratskandidaten-Liste für Zürich sehen.

Glauser, 34, ist zusammen mit Dominque Rinderknecht, 29 und als Lesbenpärchen unter Taminique bekannt in der Regenbogenpresse.

Glauser stammt aus einer Politikerfamilie.

Ihr Opa, Walther Hofer, war von 1963 bis 1979 für die SVP im Nationalrat.

Bildschirmfotoausriß Bericht im Blick zur bevorstehenden Nationalratskandidatur von Tamara (Tamy) Glauser

Bildschirmfotoausriß Bericht im Blick zur bevorstehenden Nationalratskandidatur von Tamara (Tamy) Glauser

 

Efeu ist das ganze Jahr verfügbar, auch im Winter.

Man muß nur 5 bis 6 – am besten alte – Efeublätter in kleinere Stücke zerteilen und sie per Wäschenetz oder in einer alten Socke (zuknoten natürlich!) in die Wäsche bzw. Waschmaschine geben und schon hat man ein natürliches Waschmittel.

Efeublätter enthalten genau wie auch Kastanien Saponine, die alten Blätter mehr als die jungen Efeublätter.

Vorsichtshalber sollte man nur dunkle / bunte Wäsche mit Efeu waschen, weil weiße Wäschen grauen könnte durch Efeu.

Wer ein Waschmittel braucht, das nicht nur leicht reinigt, sondern stärker, der schneide die Efeublätter besonders klein und lege sie kurz vor dem Waschen, etwa am Abend zuvor ein.

Wer noch stärkere Reinigung braucht, der muß warten bis zum Herbst und Kastanien sammeln. Sie enthalten mehr Saporin (von lateinische Seife) und man schneidet sich klein und legt sie in Wasser ein, bis immer mehr milchige Flüssigkeit ausrinnt.

Das ist das stärkere Waschmittel als Efeu.

Schon einmal Thema auf diesem Modeblog, gefärbte Haare.

Und was man dabei so alles falsch-machen kann.

Gerade war Milo Yiannopoulos, ein rechter Blogger in den deutschen Medien ein Thema, weil der ehemalige Breitbart-Blogger von der AfD eingeladen, groß angekündigt und dann wieder ausgeladen wurde.

Aber das ist hier nicht Thema, sondern seine grausame Frisur.

Denn es ist ja kein Politikblog, sondern ein Modeblog.

Was um Gottes-willen hat der Mann mit seinen Haaren gemacht, fragt man sich, wenn man die aktuellen Facebook-Fotos ansieht, die anläßlich einer Rede hochgeladen wurden auf dem sozialen Netzwerk.

Haare blond-färben ist schon so eine Sache für sich, aber dunkle Augenbrauen und blonde Haare, das wirkt einfach unecht, künstlich.

Es paßt einfach gar nicht.

Und so auch ein Kommentar auf FB zu den Fotos: „Der sieht ja noch schlimmer aus als in Wirklichkeit“

Ein paar Frisur- / Modetipps vom stets gut gekleideten und sich zeitweise auch als Modekritiker betätigenden Nicolaus Fest täten hier gut…

Bildausriß Foto: FB-Profil Tom Marten (https://web.facebook.com/thom.marten)

Welche Kleidung zu welchem Anlaß?

Was trägt man wann und was wo?

Bei Geschäftsterminen stellt sich genauso wie bei Freizeit-„Terminen“ bzw. sportlicheren, legereren Anlässen die Frage nach der Kleidung.

Danach, welche Mode man trägt, welche passend und angemessen ist.

Hierbei kann man einiges falsch-machen.

Und auch vieles richtig.

Einen Anzug auf einer Yacht? Naja... Vielleicht, wenn eine Hochzeit auf der Yacht gefeiert wird oder man bei Strellson arbeitet (Bildschirmfotoausriß: "holy fashion group", zu der Strellson gehört)

Einen Anzug auf einer Yacht? Naja… Vielleicht, wenn eine Hochzeit auf der Yacht gefeiert wird oder man bei Strellson arbeitet (Bildschirmfotoausriß: „holy fashion group“, zu der Strellson gehört)

Taucheruhren etwa, welche sich als neuerdingsbeliebter Zusatz zu Bänkeranzügen und anderen Busineßanzügen bei manchen Leuten als inflationsartig ausbreiten bzw. bei diesen als geeignet zu etabliert haben zu scheinen waren bereits einmal Thema auf diesem Modeblog im Jahr 2015 (hier zu lesen).

Und zwar im Zusammenhang mit unpassender Modekombination bzw. einem wohl dann doch eher schlechten Kleidungsstil.

Gerade im Bankbereich, im Finanzbereich zeigen einige Bänker so gerne ihre teuren Uhren, daß es abseits von Stil ist und sogar für Gerede sorgte, wie beim ehemaligen Raiffeisen-Bank-Kader Patrick Gisel in den Kommentaren unter anderem auf dem Schweizer Finanzportal „Inside Paradeplatz“ von Lukas Hässig (sowie Ko-Autoren).

Auch darüber wurde auf diesem Modeblog bereits früher einmal, 2018, gebloggt.

Doch was ist die „richtige“ Kleidung bei Freizeitanlässen?

Vorweg: Man muß sich in seiner Haut wohlfühlen.

Ein Anzug auf einer Yacht dürfte allerdings, auch, wenn Strellson in Kreuzlingen als Modemarke es neuerdings empfiehlt offenkundig, eher lächerlicht und deplatziert wirken.

Genauso wie eben eine Taucheruhr oder eine Fliegeruhr abseits vom Tauchgang oder abseits der Fliegerei eher protzig wirken kann, was besonders bei den massiven, kobigen (aber auffälligen) Taucheruhren der Fall ist.

Hier entsteht deutlich der Eindruck dessen, daß der Träger unbedingt markieren und zeigen will: Hier! Ich tauche!

Daß das albern ist, dazu muß man wohl nix näher ausführen.

Aber was trägt man auf einer Feier oder bei einem anderen Anlaß an Kleidung auf einer gemieteten edlen Yacht auf Mallorca?

Auf einer Yacht eines Feriengebiets wie Mallorca oder anderen Inseln ist lockere, legere Kleidung sicher die gute Wahl (Bild:

Auf einer Yacht eines Feriengebiets wie Mallorca oder anderen Inseln ist lockere, legere Kleidung sicher die gute Wahl (Bildquelle Beispielfoto: www.kiwimallorca.com )

Hier gilt wohl, man muß auch hier sich dem Anlaß anpassen.

Wer zu einer Hochzeit auf einer Yacht eingeladen ist, der tut gut daran, sich nicht zu leger zu kleiden, sondern festlich, feierlich. Denn schließlich ist eine Hochzeit ein großes Fest, ein bedeutender Anlaß.

Ganz anders etwa bei einer privaten Einladung etwa unter Geschäftsleuten.

Hier mit Krawatte und Anzug auf der gemieteten Yacht zu erscheinen wäre wohl ziemlich albern.

In diesem Falle wäre eine lockerere Kleidung ohne Zweifel das Mittel der Wahl bzw. die Kleidung der Wahl.

Man muß sich also nicht nur der Umgebung anpassen, ob Yacht oder anderer Ort, sondern auch entsprechend dem Anlaß kleiden.

Und natürlich auch der Gesellschaft, in der man ist.

Wird man etwa von einer Bankgesellschaft auf eine Yacht eingeladen, wird man sich wohl immer anders kleiden als wenn man von einem Fußballklub nach einem Spiel, möglicherweise einem Sieg, auf einer Yacht eingeladen wurde.

Leger ist eben nicht leger, sondern auch das ist dem Anlaß und der Gesellschaft entsprechend zu justieren, anzupassen.

Man wird sich im einen Fall weniger galant kleiden als im anderen.

Und auch, wenn man in diesen beiden Fällen auf einer Yacht leger gekleidet erscheinen wird, so sollte man auf einer Hochzeit, die auf einem Schiff stattfindet trotz hoher See und Wasser doch eher galant und festlich erscheinen.

Eben dem Anlaß entsprechend.

Außer, es heiratet gerade jemand, der ausgesprochen Wert darauf legt, daß man nicht festlich zu seiner Hochzeit kommen soll, aber das dürfte eher die Ausnahme als die Regel sein, auch auf hoher See auf einer Yacht, um bei dem Beispiel einmal zu bleiben.

 

Nackte Fußknöchel, keine richtigen Socken, sondern Söckchen, die die ach so schönen Fußknöchel nicht überdecken.

Und natürlich Hosen, die auf keinen Fall so lang sein dürfen, daß sie die Präsentation der Fußknöchel stören.

Männerbärte bzw. Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch, so eine Studie der Hirslanden-Kliniken bei Zürich

Männerbärte bzw. Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch, so eine Studie der Hirslanden-Kliniken bei Zürich

Dies und weitere Dinge, das sind modische Erkennungszeichen beim Kleidungsstil sogenannter Hipster.

Und natürlich darf auch der Hipsterbart nicht fehlen.

Nun gibt es eine erschreckende Studie für alle Männer, die der Hipstermode anhängen.

Schweizer Forscher der Hirslanden-Klinik bei Zürich haben (unfreiwillig) herausgefunden, daß Hipster-Bärte Brutstätten für Bakterien, Auffangbecken für verwesende Essensreste und kratzige Intimitäts-Barrieren sind.

Hipsterbärte sind äußerst unhygienisch.

In einer Studie verglichen die Forscher um Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit die Bakterienabstriche von bärtigen Männern und Hunden.

Das Resultat der Studie zu Bakterien etc. in Barthaaren von Männern versus Hundefellhaaren ist für Hipster nicht so schön.

Auch wohl nicht so schön für Frauen, die einen Hipster küssen dürfen / müssen.

Denn die Untersuchung hat ergeben, daß Männerbärte verschmutzter sind als Hundefell.

Die männlichen Probanden im Alter zwischen 18 und 76 Jahren hatten ohne Ausnahme (!) sehr viele Mikroben in ihren Bärten.

Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit trägt bezeichnenderweise keinen Bart. (Foto: Hirslanden-Kliniken)

Prof. Dr. med. Andreas Gutzeit trägt bezeichnenderweise keinen Bart. (Foto: Hirslanden-Kliniken)

Hunde waren hingegen im Vergleich wesentlich reinlicher.

Sieben der Männer hatten sogar einen so starken Bakterienbefall in ihren Bärten, dass sie Gefahr liefen, krank zu werden.

Wer bitte vergleicht Hundehaare mit Männerbärten?

Jetzt fragt man sich, wie kommt man dazu, solch eine Studie zu initiieren?

Um die Antwort vorwegzunehmen: es war ein Zufallsfund, ähnlich wie z. B. Viagra zufällig bei einer Studie entdeckt worden war.

Eigentliches Ziel der Untersuchung zu Hundehaaren und Männerbärten, heute oft als sogenannte Hipsterbärte anzutreffen, war aber etwas ganz anderes.

Die Forscher hatten  beachsichtigt heraus-zu-finden, ob Männer mit Gesichtsbehaarung (Bärten) möglichweise Krankheiten von Hunden aufnehmen können.

Das Resultat der Studie ist nun aber, daß man eher das Gegenteil befürchten muß.

Daß Hunde durch bärtige Männer krank-werden.

Hunde viel reinlicher als Männer mit Hipsterbärten

Im Vergleich zu bärtigen Männern, so Studienautor Andreas Gutzeit im Gespräch mit der BBC, kann man Hunde als geradezu sauber bezeichnen.

Link zur Studie:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30062526

So macht Küssen dann doch den Damen der Schöpfung bestimmt richtig Spaß : – )

Nochmals auf dem Modeblog zu „Des Kaisers neue Kleider“.

(ältere Beiträge dazu hier [das Originalmärchen] und auch hier [Hofschranze Ulr Porchard])

Die Organisation Reporter ohne Grenzen warnt in mehreren EU-Staaten vor systematischen Einschüchterungsversuchen gegenüber Journalisten.

Gleichzeitig:

Julian Assange, Initiator von Wikileaks und somit einer der Topjournalisten (wie auch Snowden u.a.)  der Gegenwart schlechthin, wurde von 6 Polizisten waagerecht, Kopf voran aus der ecuadorischen Botschaft herausgetragen.

Ihm droht die Auslieferung an die USA.

Und das angebliche bzw. vermeintliche „Westfernsehen“ NZZ spricht bzw. schreibt davon, es sei rechtsstaatlich vollkommen in Ordnung, das Verfahren.

Hier spricht Pohlmann von einer Farce hinsichtliches NZZ-„Berichts“.

Anders Journalistenkollegen von Assange, die zur Verhaftung, die von den USA gewünscht wurde, äußern, daß es um mund-tot-machen von Journalismus geht.

Man fühlt sich an die Sternenkriege „Star Wars“ erinnert bei den Äußerungen.

Matthias Bröckers äußert dazu: „Das Imperium schlägt zurück“.

„Es ist ein imperiales Gebilde, das auf keinen Fall zulassen will, daß es keine Kleider mehr anhat„, so Journalist und Filmemacher Dirk Pohlmann zur Verhaftung von Assange, die auf Betreiben der USA (dem „Imperium“) veranlaßt wurde.

Video mit Matthias Bröckers und Dirk Pohlmann im alternativen Medium ExoMagazin-TV:

Alles unter Kontrolle | Das 3. Jahrtausend #23