Bildschirmfotoausriß: Schweizblog.ch

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Schönheitsoperationen?

Nachdem ich wegen dem Beitrag auf Schweiz-Blog schon einmal (erfolglos) rechtlich belangt wurde:

Es sollte ganz nach dem Prinzip des Streisand-Effekts drauf hingewiesen werden:

Schönheitsoperationen können auch schiefgehen.

Ich denke, es ist wichtig, das jeder jungen Frau zu sagen.

Und auch jeder alten Frau.

Oder einer solchen Frau, die sich für alt hält.

Ja, wirklich.

Schönheits-OPs können auch zum ops bzw. ups werden.

Doch bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Die mißlungensten Schönheits-OPs: Graußelig

Die Polizei Berlin hat massive Probleme mit Kriminalität in den eigenen Reihen.

Und machte damit weltweit Schlagzeilen.

Doch die berliner Polizei ist nicht nur teilweise kriminell.

Sondern auch modisch.

Seit Montag ist Berlin auch Hauptstadt der Mode.

Denn hier findet die Modewoche – oder wie es Denglisch häßlich heißt – die “Fashion Week” statt. (Wie sagt man so schön? Wer “style” sagt, hat keinen?)

Doch wieder zurück vom Thema Sprache zu Mode:

Pünktlich zum Beginn der sogenannten Fashion Week 2018 sind die Polizei-Models im Einsatz.

Die Polizei Berlin zeigt sich kreativ an der Modewoche bzw. der “Fäschn-wiehhk”.

Und nutzt den Modeanlaß, um für den Polizeiberuf zu werben.

Unterschiedliche Reaktionen

Auf Facebook findet die Aktion viel Kritik aber auch viel Lob.

Es scheint sich in etwa die Waage zu halten, 50% der Kommentatoren finden die Aktion gut und die anderen 50% kritisieren sie, so der erste Eindruck.

Einige prangern als als unpassend an und als Steuergeldverschwendung, aber finden es lustig und kreativ.

Die Polizei Berlin schreibt anläßlich der Modewoche auf Facebook das hier:

Neues von den #Fashionfahndern

Wenn sich ab heute wieder #Influencer, Fashion-Blogger, Einkäufer und andere Modebegeisterte zur #FashionWeek in #Berlin treffen, dann präsentieren sowohl Jung- als auch Stardesigner nicht nur die aktuellen Trends der Saison, sondern beeinflussen damit auch die modische Ausrichtung ganzer Branchen.

Ob Bankangestellte, Köche, Jäger oder Buchhalter – sie alle unterwerfen sich dem Schönheitssinn der internationalen Stilikonen. Selbstverständlich machen die modischen Strömungen auch vor uns als Polizei nicht Halt.”

Und weiter:

“Klassische Uniformelemente, neu interpretiert und formvollendet kombiniert mit mutigen sowie avantgardistischen Stoffen und Accessoires – so präsentieren wir die Polizei Berlin zur #FashionWeek 2018. Selbst ohne Tätowierungen an Händen und Hals senden wir damit einen Gruß in die gesamte Modewelt.

Wir laden Sie ein auf eine Reise in unsere mannigfaltige Designwelt, welche sich aufregend, explosiv, verspielt, aber vor allem mit klaren polizeilichen Linien zeigt.

Unsere brandaktuelle Kollektion können Sie hier Probe tragen:
https://www.berlin.de/pol…/beruf/polizist-polizistin-werden/”

Ob die Nachwuchsprobleme der Polizei Berlin so gelöst werden können?

Berlin ist für Polizeijobs bekannt, die im deutschlandweiten Vergleich unterdurchschnittlich bezahlt und überdurchschnittlich mit Gewalt und Überstunden belastet sind.

Und dafür, daß Polizisten keine Rückendeckung von der (linken) Politik der Bundeshauptstadt haben.

Die Politiker der rot-rot-grünen berliner Regierung befassen sich lieber mit wichtigeren Dingen.

Polizei Berlin bald in sexy Mode – im Rotlicht-/ Erotik-Stil?

Ein FB-Nutzer postet jedenfalls zur Idee der Polizei Berlin anläßlich der “fashion week”:

Freue mich schon auf die Fotos vom Social Media Team, wenn die „Venus” in Berlin startet.

Was meinen Sie?

Ist es eine Steuergeldverschwendung? Eine deplacierte Aktion?

Oder eine gute Marketing-Aktion, um auf den Polizeiberuf aufmerksam zu machen?

Mehrere langjährige Schuhdomains und Schuhprojekte zu verkaufen.

Kombination möglich. Sie können z. B. die Domain Schuhe24.ch kaufen und wir setzen Ihnen auf die Domain den Luxusschuhshop von Brogues.

Kauf gegen Gebot an: Info (ätt) Schlagwort.ch

Schuh-Paradies.ch / Schuhparadies.ch

  • hohes Domainalter (2006 / 2010)
  • Auf Wunsch mit modernisierter Webseite oder Shop
  • langjährig bestehendes Projekt
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Brogues.ch

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Hausschuh.ch

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Schuhe24.ch

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Schuhland.ch

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Strandschuh.ch

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Kleidersack.ch

  • hohes Domainalter (2001)
  • kurz, gut einprägsam
  • langjährig bestehendes Projekt
  • direkter Bezug zur Zielgruppe
  • Schlüsselwort-Domain
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Kleiderschränke.ch

  • kurz, gut einprägsam
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Kleidungsstück.ch  Kleidungsstück.at  Kleidungsstück.com

  • kurz, gut einprägsam
  • direkter Bezug zur Zielgruppe
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Textil-Museum.ch

  • sehr hohes Domainalter (1998)
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Textilhandel.ch

Gegenwärtig projektiert, Ankauf der Domain auf Anfrage.

  • sehr hohes Domainalter (1999)
  • kurz, gut einprägsam
  • langjährig bestehendes Projekt
  • responsive Webseite
  • direkter Bezug zur Zielgruppe
  • Schlüsselwort-Domain
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Textilstickerei.ch

  • hohes Domainalter (2002)
  • kurz, gut einprägsam
  • direkter Bezug zur Zielgruppe
  • Schlüsselwort-Domain
  • keine Streuverluste

Modefabrik.ch

  • hohes Domainalter (2002)
  • kurz, gut einprägsam
  • direkter Bezug zur Zielgruppe
  • Schlüsselwort-Domain
  • keine Streuverluste

Nettomode.ch

Super für einen Modeladen, der mit günstigen Preisen in den Markt treten will.

  • hohes Domainalter (2002)
  • kurz, gut einprägsam
  • direkter Bezug zur Zielgruppe

Gerade Hochzeiten gelten als gute Geschäfte.

Nicht nur für die Gastronomie. Sondern auch für die Modebranche.

In aller Regel sind Männer die Zahlenden.

Und: Der Mann, der seine Angetraute heiratet, will selten als knausrig da-stehen und daher wird er in der Regel auch bereitwillig Geld ausgegeben.

Die Schweiz gilt – leider zurecht – als Hochpreisinsel.

Viele deutsche Anbieter liefern auch durchaus in die Schweiz (Bildquelle: AGB des Brautmodeanbieters Brautmode-direkt.de aus Berlin)

Viele deutsche Anbieter liefern auch durchaus in die Schweiz (Bildquelle: AGB des Brautmodeanbieters Brautmode-direkt.de aus Berlin)

Und hier könnte sich ein Blick nach Deutschland lohnen.

Wer zum Beispiel nachschaut und die Preise bei Anbietern aus Berlin für Brautschuhe vergleicht mit Schweizer Preisen, der staunt nicht schlecht: Brautschuhe von Brautmoden-direkt

Heutzutage kann man digital alles Notwendige bestellen, auch Brautmode. Wer das Hochzeitskleid nicht vorher im Internet bestellen will, kann zumindest beim Zubehör viel sparen.

Und bevor jemand behauptet, der Mann sei geizig: Auch die Braut dürfte sich freuen, wenn das Geld lieber in längere Flitterwochen investiert wird. Zumal ein Hochzeitskleid oft nur ein einziges mal im Leben getragen wird (wobei dieser Trend sich wie die Brautmode gerade etwas zu ändern scheint, siehe einen kürzlichen veröffentlichtem Beitrag auf unserem Modeblog)

Lieferung in die Schweiz prüfen

Viele deutsche Brautmodeanbieter liefern nicht in die Schweiz. Auch das macht nichts. Denn dafür gibt es die deutsche Lieferadresse bzw. Anbieter, welche eine solche für Schweizer gegen geringes Entgelt zur Verfügung stellen.

Wer vorher schaut findet aber auch Anbieter, bei denen in die Schweiz geliefert wird. Einfach Versand- und Lieferbedingungen anklicken und schon sieht man, ob auch in die Eidgenossenschaft geliefert wird.

Mehrwertsteuer

Gerade bei größeren Beträgen lohnt es sich, die exorbitant hohe Mehrwertsteuer Deutschlands zurückzufordern. Man muß dafür die Ausfuhr in die Schweiz belegen und im Anschluß die Schweizer Mehrwertsteuer entrichten. Sie beträgt 8% und wird demnächst sogar noch etwas gesenkt. Die deutsche Mehrwertsteuer beträgt 19%. Das sind über 10% weitere Ersparnis im Einkauf der Brautmode.

Lieferzeit berücksichtigen

Berücksichtigen sollte man eine längere Lieferzeit, wobei diese in der Regel sich kaum noch unterscheidet bei den Nachbarländern Schweiz und Deutschland. Beide Länder liegen ja nicht in verschiendenen Zeitzonen.

Wer Rücksendungen hat, kann allerdings nicht schnell rasch vorbeigehen, das ist natürlich ein Nachteil.

Allerdings sind die meisten Hochzeiten kaum spontan sondern von ganz ganz langer Hand geplant.

Und somit kann man die Geldersparnis ohne weiteres aufwiegen gegen die Tatsache, daß man nicht kurz beim Anbieter vorbeifahren kann.

Solide geplante Ehen sollen ja zudem auch länger halten, warum dann nicht schon die Hochzeit solide planen?…

Die Preise, auch für Zubehör, unterscheiden sich jedenfalls deutlich von Schweizer Preisen:

 

 

 

 

Schwarze oder dunkle Farben sind ein Muß bei Beerdigungen im deutschsprachigen Raum, heißt es.

Der Kleidungsstil bzw. Dreßkode bei einer Beisetzung ist nicht überall so.

Ich kenne eine Familie am Niederrhein, bei der ein Teil in Holland, ein Teil auf der deutschen Seite der Grenze lebt.

Wenn der holländische Teil bei einer Beerdigung erschien, kamen die Familienmitglieder nicht in Schwarz, sondern ganz in bunt.

Was bei manchen für Stirnrunzeln sorgte.

Offenbar sind die Holländer nicht nur als freundlich und lebenslustig bekannt, sondern dies schlägt sich auch auf Beerdigungen nieder.

Wer sich hingegen auf eine “normalen” deutschen Trauerfeier holländisch kleiden würde, würde sich wenig beliebt machen.

Letztlich sind sowohl die Worte der Trauerrede als auch der Kleidungsstil der Trauergäste gemäß dem Umfeld des Verstorbenen zu wählen, wenn man möglichst nichts falsch-machen möchte.

An den Zeitungen aus Papier sieht man es: Digital gewinnt, Internetzeitungen und Nachrichtenportale werden gelesen, Papierzeitungen sterben.

Die Welt wird digital, auch beim Kleiderkauf (Bild: Internetagentur Schlagwort)

Die Welt wird digital, auch beim Kleiderkauf (Bild: Internetagentur Schlagwort)

Das archaische Ritual, Bäume zu fällen, um auf Papier Informationen zu drucken, stirbt aus.

Natürlich kann man immer noch sagen, “Internet, das brauch ich nicht für meine Firma”.

Aber es ist ungefähr so als wenn man zur Zeit, als das Auto aufkam gesagt hätte: Ich reite weiterhin mit dem Pferd / nehme die Kutsche.

Doch nicht nur bei Zeitungen ist der Trend zum Digitalen spürbar: Natürlich auch in allen anderen Gebieten, darunter selbstredend auch der Modesektor.

Ein Anbieter von Kleider kommt kaum noch um das Internet herum. Doch was ist zu beachten, wenn man einen Modegeschäft im Internet platzieren will?

Wer als Internetagentur Verkaufsplattformen für Kunden, etwa für Kleider, programmiert, der muß mit dem Shopkunden abklären, welche Zahlungsmöglichkeiten der Kleidershop anbieten soll.

Hier stellen sich daher laufend verschiedene Fragen, welche die konkrete Gestaltung des Kleiderladens betreffen.

  • Soll Kreditkartenzahlung möglich sein?
  • Sollen Direktzahlungssysteme wie Kauf mit Paypal, Sofortüberweisung, Skrill etc. eingerichtet werden?
  • Soll Ratenkauf möglich sein?
  • Kauf auf Rechnung zulassen?
  • Geschenkgutscheine einrichten?
  • Rabattgutscheine im Shop anbieten?
  • Rücksendungen erlauben?
Beispiel eines Modeportals mit Kleidung per Ratenkauf (Bild: Onlinetopshops.de)

Beispiel eines Modeportals mit Kleidung per Ratenkauf (Bild: Onlinetopshops.de)

Kreditkartenzahlung:

Dies ist für viele Kunden praktisch, aber verursacht einiges an Einrichtungsaufwand. Und man muß die Kosten berücksichtigen.

Direktzahlungssysteme:

Sofortzahlungssysteme sind praktisch, aber namentlich Paypal ist für Textilhändler mit einem enormen Risiko verbunden. Darüber berichtete das deutsche Staatsfernsehen ZDF und andere bereits. (Bericht über Paypal im ZDF)

Wir raten als Internetagentur daher großen Modeshops generell von Paypal ab, aber raten, andere Sofortüberweisungssysteme einzurichten, weil viele Käufer die Direktzahlung schätzen.

Ratenkauf:

Ratenkauf ist für den Modehändler mit Aufwand verbunden, ABER: Es erschließt zusätzliche Kundenkreise. Gerade bei hochpreisigen Modeeinkäufen sind Kunden dankbar, wenn Sie Ratenzahlung nutzen können. Weil viele Kleidungskäufer gezielt Modeshops suchen, die das auch anbieten, haben Vergleichsportale zum Teil eine Extrakategorie für Kleidung auf Ratenkauf eingerichtet. Beispiel für ein Modeportal mit Kleidung auf Ratenkauf.

Man muß hier Aufwand einkalkulieren, aber auch berücksichtigen, daß viele Kunden wert auf Ratenkauf legen und sich so neue Kundenkreise erschließen. Für Kleiderkäufer ist es jedenfalls von Vorteil.

Kauf auf Rechnung:

In einem kleinen Land wie der Schweiz ist das Vertrauen in die Zahlungsmoral höher als in vielen anderen Ländern. Es ist daher weit verbreitet, daß Kauf auf Rechnung erwartet wird und auch ermöglicht wird seitens Webshops.

Ein Kunde, der zuvor nur einen lokalen Shop ohne Internetverkauf hatte, machte allerdings die Erfahrung, daß es teilweise – in geringem Maße allerdings – zu Kunden kam, die er mühsam mahnen mußte und betreiben mußte. Solche Risiken muß man mit einkalkulieren, wenn man Kauf auf Rechnung anbietet.

Gutscheinaktionen:

Gutscheine anzubieten ist aus mehreren Aspekten heraus sinnvoll. Einmal gibt man mit Geschenkgutscheinen Kunden die Möglichkeit, anstatt Kleider zu kaufen für Dritte, Gutscheine zu verschenken. Damit werden Rücksendungen vermieden und zusätzliche Käuferkreise erschlossen. Viele, die Mode schenken wollen haben Angst, die falsche Größe zu kaufen und ein Gutschein eröffnet die Möglichkeit, ohne das Risiko eines Fehlkaufs zu schenken.

Rabattgutscheine:

Auch Rabattgutscheine sind eine gute Möglichkeit, z. B. auf Messen oder im Internet sich neue Modekunden zu erschließen.

Rücksendungen:

Zu guter letzt gibt es noch das leidige, weil kostenintensive Thema der Rücksendungen: Viele Käufer bevorzugen Modeläden, die Rücksendungen erlauben.

Der Anbieter muß selbst entscheiden, ob er das zulassen will. Nach Schweizer Recht sind – anders als nach deutschem Recht – auf Kaufverträge im Internet gültig ohne Rücknahmepflicht.

Trotzdem bieten viele Schweizer Modeverandhäuser Gratis-Rücksendungen an.

Letztlich ist es eine Entscheidung zwischen Umsatz und Kundenqualität. Ohne Rücksendungserlaubnis vermeidet man das Problem der Spaßkäufer. Aber man büßt an Breite in der Käuferschicht ein.

 

 

 

Donald Trump traf im November den chinesischen Präsidenten Jingping.

Während die Frau des chinesischen Generalsekretärs altbacken und zurückhaltend kleidet, fast schon aschenputtel-mäßig, sticht Ivana Trump mit einem schöngestalteten, stilvollem Kleid hervor.

Männer beide zum Gähnen langweilig gekleidet

Beide Herren sind langweilig 0815 gekleidet wie fast alle Politiker der Welt, die etwas zu sagen haben. Beide langweilen das Auge mit einfarbigen Anzügen und trist-einfarbigen Krawatten.

Es fragt sich, wann diesen (fehlenden) Kleidungsstil einmal jemand aufbricht.

Warum dürfen Frauen sich extravagant kleiden und Männer immer langweilig? Wäre etwas für Antidiskriminierungsexperten : – )

Was erstaunt, ist die etwas altbacken wirkende Webseite eines Präsidenten eines so großen und technologie-affinen Landes wie China, siehe Link oben. Im Vergleich zur Webseite von Donald Trump.

Bildquelle: https://www.DonaldJTrump.com/

Interessant für einen Modeblog ist auch, was sich im Domainbereich in Bezug auf Mode so tut.

Die NZZ-Fachmedien AG hat die Domain Textilrevue.ch zum Schnäppchenpreis von nur 2.200 Euro gekauft.

Dies berichtet der Techblog ChamaeleonMedia.ch, welcher über die Domainpreisentwicklung in der Schweiz einen Domainpreisspiegel führt.

Verweis:
Domainpreisspiegel / Domainpreise Schweiz

Bild: Textilrevue.ch

 

Haben Sie eine Lieblingskrawatte?

Wenn ja, werden Sie auch die gleiche Erfahrung gemacht haben wie ich:

Man trägt sie oft.

Und was ist die Folge?

Sie geht rasch zunichte.

Entweder bekleckert man sie mit Kaffee, oder sie beschmutzt man beim Binden, weil man sie mal mit nicht ganz sauberen Händen nach der Gartenarbeit rasch band, um zum Zug zu einem Kundentermin zu gelangen.

Oder aber – selbst wenn man sie hegt und behütet – sie wetzt einfach ab. Besonders unten passiert das oft.

Daher mein Tipp:

Wenn Sie eine Krawatte haben, bei der sie nach kurzer Zeit feststellen, daß sie sie besonders gerne tragen: Kaufen Sie gleich mehrere.

Sie wissen ja nicht, ob der Krawattenhersteller sie später noch führt.

Außer, Ihre Lieblingskrawatte ist uni-farben, dann können Sie natürlich immer wieder nach Bedarf kaufen…