Oft auf Warnschildern oder Warnsignalisationen zu finden: Die Farbe Gelb warnt!

Oft auf Warnschildern oder Warnsignalisationen zu finden: Die Farbe Gelb warnt!

Die Alarmfarbe und Warnfarbe Gelb, mit denen z. B. Bienen oder Wespen andere abschrecken, steht nur wenigen Menschen.

Auch Raupen, Schlangen, Käfer und andere Tiere, die deutlich zeigen wollen “Ich bin so gefährlich, ich trage sogar Alarmfarben, hab keine Angst”, die haben oft Muster mit Gelb in Verbindung mit Schwarz.

Nicht nur in der Natur eine unangenehme Farbe

Doch nicht nur Tiere schrecken mit Gelb ab.

Auch Menschen verwenden Gelb in Verbindung mit Schwarz um zu Warnen.

Daher:

Die Farbe, die oft in Kombination mit Schwarz auch auf Warnschildern zu finden ist, weckt meist keine positiven Assoziationen.

Die Raupe zeigt mit der Alarmfarbe Gelb "Ich bin so gefährlich und giftig, ich hab keine Angst".

Die Raupe zeigt mit der Alarmfarbe Gelb “Ich bin so gefährlich und giftig, ich hab keine Angst”.

Es gibt einfach Farben, die nur mit ganz wenigen Haut- und Haartypen gut harmonieren.

Daher gilt: Vorsicht mit Gelb bei Kleidung.

Gelb ist nicht Gelb

Gelb gilt zwar zurecht als schwierige Modefarbe, die nicht vielen steht.

Allerdings: Wie zu sehen auf den Beispielbildern, so wird ein klares Gelb zum Abschrecken und Warnen in der Natur und beim Mensch verwendet.

Auf den (Gelb)-Ton kommt es an

Aber es kommt drauf an welches Gelb bzw. welcher Gelbton.

Käfer gelbEs heißt nicht, daß Gelbtöne generell tabu sein müssen.

Ein schönes Ocker oder ein gelbbrauner Ton kann durchaus sehr harmonisch wirken.

Solange man nicht das schrille, klare Warngelb nimmt ist also alles ok.

Wer sichergehen will, wählt schmeichelhafte Farben wie warme Erdtöne. Damit hat man in der Regel eine gute Modewahl getroffen.

Schlange gelb-schwarz

Gelb Mode

 

Meist sieht die natürliche Haarfarbe am besten aus.

Sich die Haare färben, aber nicht nachfärben bzw. die Haarwurzeln nicht mitärfen (wie auch immer) sieht nicht schön aus (Bildschirmfotoausriß: Modeblog von Masha Sedgwick)

Sich die Haare färben, aber nicht nachfärben bzw. die Haarwurzeln nicht mitärfen (wie auch immer) sieht nicht schön aus (Bildschirmfotoausriß: Modeblog von Masha Sedgwick)

Aber es gibt Menschen, die färben sich die Haare, Geschmackssache. Und es kann auch sehr gut aussehen.

Was aber mit Sicherheit schlecht aussieht, ist: Haare färben in eine andere als die natürliche Haarfarbe umfärben und dann die Haarwurzeln vergessen.

Bzw. nicht nachfärben, was zur Folge hat, daß – langsam aber sicher – natürlich die natürlichen Haare durchwachsen.

Und das sieht echt komisch aus.

Entweder man tut etwas richtig oder lieber gar nicht.

Aber sich die Haarfarbe umfärben und dann nicht regelmäßig nachfärben ist so eine Sache. Ganz besonders, wenn die echte Haarfarbe deutlich von der künstlichen abweicht.

Das sieht dann komisch aus und wenig gekonnt.

Im Bild ein Beispiel der Modebloggern namens (bzw. künstlernamens, auch der Name ist nicht echt) Masha Sedgwick, aus der Rubrik „über“ bzw. wie es dort heißt „about“ von ihrem Modeblog

Strahlende Auftritte beherrscht besonders sie, Maxima, wie keine Zweite.

Das holländische Königspaar stattete Bayern einen Besuch ab.

König Willem-Alexander und seine Frau Máxima aus den Niederlanden haben bei ihrem Besuch mächtig für Gesprächsstoff gesorgt.

Es gibt Wirbel um ein angebliches Hakenkreuz-Symbol auf ihrem Mantel.
Und zwar, weil es in Deutschland Gesinnungsstrafrecht gibt und somit auch Hakenkreuz-Symbole (nicht aber Symbole des Kommunismus) verboten sind.

Dabei zeigt das angebliche Hakenkreuz bzw. die Swastika nicht einmal in die richtige Richtung.

Warum die Hysterie?

Königin Máxima war dabei schon etliche male in dem grauen Mantel des holländisch-dänischen Gestalters und Modeschöpfers Claes Iversen zu sehen – etwa bei einem Staatsbesuch im vergangenen Jahr in Dänemark.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/videoklub/20160417/309248249/koenigin-maxima-hakenkreuz-outfit-deutschland.html#ixzz468fbUBFt

Königin Maxima sorgt unfreiwillig für Wirbel (Bildschirmfotoausriß: Sputnik Deutschland)

Königin Maxima sorgt unfreiwillig für Wirbel (Bildschirmfotoausriß: Sputnik Deutschland)

Zidane hat offenbar eine Hose, die leicht platzt.

Da möchte man nicht Zidanes Schneider sein:

http://de.sputniknews.com/videoklub/20160413/309165265/hosen-platzer-zidane.html#ixzz45hlep2B8

Natalie Wörner: Negatives Beispiel für zu enge Kleidung bei schlaffer Haut

Natalie Wörner: Negatives Beispiel für zu enge Kleidung bei schlaffer Haut

Man sollte sich dem Alter und dem Hautzustand entsprechend kleiden. Damit haben viele prominente Frauen ein Problem.

Schlaffe Haut paßt nicht zu – zu – engen Kleidern.

Wer schlaffe Haut hat, sollte Kleider vermeiden, die die Haut einpressen und so unvermeidlich Schwabbel bzw. sich in Falten aufwallende Haut hervorbringen.

Sonst sieht das Haut-zeigen nicht sexy, sondern sehr abtörndend und gewollt aus.

Gewollt jung.

Und nicht appetitlich, sondern einfach nur unappetitlich.

Hier im Bild ein Negativbeispiel, Natalia Wörner bei einem Anlaß 2014.

Vielleicht bekommt sie ja in Zukunft etwas Hilfe von ihrem neuen Mann:

Ihr Ehemann Heiko Maas „ist einer der bekanntesten SPD-Politiker, wurde auch schon zum bestangezogenen Mann Deutschlands gekürt. Er liebt den großen Auftritt.“ (Bunte)

Wobei in punkto Stil wohl wenig Hilfe zu erwarten ist, allenfalls in punkto Modestil.

Und noch etwas in punkto Geschmack / Stil:

Geschmackvoll ist es auch nicht, wenn Ehefrauen sich über Männer definieren. Schauspielerin Natalia Wörner ist neuerdings mit dem deutschen Justizminister verheiratet (der seine Ehefrau Corinna und die zwei gemeinsamen Kinder verließ) und darauf offenbar mächtig stolz.

In einem Video ist der Auftritt so abgeschmackt, daß man fast keine halbe Minute lang es ansehen kann.

Video hierzu (Bild Deutschland)

Modesünde und Geschmacksverirrung:

Ein wirklich schrecklicher Modeausfall ist die aktuelle Hipstermode, Männerhemden mit rundem Kragen bzw. Krägchem.

Doch bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Was halten Sie vom Männerhemd mit rundem Kragen bzw. dem Rundkragen beim Männerhemd?

Solche Hemden bzw. Hemdchen und solche Kragen bzw. Krägchen sind z. B. zu sehen bei Stephan-Andreas Casdorff.

Hemd mit Rundkragen bzw. Hemdchen mit Rundkrägchen bei Casdorff vom linksalternativen deutschem Tagesspiegel aus Berlin (Bildschirmfotoausriß: Phönix)

Hemd mit Rundkragen bzw. Hemdchen mit Rundkrägchen bei Casdorff vom linksalternativen deutschem Tagesspiegel aus Berlin (Bildschirmfotoausriß: Phönix)

 

  • Männerhemd mit rundem Kragen / Bildausriß: Asos

    Männerhemd mit rundem Kragen / Bildausriß: Asos

Heute befaßt sich der Schweizer Modeblog Kleidungsstil einmal mehr mit Stil als mit Kleidung. 

Die Schauspielerein Kelley Rae O´Donnell präsentiert die Exhibitionisten auf ihrem Twitter-Profil (Fotoausriß: Twitter)

Die Schauspielerein Kelley Rae O´Donnell präsentiert die Exhibitionisten auf ihrem Twitter-Profil (Fotoausriß: Twitter)

Mit etwas, was Sie sicher auch einmal erlebt haben.

Jemand setzt sich extrem breitbeinig hin und Sie überlegen? Was will der damit sagen, was bezweckt er mit seinen gespreizten Beinen? Merkt der nicht, daß es daneben ist?

Doch es muß für einige Männer wirklich schön sein, ihre Geschlechtsmerkmale möglichst sichtbar zu präsentieren.

Und die Beine breit zu machen beim Sitzen.

Wikipedia schreibt:

„Exhibitionismus ist eine Sexualpräferenz  bei der die betreffende Person es als lustvoll erlebt, von anderen (meist fremden) Personen nackt oder bei sexuellen Aktivitäten beobachtet zu werden. Er stellt damit das Gegenstück zum Voyeurismus.“

Das Problem beim Beine-breit-machen beim Sitzen ist nur: Leider sind nur die wenigsten Voyeuristen.

Für andere ist das Beine-spreizen in öffentlichen Verkehrsmitteln und sonstwo daher eher unangenehm.

Und selbst, wenn die anderen Voyeuristen wären, so würden sie wohl selbst entscheiden, was sie sehen und was sie nicht sehen wollen.

Überdies nimmt betont und provokativ breitbeiniges Sitzen in öffentlichen Verkehrsmitteln anderen Sitzplätze weg.

Und es ist gelinde-gesandt auch extrem prollig, die Geschlechtsmerkmale unter der Hose möglichst deutlich zu präsentieren.

Mit Plakaten geht die New Yorker Verkehrsbehörde MTA gegen das breitbeinige Sitzen in U-Bahnen vor, in den USA heißt es „manspreading“.

Die eher noch harmloseren Fälle von breitbeinigem Sitzen präsentiert die Schauspielerin Kelley Rae O´Donnell genervt auf Twitter.

Daher: Auch, wenn überhitzte Hoden laut Medizinern ungesund sind: Mit dem Kühlen einfach abwarten bis nach der nächsten Haltestelle.

Es wird schon gehen : – )

Kein schöner Stil: Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof (Bild: Anne Will / ARD)

Kein schöner Stil: Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof (Bild: Anne Will / ARD)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Breitbeiniges Sitzen in öffentlichen Verkehrsmitteln und sonstwo: einfach nur prollig

Breitbeiniges Sitzen in öffentlichen Verkehrsmitteln und sonstwo: einfach nur prollig

 

Eine Modesünde, die mehr eine Modepanne ist. Bei Prominentenanlässen peinlich, aber leider kaum vermeidbar, daß es passiert: Wenn zwei fast die gleiche Kleidung haben.

Auch bei privaten Anlässen kann das passieren, aber man kann ja schlecht alle Teilnehmer anrufen und fragen, was sie anziehen.

Freundin / Kollege hat gleiche Kleidung im Kleiderschrank?

Außer, man weiß von der besten Freundin oder vom Kollegen, daß sie oder er das gleiche Stück im Kleinderschrank haben, dann könnte man durch einen Anruf vorbeugen, damit man nicht im Paarstil erscheint.

Kleidungspanne bei Melanie Winiger und Sophie Hunger

So zum Beispiel Melanie Winiger aktuell nicht mit Vujo Gavric, sondern mit Sophie Hunger bei den Schweizer Musikpreisen 2016 (bzw. den Swiß Miuhsik Ähwährds, wir sprechen ja heute alle stil-loses Denglisch, „swiss music awards“)

Anders als die Modesünde bei einem früheren Musikpreisanlaß, der auf diesem Schweizer Modeblog und aber auch in vielen Medien Berichte auslöste, dürfte diese Modesünde sicher keine Absicht gewesen sein.

Aber es kommt nun einmal vor, passiert.

Denn man kann schlecht alle Teilnehmer eines Anlasses vorher anrufen und fragen, was sie anlegen.
Abgesehen davon, daß manch einer auch spontan etwas anziehen und nicht plant.

Bildschirmfotoausriß: Melanie Winiger mit Sophie Hunger im Paarstil bei den Schweizer Musikpreisen 2016. Sicher keine Absicht.

Bildschirmfotoausriß: Melanie Winiger mit Sophie Hunger im Paarstil bei den Schweizer Musikpreisen 2016. Sicher keine Absicht.

Die häufigste Modesünde sind Kleider, die zu eng anliegen.

Daher ist dies ein Thema, was immer wieder auf Modeblogs bzw. Stilblogs vorkommt.

Nicht nur Melanie Winiger ist hierin Expertin (siehe hier).

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Haben Sie das auch schonmal gesehen?
Leute, die sich über die Uhr definieren?
Eine Angeberuhr oder Protzuhr tragen, bei der man auf den ersten Blick sieht: Hier ist kein Uhrliebhaber vor einem, sondern ein Mensch mit einer ausgeprägten Profilneurose, kurz, einer der es nötig hat, mit der Uhr zu protzen.
Daher merke: An einer Uhr sollte man nicht Freizeitbeschäftigungen ablesen können und seien sie noch so toll. Uhren sind zum Messen der Zeit da.
Taucheruhren etwa mit Kautschukarmbändern können noch so toll sein beim Tauchen, aber bitte nicht zum Anzug.
Denn das macht einen ganz komischen Eindruck.
Drum merke, eine Taucheruhr oder andere Freizeituhr trägt man nicht zum Anzug. Sondern in der Freizeit.
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