Eine Umfrage im Auftrag von “topgutscheincode.de” ergab:

Während Frauen in Köln nicht mehr als 10 Euro im Schnitt für ein Set aus BH und Slip ausgibt, darf es für die Münchnerin auch gerne mal etwas teurer sein: Bis zu 100 Euro.

Auch die Frauen in den Nobelstädten Hamburg (bis zu 95 Euro) und Düsseldorf (bis zu 80,50 Euro) zahlen für ihre Unterwäsche mehr.

Während Frauen in Hannover (10,50 Euro) und Bochum (11,50 Euro) eher sparsam denken.

Generell kann man wohl daraus schließen, daß Frauen in Orten mit höherem Einkommen modebewußter sind.

Frauen geben sehr unterschiedlich Geld für Unterwäsche aus
Frauen geben sehr unterschiedlich Geld für Unterwäsche aus

Trotzdem ist der enorme Unterschied zwischen Hannover mit 10 Euro und München mit 1.000 % mehr Ausgabefreudigkeit bei Unterwäsche enorm. Denn in München sind die Einkommen ja nicht 10x höher, auch wenn mehr verdient wird.

Es dürfte also auch eine Rolle spielen, daß das Modebewußtsein in Städten wie München, Düsseldorf (nur wenige Minuten nahe am in Duisburg beginnenden Ruhrpott und auch an der Pottstadt Bochum) größer ausgeprägt ist.

Und Hannoverannerinnen finden sich vielleicht auch einfach so schön genug, daß sie glauben, daß sie nicht soviel für Dessous ausgeben müssen. Schließlich ist Hannover eine Stadt mit sehr freundlichen und hübschen Frauen.

Interessant wäre so eine Untersuchung mal für die Schweiz.

Es dürfte wohl so herauskommen, daß Frauen in Zürich, Montreaux und Genf ebenso ausgabefreudig sind wie Düsseldorferinnen und Hamburgerinnen und Frauen aus Sargans oder Buchs SG oder dem kalten Basel oder dem Jura oder anderen Orten mit niedriger Lebensqualität wohl weniger bereit sind zu bezahlen.

Wobei interessant wäre, ob es wirklich so ist, daß Genf und Zürich ähnlich wären. Oder ob die modebewußten Damen aus der Romandie auch preisbewußter sind als die Deutschweizerinnen. Möglicherweise. Oder auch nicht.

Und wie verhält es sich mit Orten, die eine sehr hohe Lebensqualität im Vergleich zu Basel oder Buchs SG haben aber trotzdem ländlich geprägt sind wie die “Metropole der Ostschweiz”, St. Gallen? St. Gallen ist schließlich Textilstadt gewesen und heute Modestadt mit einigen bekannten Modemarken.

Eine solche Umfrage zu machen wäre auch für die Verkaufsgeschäfte wie Manor etc. sicherlich sehr interessant. Denn es könnte herauskommen, daß man je nach Stadt die Preise für Dessous anpassen muß.

16 Prozent der befragten Frauen waschen ihre Strümpfe nur alle zwei Wochen.

Dies ergab eine Umfrage eines deutschen Internetportals im Jahr 2011

Strümpfe

Strümpfe

Kleiderschränke: Extrem aufgeräumt bis chaotisch, alles gibt es…

Kleiderschränke: Extrem aufgeräumt bis chaotisch, alles gibt es…

Das Portal Tutti hat in die Kleiderschränke der Ostschweizerinnen geschaut. Männer wurden nicht befragt, offenbar hält man sie nicht für so modeinteressiert.

Jedenfalls gab fast die Hälfte der befragten Ostschweizerinnen aus SH, SG, AR, AI, TG und GR an, sie hätten bloß nur wenige Kleider im Schrank, welche sie selten tragen.

Ostschweizerinnen beim Kauf gewissenhafter laut Tutti: “Was sie kaufen, das tragen sie auch”

Anders sieht es im Rest der Deutschschweiz aus:
40% gaben hier an, daß nur die Hälfte der Kleider auch tatsächlich getragen werden.

Mode spiegelt immer auch Zeitgeist wieder.

In zahlreichen Webseiten-Logos findet man plötzlich wieder 50er-Jahre-Schrift.

Die 50er-Jahre sind offenbar “in”. Und auch in der Mode gibt es neuerdings große Nachfrage nach sogenannter Rockabilly-Kleidung.

Offenbar sehnen sich viele Leute nach den guten alten Zeiten.

In denen die Welt noch in Ordnung war.

Oder es hat andere Gründe, die sich nicht so leicht erschließen lassen, warum es plötzlich in der Mode so ist, daß 50er-Jahre wieder aktuell sind.

Soziologen + Journalisten alarmiert: Junge leben “altes Rollenbild”

Mode spiegelt immer auch die Gesellschaft wieder.

Heile Welt in den 50ern (Archivfoto)

Heile Welt in den 50ern (Archivfoto)

Ein aktueller Bericht aus der schweizerischern Boulevardpresse 20 Minuten (Tamedia) läßt allerdings schon vermuten, daß eine gute Prise nach Sehnsucht in Richtung “Wunsch nach heiler Welt und Werten” zur aktuellen Popularität der Rockabillymode beiträgt. (siehe Bild 2 weiter unten)

Vintagekleider, “Audrey Hepburn-Stil” oder Pinup-Kleider sind im Trend.

Personen wie Dita von Teese sind hinsichtlich dieses Modetrends ein Star und werden zu Mode-Ikonen.

Seit Bettie Page hat kein Fetischmodell die Gemüter so erregt wie das Covergirl Dita von Teese” schreibt sogar der Spieljunge, der “Playboy”.

Mode-Ikone?

Der Zeitschrift „GQ“ sagte Von Teese: „Ich finde es witzig, daß gerade ich alsMode-Ikone gelte, wo es doch mein Job ist, Kleider abzulegen.“

Wobei die Grenzen zwischen 40ern und 50ern fließend sind. Von Teese sieht sich eher als Vertreterin der Mode der 40er.

Wie dem auch sei, die Sehnsucht nach Nostalgie blüht und ist vorhanden.

Zu sehen in zahlreichen Webpräsenzen, welche sich auf diese Art der Mode spezialisiert haben und den Kunden wie etwa der Anbieter mit dem sprechenden Namen Nostalgieshop mit Rockabilly-Bekleidung liefern.

Der Trend nach Nostalgie bereitet somit Journalisten und Soziologen schlaflose Nächte.

Sei es, sie werden den Leuten kaum vorschreiben können, was sie gerne kleiden.

Doch sicher darf auch der Mann trotzdem kochen, wenn er es gern tut. Die Welt geht davon nicht unter. Weder wenn die Frau gerne kocht noch wenn er diesen Part gern übernimmt. Es sollte jedes Paar für sich entscheiden, wie es am besten leben möchte.

Und nicht Gender-Umerzieher in Form von staatlich alimentierten Soziologen und ähnlichgelagerten Leuten

Der Trend ist Trend, doch die mutmaßliche Sehnsucht nach heiler Welt und vorgegebenen Rollen, die treibt Journalisten auf die Palme. Jahrzehntelange Umerziehung und jetzt will die Frau wieder an den Herd und sehnt sich genauso wie viele Männer nach herkömmlichen Rollenbildern. Entsetzen nicht nur bei Journalisten sondern auch bei Soziologen. Sie werden wohl damit leben müssen. (Foto: Titelseite der Gratis-Boulevardzeitung 20 Minuten vom 19. Mai 2015)

Der Trend ist Trend, doch die mutmaßliche Sehnsucht nach heiler Welt und vorgegebenen Rollen, die treibt Journalisten auf die Palme. Jahrzehntelange Umerziehung und jetzt will die Frau wieder an den Herd und sehnt sich genauso wie viele Männer nach herkömmlichen Rollenbildern. Entsetzen nicht nur bei Journalisten sondern auch bei Soziologen. Sie werden wohl damit leben müssen. (Foto: Titelseite der Gratis-Boulevardzeitung 20 Minuten vom 19. Mai 2015)

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

… eine PR-Abteilung, die ihn haßt, einen Fotografen, der ihn haßt. Oder keinen Geschmack. Oder mehreres kombiniert.

Auf jeden Fall hat er einen Schneider, der ihn haßt oder – falls er es so angeordnet hat, daß so zugeschnitten wird – einen sehr unvorteilhaften Geschmack.

Wie Sie sehen, hier geht es nicht um den ausgemachten Stuß, der im Gespräch zwischen der Schweiz am Sonntag von ihm von sich gegeben wird (“Wer Dichtestreß will, soll an ein GC-Spiel gehen” – allein diese schlaue Äußerung… )

Sondern um Mode und Stil.

Hier haben wir ein Beispiel, bei dem es nicht nur um dies allein geht, sondern nebenbei um Fotografie.

Doch von Anfang an: Wenn man eine etwas gedrungene Gestalt hat, sollte man das nicht noch verstärken.

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag

Zum Beispiel dadurch, daß man die Hose so schneidern läßt, daß sie nach unten schmal zuläuft, wodurch die gedrungene Gestalt noch gedrungener wirkt.

Und dann sollte man – und hier sind wir beim Thema Fotografie – sich vor allen Dingen, wenn man sich eine Hose schon so unvorteilhaft schneidern läßt, nicht in der Froschperspektive fotografieren lassen. Also oben auf einer Treppe in Herrschafts-Pose stehend und den Fotograf von unten fotografieren lassen.

Denn das wirkt nicht herrschaftlich. Im Gegenteil. Eher komisch.

Jetzt fragt man sich: Hat jemand, der in so mächtiger Position ist und so klug über Masseneinwanderung usw. sprechen kann, niemanden, der ihn bei Stil berät? (PR-Abteilung, Frau, Schneider, Fotograf, Bekannte, Freunde usw. usf.)

Oder ist es so, daß viel Geld und Macht nicht vor schlechtem Geschmack und Stil schützt?

 

Fotoausriß: Churer Magazin

Fotoausriß: Churer Magazin

Jedesmal, wenn ich im Churer Magazin, diese Rubrik “Mode & style” lese, frag ich mich, warum eigentlich nicht gleich “fashion and style”?

Vor allen Dingen, wenn da jemand schreibt (Katrin Müller) von Majoran fashion, sprich Majoran Fäschn.

Und denke dann daran, was mal jemand gesagt hat: “Wer style sagt, hat keinen. So einfach ist das.”

Passend zu “style” (Steil) und “fashion” (Fäschn) gibt es dann noch das “outfit” (Autfitt).

Wer bei Sprache sowenig Stil hat, wie sieht es dann mit der Mode aus (der Fäschn)?

Fotoausriß: Churer Magazin

Fotoausriß: Churer Magazin

Bildschirmfotoausriß: SRF

Bildschirmfotoausriß: SRF

Doch bringt die modern klingende “shape wear” wirklich etwas? Formt sie den Körper?

Das Schweizer Fernsehen berichtet: “Im «Kassensturz»-Test zeigt sich aber, dass die meisten Modelle nichts zur idealen Figur beitragen. Einige haben sogar deutlich unvorteilhafte Auswirkungen auf die Körperform.”

Wer seinen Körper verschönen will, der renne lieber einmal um den Block, gehe mit dem Hund raus, spiele mit der Katze, mache Gartenarbeit oder etwas Kreatives, bei dem er sich bewegen muß.

Oder wandere, z. B. im schönen Domleschg von Summaprada zum Schauenberg. Diese 10 Minuten  dürften mehr bringen als jedes Mieder, bzw. wie es heute heißt, jede “shape wear”.

Zum von Steuergeldern finanzierten Staatsfernsehen-Bericht

Streifenkrawatte zu Karohemd, früher ein Geht-nicht (Denglisch "no go")

Streifenkrawatte zu Karohemd, früher ein Geht-nicht (Denglisch “no go”)

Früher war es “verboten”, zu Fisch, Rotwein zu trinken. Mir gefällt es bis heute nicht, aber man darf es, wenn einem der Sinn danach steht.

Ähnlich gab es früher die Faustregel, daß man zu einem Streifenhemd oder Karohemd keine gestriffene Krawatte tragen “darf”. Eine Streifenkrawatte dazu war eine Modesünde.

Zu Streifen- oder Karohemden oder anderweitig gemusterten Oberhemden solle man nur einfarbige Krawatten tragen, so die Regel.

Ich persönlich finde, man kann sehr gut zu einem Karohemd eine Streifenkrawatte kombinieren.

Aber es hängt natürlich vom Geschmack ab. Wie alles.

Im Bild rechts trage ich anläßlich einer Befragung (“interviews”) eine Streifenkrawatte zu einem Karohemd.

Ich finde die Kombination schön.

Im Internet jedenfalls findet man heute ohne lange Ladensuche und Krawattensuche alles, was man möchte.

Remo Maßat

Im Internet gibt es alle möglichen Varianten und Auswahlen an Krawatten, die man sich nur erdenken kann (Krawatte.net)

Im Internet gibt es alle möglichen Varianten und Auswahlen an Krawatten, die man sich nur erdenken kann (krawatte.net)

 

Seit einiger Zeit ist es angesagt, eine große sogenannte Nerd-Brille zu tragen. Die meisten Träger dieser Brillen brauchen jedoch gar keine. Die meisten dieser Brillen sind mit Fensterglas gefüllt und sind ein reines Modeaccessoire.
Symbolbild: Aline Trede mit einer sogenannten Nerdbrille (Foto: Schlagwort AG)

Symbolbild: Aline Trede mit einer sogenannten Nerdbrille (Foto: Schlagwort AG)

Bei der Wahl dieser Accessoires sollte man jedoch nicht einfach die nächst beste Brille kaufen. Am wichtigsten ist die Kopfform. Hat man zum Beispiel einen runden Kopf ist es nicht ratsam eine Brille mit kreisrunden Gläsern zu kaufen. Das Gesicht wirkt dadurch noch runder und man sieht aus, als hätte man einen Ballon als Kopf.

Sehen Sie vor dem Kauf einer Brille also unbedingt noch einmal in den Spiegel und stellen Sie fest, welche Kopfform Sie haben. Ein Modeaccessoire sollte ja den Stil verbessern und ihn nicht ruinieren. Im Notfall sollten Sie einfach darauf verzichten.
Doch was machen die Leute, die wirklich eine Brille  brauchen? Diese müssen sich auf alle Fälle mit Ihrer Kopfform beschäftigen. Dabei gibt es Leute die gerne eine Brille tragen, solche die sich mit der Zeit damit angefreundet haben und solche die eine tragen müssten, es aber so oft wie möglich aus Bequemlichkeit oder Eitelkeit vermeiden. Jeder weiß wohl selbst am besten, zu welcher Kategorie er zählt.
Doch eine Brille einfach nicht zu tragen, obwohl man sie dringend braucht ist keine gute Lösung. Die Augen werden nicht besser und im Straßenverkehr kann es sogar zu fatalen Folgen kommen, wenn man ein Auto oder eine andere Gefahrenquelle aufgrund seiner eingeschrängten Sehfähigkeit nicht erkennt.
Für die letzte genannte Gruppe gibt es jedoch mittlerweile eine sehr gute Ausweichmöglichkeit ohne das schlechte Sehen in kauf nehmen zu müssen. Für Brillen Muffler sind Kontaktlinsen die Alternative.
Ermitteln Sie doch einfach mal Ihre Kopfform und probieren Sie verschiedene Brillenmodelle. Und wenn Sie gar nicht mit einer Brille leben können, dann steigen Sie ganz einfach auf Kontaktlinsen um.
Melanie Winiger als "Wurst in der Pelle" (Bildschirmfotoausriß: Schweizer Staatsfernsehen)

Melanie Winiger als “Wurst in der Pelle” (Bildschirmfotoausriß: Schweizer Staatsfernsehen)

Der wohl größte und zugleich häufigste Fehler, den man bei Kleidern begehen kann, sind zu enge Kleider.

Daher gilt: Passen Sie die Kleider Ihrem Körper an. Und nicht umgekehrt: Lassen Sie die Kleider ihren Körper anpassen…

Modesünden mit hautengen Sachen erfordern nicht unbedingt so schreckliche Sachen wie Leggins.

Nein, hautenge Sachen, die Geschmacksvergewaltigungen darstellen, kann man auch ohne Leggins hinbekommen.

Melanie Winiger legt aktuell den Beweis dafür hin. Und noch für etwas anderes:

Daß Cervelat-Promis offenbar keine guten Freunde oder Bekannten haben, die ihnen sagen “Hm, meinst Du, das sieht wirklich gut aus?” oder sagen “geht gar nicht”, führte Melanie Winiger ebenfalls eindrücklich der gesamten Öffentlichkeit vor.

Was ich gerne wissen würde, ist, in welchem Modegeschäft / Modeboutique sie das verkauft bekommen hat oder wo sie es sonst gekauft hat (Internet?).

In einer SRF-Umfrage jedenfalls stimmten satte 87 Prozent (von solchen Umfrage-Werten können selbst Diktatoren bei Scheinabstimmungen nur träumen…) für die Aussage:

Melanie Winiger sieht aus wie eine Wurst in der Pelle.

Coop bezahlt soviel für fragwürdige Werbung mit Melanie Winiger, bei der das ganze Gesicht so unecht wirkt, als sei mehr Schmicke als Haut vorhanden. Könnte Coop nicht wenigstens einen Kleidungsberater zur Verfügung stellen?

Zur Abstimmung

Mario Torriani: Krawatte und Hemdkragen im K(r)ampf / Bildschirmfotoausriß: Blick.ch

Mario Torriani: Krawatte und Hemdkragen im K(r)ampf / Bildschirmfotoausriß: Blick.ch

Passend zu Winiger trägt Co-Moderator Mario Torriani die Krawatte so, daß sie unter dem Hemdkragen an der Seite hervorspringt…