Er erhielt für seinen Auftritt nach der SPD-Präsidiumssitzung jede Menge Kritik und satirischen Spott. Der deutsche Außenminister.

Der Kleidungsstil der SPD in Deutschland, der einstmals großen Volkspartei ist genauso ernst, wie viele diese Partei noch ernst-nehmen.

Dieses Eindrucks kann man sich nicht erwehren, wenn man den gestandenen deutschen Außenminister Heiko Maas und seine Kleidung bzw. seinen Kleidungs-“Stil” sieht.

Bzw. die Bilder, die von ihm aktuell im Internet kursieren und echt sind bzw. die Kommentare und satirischen Verarbeitungen dazu.

Er macht etwa an der untigen Aufnahme eher den Eindruck eines 14jährigen pubertierenden Jugendlichen als den eines Staatsmannes.

Im besten Falle würde man so eine Person, wenn sie einem auf der Straße begegnen würde als Hipster identifizieren, aber niemals als ernstzunehmenden Politiker wahrnehmen.

Die umstrittene und wegen ihres eigenen Kleidungsstils mit Klunk und Klunkern in der Kritik stehende linksaußen-Parteikollegen Sawsan Chebli lobte Heiko Maas´ Kleidungsstil über den Klee.

Und war wie hier auf Twitter zu sehen ganz aus dem Häuschen vor Begeisterung.

Die staatsnahe Konzernmedien-Zeitung Bild lobte Maas, das Netz hingegen sah es anders:

Anders hingegen “Focus”. Das Magazin berichtet von Spott im Netz:

Auch die Morgenpost berichtet von “jder Menge Spott”:

Mode-Rückblende in die berühmt-berüchtigte 80er-Jahre-Mode:

Wenn man diese Fotos von Günther Jauch aus den 80-er-Jahren sieht, weiß man, was mit Modesünde gemeint ist.

Und man bekommt auch eine Vorstellung davon, wie dort die Grünen entstehen konnten in diesem Jahrzehnt.

Diese für ihren super-guten Kleidungsstil bekannte Modepartei.

Wahrscheinlich ist es kein Zufall, daß in diesem Jahrzehnt die Grünen aufkamen.

Erst kürzlich hatte ich mich über einen leitenden Beamten und dessen Krawattenstil ausgelassen.

Hier gleich noch ein weiterer leitender Beamter der Eidgenossenschaft und sein Kleidungsstil zum Thema.

Damals schrieb ich davon, daß Beamte zwar kaum in der Öffentlichkeit erscheinen im Gegensatz zu Politikern, aber sehrwohl die Fäden ziehen.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang, wie sich Walter Thurnherr, Angehöriger der Mitte-Links-Partei CVP zu sich selbst und seiner Position auf seiner Webpräsenz äußert:

Ich sehe mich nicht als achten Bundesrat, eher als obersten Beamten. Meine Macht ist beschränkt. Aber ich habe etwas Einfluß. Ich kann vermitteln oder steuern, ich koordiniere und mache Vorschläge. 

Doch dies ist ein Modeblog, daher zurück zum Thema Mode.

Walter Thurnherr trägt auf dem Foto, das von ihm – also wohl mit seinem Einverständnis – als erstes zu sehen ist auf der Webseite der Eidgenossenschaft eine absolut grausame Kombination. Ein Jakett in einem hellen ultramarinblau mit einer schillernden grünen Krawatte. (Fotoausriß unten)

Nicht nur eine Modesünde, sondern eine Vergewaltigung des guten Geschmacks. Der offenbar nicht vorhanden ist.

Man könnte es allenfalls als Exzentrik auslegen, aber es scheint einfach der Modegeschmack zu fehlen. Denn würde es einfach sich um eine exzentrische Ader von Turnherr handeln, so wäre er nicht auf dem nächsten Foto so blaß wie eine Leiche gekleidet. Absolut farblos, ganz genau das Gegenteil vom schrill daherkommenden Blau-Grün-Kombi.

Der Mann hat einfach keinen Modestil, keinen Modegeschmack. Hier noch als Beispiel das Bild von ihm, das als erstes kommt bei Google und auf der Webseite der CVP aufgeschaltet ist.

Die Partei sollte ihm und sich zuliebe ihm einen Modeberater bzw. Stilberatung zur Verfügung stellen.

Wie kann man nur einen grauen Anzug tragen und diesen mit einer Krawatte kombinieren, die augenscheinlich ein Muster aus Blautönen, Grün, Gelb und Weiß als Streifen hat?

Die Krawatte allein schon wäre in anderer Hemd- und Anzug-Kombination jedenfalls gut für Fasnacht geeignet.

 

 

Nach dem Bergsturz von Bondo:

Doris Leuthard machte sich ein Bild über die Situation, so heißt es in einer Mitteilung des UVEK.

Dabei dankte sie den Behörden und den Rettungskräften für den Einsatz. Den Einwohnern von Bondo sicherte die Bundespräsidentin im Gespräch die Unterstützung durch den Bund zu.

Im Internet und auch der jüngsten Ausgabe der Weltwoche wurde ihr Kleidungsstil kritisiert. (Zitat: “Zwischen den Felsmassen von Bondo ­predigte sie kürzlich in ihren Designerkleidern und Designergummistiefeln … / … “)

Er passe nicht zu einer Naturkatastophe mit Vermißten. Sondern eher zu einer Art Modeschau. Das Schickimicki-“Autfit” der CVP-Politikerin sei deplaziert.

Man könnte jetzt sagen: Naja, eine Frau darf sich extravagant auch bei Katastrophen gerieren.

Darf eine Politikerin das?

Was wäre wohl gewesen, wenn Blocher noch Bundesart wäre und in Bondo im Dändi-Stil aufgetreten wäre? Oder wenn bei einer Beerdigung jemand in bunten Kleidern käme? Immerhin äußerte Leuthard, die sichtlich Mühe hatte, ernst zu bleiben und sichtlich gut gelaunt war “Es wird schwierig, sie noch lebend zu finden.”

In so einer Situation ist Schickimicki-Kleidung eigentlich unangebracht, oder nicht?

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:

Doris Leuthard in Bondo. Einen Modeberater hat sie vor dem Termin sicher nicht konsultiert (Bild: UVEK)

Doris Leuthard in Bondo. Einen Modeberater hat sie vor dem Termin sicher nicht konsultiert (Bild: UVEK)

Auch ein Modeblog-Thema ist in der heutigen Zeit natürlich Hipster-Kleidung.

Bzw. Hipsterschuhe mit hochgekrempelter Jeans.

Wer noch nicht wußte, warum Hipster so verhaßt sind…

Ohne weiteren Kommentar einfach mal ein Foto:

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… angesehen hat, der hat auch beobachten können, daß sich der Kleidungsstil von Matthias Ackeret gebessert hat.

Es sind keine grausamsten Geschmacksvergewaltigungen mehr auftgetreten, zumindest nicht in jüngster Zeit (Stummelkrawatte usw.)

Der Bericht in der SchweizerZeitung.ch scheint gewirkt zu haben?

Hat Matthias Ackeret SchweizerZeitung.ch gelesen?

Hat Matthias Ackeret SchweizerZeitung.ch gelesen?