„greenpeace“-Magazin mit Frau in Kampfpose: Schon 1914 also drückte Kleidung auch mehr aus

Durch eine Reklame flattert das Greenpeace-Magazin herein.

Thema ist nicht etwa der „Grüne Frieden“, die Umwelt, der Naturschutz.

Nö, aufgemacht ist es mit dem Plakat einer kämpferisch sich gebärdenden Frau.

Betitelt ist das mit „Der nächste Coup. Parität in den Parlamenten.“

Mal abgesehen davon, daß Frauenquoten Schwachsinn sind und die Leistungen derjenigen Frauen, die ohne Quoten in ihren Job oder ihre Politstellung gekommen sind, herabwürdigen und Männer diskriminieren, fällt auf:

  1. ist es kein Umweltschutzkonzern, es geht nicht um die Natur. Sondern „greenpeace“ ist eine politisch links agitierende NGO.
  2. Das Sujet, das Plakat, das für die Propaganda zur Hand genommen wird, ist von 1914. Schon 1914 also kleideten sich bestimmte Frauen offenbar häßlich und gebärdeten sich häßlich und aggressiv.

So zumindest der Eindruck des historischen Plakates in punkto – fehlenden – Kleidungsstil und Gebärde.

Was es wohl soll, daß die Frau auf dem Plakat barfuß abgebildet wurde?

Sollte es Hilflosigkeit ausdrücken, Hilfsbedürftigkeit? Opferhaltung?

Es paßt nicht zusammen. Nichtmal heute, über 100 Jahre später.

Ironischerweise hat das Grünfrieden-Magazin offenbar in punkto schwarzweißer Streifen einen ähnlichen Geschmack wie dieser Modeblog.

Erstaunlich.

 

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