Hochzeitsmode: Ja, ich will – aber nicht in Weiß

Schon seit Jahren geht der Trend bei Brautmode hin zu kremfarbenen und elfenbeinfarbenen Brautkleidern

Schon seit Jahren geht der Trend bei Brautmode hin zu kremfarbenen und elfenbeinfarbenen Brautkleidern

Weiß ist die Farbe des Todes, der Nüchternheit, Ernstheit, Reinheit und der Unschuld. Richter tragen weiß aber auch Bräute.

Die Hochzeitsmode geht seit Jahren dahin, daß statt weiß oft auch elfenbeinfarbene Töne bei der Braut angesagt sind.

In den letzten Jahren haben Bräute zunehmend Brautkleider bunt verziert, etwa mit farbigen Blumen.

Kleidungsstile ändern sich mit der Mode

Nun geht der Trend dahin, daß bereits in manchen Kantonen jede 20. Braut in bunt heiratet. Also ein Hochzeitskleid in Flieder, in Rot, mit Blumenmuster etc.

Die ernste Stimmung auf Hochzeiten scheint sich also aufzulockern.

Und es hat den Vorteil, daß das Hochzeitskleid auch später getragen werden kann, z. B. auf einem Ball.

Im Sinne der Nützlichkeit und der Umwelt

Im Grunde im Sinne des Umweltschutzes und gegen Konsumismus und Verschwendung.

Denn bei wievielen Familien gammelt das Hochzeitskleid jahrzehntelang bzw. ein Leben lang im Schrank herum?

Ein farbiges Brautkleid hat den Vorteil, daß es nicht im Kleiderschrank rumgammelt, sondern auch nach der Hochzeit, z. B. auf einem Ball, im Theater oder in der Oper getragen werden kann

Ein farbiges Brautkleid hat den Vorteil, daß es nicht im Kleiderschrank rumgammelt, sondern auch nach der Hochzeit, z. B. auf einem Ball, im Theater oder in der Oper getragen werden kann

 

 

 

Comments

Comments are closed.