In der Schweiz oder Deutschland “kämpfen” Feministinnen tapfer und mutig dafür, daß sie ein AmpeIweibchen zum Ampelmännchen erhalten.

Anabel Schunke kritisiert auf FB auch die Unterwürfigkeit des deutschen Präsidenten Steinmeier gegenüber dem Iran.

Oder daß die in der Schweiz gelb-schwarzen Fußgängerstreifen auch wie in Deutschland wo sie schwarz-weiß gestriffen sind, Zebrastreifen genannt werden sollen.

Weil ja Fußgängerstreifen ein männliches Wort sei und Frauen “nicht mitgemeint” seien.

Ganz andere Dinge beschäftigen Frauen in anderen Ländern

Im Iran gab es 148 Peitschenhiebe und 38 Jahre Kerker als Urteil für eine Frau, die andere Frauen vertrat, die gegen den Kopftuchzwang im Iran protestiert hatten.

Das deutsche Model Anabel Schunke schreibt dazu via FB:

“Vielleicht sollte man sowas mal hier in der Schule diskutieren, statt Schülern Lehrmaterial darüber zu geben, wie super freiwillig alle das Kopftuch tragen oder Schülerinnen mit Kopftuch selbst Referate darüber halten zu lassen (ja ich rede mit Lehrern und ja, ich weiß wie die heutigen Schulhefte aussehen).”

Kürzlich war der deutsche Präsident Steinmeier im Iran und hofierte die Landesführung.

Bildschirmfotoausriß: Anabel Schunke / FB

Bildschirmfotoausriß: Anabel Schunke / FB