Corona-Shirts

In Zeiten gespaltener Gesellschaften zwischen Pharmaindustrie-Gläubigen und Leuten, die auf Freiheit und das Immunsystem setzen werden auch Shirts genau beobachtet.

Nachdem Bunderat Ueli Maurer, der am meisten mit den umstrittenen Corona-Maßnahmen haderte in einem Treichler-Shirt gesehen wurde, schrieben sich Journalisten die Finger wund.

Auch Blocher wurde anschließend in einem Trychler-Shirt gesehen, was sogleich das linksgerichtete Medien „Watson“ auf den Plan rief:

Zahlreiche andere T-Shirts (und jetzt zum Winter auch Pullover etc.) sind auf den Corona-Demonstrationen aber auch sonstwo in der Schweiz zu sehen.

Etwa von Stricker TV:

Oder auch von den Verfassungsfreunden:

Oder auch von Anbietern wie Huß:

Wer sich lieber ein eigenes Shirt für eine Corona-Demo erstellen will mit einem eigenen Text, der kann das heutzutage per Mausklick.

In der Schweiz teurer, in Deutschland billiger (wobei man hier auf eine deutsche Lieferadresse nahe der Grenze achten muß, sofern ein Anbieter nicht in die Schweiz liefert).

Beispiel: Deutscher Anbieter für selbstgestaltete T-Shirts ( www.tshirt-druck24.de )

…. sondern auch eine Ledertasche bzw. ein Lederwarenhersteller aus Deutschland.

Ein Hersteller mit einer alten, langen Tradition der trotzdem junggeblieben ist.
Die erste Kollektion wurde noch mit dem Velo von Obertshausen nach Offenbach transportiert als das Unternehmen 1928 seine Anfänge nach.

Heute wäre an einen Transport via Velo gar nicht mehr zu denken.

Dann was nur wenig bekannt ist:

Schon im Jahr 2002 besaßen 45 Prozent der Frauen in Deutschland eine PICARD-Tasche.

So verwundert es nicht, daß später erste Transporter zum Einsatz kamen und ein Velo nicht mehr reichte:

Auch die Produktion wurde ausgebaut

Picard-Produktions-Werk in Obertshausen

Picard-Produktions-Werk in Obertshausen

Heute wird die Firma in 4ter Generation geführt, was selten ist, selbst bei Familienunternehmen, die oftmals externe Kräfte einsetzen, wenn plötzlich Nachfahren der Gründer nach 1, 2, 3 oder 4 Generationen keine Lust auf das Geschäft haben und sich für andere Dinge interessieren.

Georg Picard führt als Geschäftsführer seit 2015 das Unternehmen in 4ter Generation

Georg Picard führt als Geschäftsführer seit 2015 das Unternehmen in 4ter Generation

Der Anbieter wurde allerdings im Zuge des von Klaus Schwab beschriebenen „Großen Neustarts“ (englisch „great reset„) in Mitleidenschaft gezogen, wobei er schlußendlich die Trendwende meisterte.

Die Corona-Maßnahmen, welche zu einer einzigartigen Umverteilung hin zuungunsten des Mittelstandes führten hin zu globalen Internetkonzernen, brachte auch den mittelständigen Taschen-Hersteller ins Schleudern.

Während der erste Billionär der Welt entstand (Amazon-Gründer) und sich das Busineß ins Digitale zwangsverlagerte obwohl viele Taschenkäufer normalerweise oftmals die Ware in Läden sehen und anfassen möchten, hatte man auch bei Picard das Nachsehen.

Der Taschenhersteller hat sich jedoch angepaßt und gezielt auch Internetkanäle im Digitalen Raum aufgebaut.

In der Schweiz zum Beispiel können über das bekannte gehobene Warenhaus Manor (auch ein Familienunternehmen) Taschen und andere Produkte von Picard bestellt werden (oder auch in Läden angesehen werden sofern nicht wieder umstrittene Zwangsmaßnahmen auch in der Schweiz dies verhindern).

Auch ein Damen Rucksack der handtaschenähnlich ist, kann im Shop des Anbieters per Mausklick bestellt werden

Der Anbieter stellte um und hat einen modernen Internetshop (Bildquelle: Picard Umhängetasche )

Der Anbieter stellte um und hat einen modernen Internetshop (Bildquelle: Picard Umhängetasche )