Corona-Masken und Kleidungsstil
Die Gesichtsmaske ist das Modestück der Stunde.
Kleidungsstilmäßig allerdings sind normale Corona-Masken nicht gerade der Hit.
Während immer mehr Fragen bezüglich der umstrittenen Corona-Maßnahmen aufkommen, befassen sich somit auch Modeleute mit den Coronamasken.

„Zeige mir Deine Maske und ich sag Dir, wer Du bist“ titelt die NZZ, wobei die NZZ-Autoren Sabine von Fischer, Daniele Muscionico und Andrea Mittelholzer die Mund-Nasen-Maske mit etwas anderem verwechseln
Daß Mund-Nasen-Masken auch ein Modestück sein können, das zeigte die Kollektion der Modegestalterin Marine Serre, welche bezeichnenderweise kurz vor Corona stattfand.
Zwei Mode-Trends zeichnen sich bei den Mund-Nasen-Masken gegenwärtig ab.
Es gibt die bedruckte Gesichtsmaske mit persönlichem oder auch anderem Motiv.
Oder die Maske der modebewußten Leute, die Masken kaufen, die in der gleichen oder in einer zur Kleidung passenden Farbe sind.
In der Schweiz sind besonders beliebt Edelweiß-Masken.
Bei bedruckten Masken sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Man kann Motive die sonst auf Kleidern oft sind auswählen oder politische oder andere Botschaften.
Corona-Maßnahmen-Gegner können Masken mit Protestnoten bedrucken lassen.
Corona-Maßnahmen-Befürworter umgekehrt.

Wer eine individuelle Corona-Maske will, dessen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Eine Auswahl von mannigfaltigen Maskenmotiven (Bildschirmfotoausriß: masken-bedrucken.de )



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