Wenn man den Kleidungsstil von jemand sieht, ahnt man manchmal schon, was kommt.
So bei einem Professor mit dem sprechenden Namen Quaschning, wobei man unwillkürlich an den Wortstamm Quatsch denken muß.
Aber gut „nomen est omen“ muß nicht immer stimmen und insofern schaut man dann unvoreingenommen in ein Video rein.
Dieses kündigt Großartiges an.
Und nachdem ein deutscher SPD-Professor ernsthaft glaubt und schreibt (sic!), daß – obwohl es noch keinen einzigen bekannten Feinstaub-Toten gibt – der Feinstaub von Silvester extrem schädlich ist und mehr noch, sich angeblich für Monate im Körper gefangen hält bei Menschen, und nichts weniger tut als sich ausgerechnet noch im Gehirn monatelang abzulagern (ja…) vertwittert er auch den besagten obigen Professor.
Mal abgesehen davon, daß man sich fragt, warum die Schweizer, die ja bekanntlich 2x im Jahr böllern (1x an Silvester und 1x am Nationalfeiertag 1. August) älter werden als die Deutschen, wenn der furchtbare Feinstaub sich monatelang im Hirn ablagert, wird man trotzdem neugierig, was denn der von Lauterbach vertwitterte (retweetete) Professor für einen Knaller als Silvesterböllerei-Alternative anbietet.
Schon beim oben angeführten Kleidungsstil des besagten Professors Nr. 2 namens Quaschning wird man äußerst beklommen und skeptisch, ob dort wirklich ein Knaller herauskommen kann.
Nun gut, man soll niemanden wegen seines Kleidungsstils bzw. fehlenden Kleidungsstils vorverurteilen.
Also Video angeschaut und gespannt wie ein Flitzebogen zugehört und weitergeguckt, um den großen Knall-Effekt als Alternative zu Silvester-Böllerei zu sehen zu bekommen.
Man soll Olivenöl (aus dem Bioladen betont er) kaufen und Popcorn-Reis.
Und das Knaller ist dann das hier:
Das ist kein Scherz.
Was sich fragt ungeachtet dessen, was man von dem verniedlichtem Knällilein-Effekt halten soll aber ist, warum man dafür Bioöl kaufen soll und dann noch von weither antransportiertes Olivenöl aus fernen Ländern?
Und nicht deutsches Rapsöl aus der Heimat des Professors.
Naja, eben.
Der Kleidungsstil kündigte alles an, Video-ansehen hätte man sich spätestens nach den ersten Sekunden, in denen man ungläubig den Kleidungsstil vom besagten Herrn Professor sieht, sparen können.
Wer die Webseite von Volker Quaschning anschaut, der sieht einen „passenden“ „Stil“:
Mode ist auch ein Geschäft mit der Eitelkeit des Menschen.
Doch nicht nur die äußerliche Sache, das Kleider-tragen, ist Modetrends unterworfen.
In der heutigen Zeit wird auch immer mehr am Körper des Menschen herummodeliert.
Ob man den Trend zu Körpermodifikation („body modification“) in der Subkultur nimmt, der längst aus der Subkultur in die bürgerliche Gesellschaft heranzieht.
Bild: Studio für „body modification“ und Piercing in Bern und weiteren Städten der Schweiz (Quelle Bildausriß: Stechwerk.ch)
Oder ob man die Schauspieler, Künstler, Musiker und Prominente jedweder Gattung hinzuzieht, welche sich die Zähne oder andere Teile des Gesichts oder Körpers „richten“ ließen und lassen.
Mode und Chirurgie sind zwei Bereiche, dessen Grenzen immer weiter verschwimmen.
Während vor nicht allzulanger Zeit Chirurgie auf den Bereich der Unfallchirurgie und ähnlicher Bereiche der Medizin beschränkt hatten, ist inzwischen nicht nur die Körpermodifikation und auch die Schönheitschirurgie zu einem lukrativen Wirtschaftszweig geworden.
Die Nachfrage nach Veränderungen des eigenen Körpers ist hierbei wohl auch zweifelhafter Mode unterworfen (Bildausriß oben).
Während bei Piercing- und Tätowierstudios es darum geht, den Körper von einem natürlichen Aussehen weg hin zu einem künstlichen Aussehen zu verändern, geht es bei der klassischen Schönheitschirurgie eher um das Gegenteil: Man möchte mit einer Schönheits-OP beweriken, daß man möglichst natürlich aussieht.
Also etwa, wer Tränensäcke unter den Augen hat oder hängende Augenlider, schlaffe Haut oder Hautflecken, der will natürlicher, gesünder und jünger aussehen.
Oder wer übergewichtig ist, läßt sich Fett absaugen etc.
Breite Palette an Varianten und Möglichkeiten von Schönheitseingriffen. Bild: Angebot einer deutschen Schönheitschirurgie-Praxis (Quelle: https://www.passin-aesthetik.de)
Nicht nur die Zahl der Prominenten, welche sich „unters Messer“ legen, ist hoch.
Im Unterschied zu normalen Privatpersonen werden nur diese Fälle meist medial publik.
Denn öffentliche Personen wie Politiker etwa auch müssen sich gefallen lassen, daß darüber öffentlich gesprochen wird.
Wer ein öffentliches Amt wählt oder anderweits die Öffentlichkeit sucht, ist davor nicht gefeit.
Besonders, wenn man sich als Politikerin über alte weiße Männer lustig macht wie die Grünen-Politikerin Susanne Hochuli, muß man sich gefallen lassen, daß das mit dem Alter der eigenen Person ins Rampenlicht gerät und beobachtet wird, wenn plötzlich Fältchen und Falten wie von Geisterhand verschwinden.
Was wohl zeigt, daß der Wunsch nach Schönheit auch vor Grünen-Politikerinnen nicht halt macht.
Susanne Hochuli 2018 in einer Mitteilung vom Grünen Frieden (Greenpeace). Auf zauberhafte Weise sind viele Falten weg…
Susanne Hochuli in einem Zeitungsbericht der Südostschweiz 2011
In der Google-Bildersuche verschwinden wie von Zauberhand immer mehr alte Fotos von Susanne Hochuli. Zufall oder …?
Wie dem auch sei, es zeigt sich, daß modebewußte Menschen auch oft körperbewußte Menschen sind.
Bzw., daß beides zusammenhängt.
Wobei wahrscheinlich Männer in der glücklichen Lage sind, daß sie sich weniger um ihr Äußeres scheren.
Das Hauptgeschäft für die Modeindustrie wie auch für die die Schönheitschirurgie dürften Frauen bleiben.
Auch die Schuhindustrie dürfte fest in weiblicher Hand bleiben, zumindest auf Konsument(innen)-Seite.
Schon einmal wurde auf diesem Modeblog das Thema behandelt, daß man sich keine Zigarettenpackungen, Smartfons, Kugelschreiber und andere Stifte in die Hemdtasche packt.
Außer, man ist Handwerker, dann ist das natürlich was anderes.
In diesem Falle geht das Praktische vor, steht vor der Modefrage und steht über dem Kleidungsstil.
Hier geht es darum, daß Sachen schnell greifbar sind und wenn es einem Handwerker paßt, kann er sogar ein Metermaß in die Hemdtasche packen, um schnell die Hände für was anderes frei-zu-haben.
Aber ansonsten gilt natürlich in Freizeit oder auch Geschäft (besonders , wenn man Anzug trägt), daß nix in die Hemdtasche gehört, denn sie dient nur der Zierde.
Nur, wer richtig prollig und stillos daherkommen will, packt sich etwas in die Hemdtasche.
Wobei man diese Modesünde noch toppen kann.
Daß Modesünden auch Cervelat-Prominente begehen, dafür ist – wohl unfreiwillig – ein Kolumnist der österreichischen Kronenzeitung (eine Boulevardzeitung ähnlich wie in der Schweiz Blick oder 20Min) eines der besten Beispiele.
Besonders hervor stach hier ein langer Schlüsselanhänger:
Michael Jeannée und die Modesünde mit Schlüsselanhänger: Quelle Bildschirmfotoausriß „Die große Chance“, österreichisches Staatsfernsehen
Legendärer Mode- und Stilsünden-Auftritt von Michael Jeannée
Legendär sein Auftritt vor Sido, wo er sich mit seinem Benehmen und seinem Stil lächerlich machte.
Bzw. mit seinem mega-großkotzigem Benehmen an genau den richtigen Mann geriet, einem, der prollig besser kann als Jeannée, sich von Gehabe nicht beeindrucken ließ sondern abgestoßen zeigte.
Und folglich Jeannée tüchtig die Leviten las.
Es folgte ein Ätz-Text von Michael Jeannée, Brief an Sido, in seiner Hauszeitung.
„Hingeflötzt wie ein Prolo“ hätte Sido einfach nur „alles Scheiße“ gefunden so Jeannée, wobei er mit seiner Wortwohl ja zeigt, wer der wirkliche Prolo ist und mit anderen Dingen, aber siehe dazu weiter unten…
Und es ist inzwischen der Name Michael Jeannée so eng mit dem Namen Sido verbunden, daß wenn man bei Google ihn eingibt, die Suchmaschine sofort den Suchstrang erweitert und Sido dazu vorschlägt.
Großes Gehabe endete in einer großen Erniedrigung.
Das sehenswerte Video wurde millionenfach gesehen. Und ist beim ORF (dem österreichischen Staatsfernsehen) nicht mehr zu finden.
Aber wurde auch von Privatpersonen hochgeladen auf Youtube.
Und ist daher noch zu sehen:
Im besagter Fernsehsendung taucht Michael Jennée mit einem Schlüsselbündchen an der Hose auf.
Keine Ahnung, was einen Menschen dazu treibt, so in eine TV-Sendung zu spazieren, ob man damit zeigen wollte, daß man viele Autos oder Wohnung hat oder was sonst der Grund ist.
Aber sofern man nicht von Beruf Hauswart ist, sollte man sich nicht ein großes Schlüsselbündlein anhängen.
Daher ruft besagter Auftritt von Jeannée auch prompt Sido mit einer ersten Äußerung auf den Plan:
„Siehst aus wie ein Hausmeister mit deinem Schlüssel(bund) da an der Hose“.
Auch sein Freund Martin Zimmermann (Heurigenwirt aus Wien) macht keine gute Miene und guckt von Beginn bis Ende der Sendung gequält.
Den Vogel aber schießt am Schluß aber nochmals Michael Jeannée ab.
Alles andere als souverän zeigte er sich nach der Sendung. Und geriet vor laufenden Kameras stilmäßig nochmals echt daneben:
Ob es guter Stil ist, den Stinkefinger zu zeigen? Quelle Bildschirmfotoausriß „Die große Chance“, österreichisches Staatsfernsehen
Kinderstube
Kinderstube bzw. sogenannt fehlende Kinderstube kriegt man wohl bei Modestil und Benehmen oft nicht weg, sowas schlägt sehr häufig durch.
Sonst gäbe es nicht massenhaft Sprüche und Volksweisheiten zum Thema Kinderstube.
Bei Frauen gibt es ja den Spruch, man kann zwar eine Frau aus der Gosse holen, nicht aber die Gosse aus der Frau.
Bei Männern gilt das wohl gleich, des Eindrucks kann man sich auf hier manchmal nicht erwehren.
Daher – das Fazit…
Daher, wenn Sie sich gerne Schlüsselbündchen oder gerne andere Sachen an Jacken oder Hosen hängen wollen: Tun Sie das nicht im Fernsehen oder in der Öffentlichkeit, sondern leben Sie Ihren Fetisch privat aus.
Außer, Sie sind Hausmeister.
Als Hausabwart darf man das natürlich, dort paßt es selbstverständlich.
Und als Handwerker darf man sich natürlich auch anders kleiden und gerieren als einer, der zur sich zur Wiener Prominenz rechnen will und dann mit einem lang herabhängenden Schlüsselbündchen auftritt, was auch immer das bezwecken sollte.
Zollstock-Schlüsselanhänger: wie wär’s damit?
Herr Jeannée hätte sich vielleicht noch ein paar andere Dingen zusätzlich anhängen sollen, dann wäre es als Witz rübergekommen, sozusagen als lustiger Fetisch oder bewußte Übertreibung.
Hier ein Vorschlag:
Mit einem Zollstock-Schlüsselanhänger hätte Michael Jeannée das Bild von sich im TV perfekt abrunden können (Bildquelle: www.zollstock-druck24.de)
Jeder hat wohl schonmal ärgerliche Rostflecken erlitten bei Kleidung.
Zum Beispiel, wenn ein rostiges Gartengerät auf Kleidung lag goder nach dem Heimwerken eine rostige Schraube auf einem Kleidungsstück gelandet war, auch dann passiert es schnell, daß ein Rostfleck da-ist.
Oder wenn man sich an eine falsche Stelle gesetzt hat bei einer Bergwanderung und gedankenlose Leute dort einmal ihren Müll in Form einer – inzwischen rostig-gewordenen – Blechbüchse zurückließen.
Passiert ist es schneller als man denkt und zack hat man einen Rostfleck in der Kleidung. Und meist nicht in Kleidungstücken, bei denen man gehofft hatte, daß irgendwas passiert, daß man einen Grund hat, sich von ihnen zu trennen, sondern fast prinzipiell passiert sowas bei Lieblingskleidern.
Also fragt sich dann:
Wie kann man Rostflecken entfernen?
Ein Rostfleck entsteht schneller als man denkt und dann fragt sich: Rostfleck aus Kleidung entfernen, aber wie?
Rostflecken entfernen mit Essig
Essig mit Wasser vermischen und eine Stunde oder etwas länger einwirken lassen.
Bei dunklen / farbigen Kleidungsstücken vorsichtig testen erst an einer Stelle, die man nicht von außen sieht, ob der Essig nicht die Kleidung verdirbt.
Auch Essigessenz kann man für diese Fleckweg-Methode verwenden.
Rostfleck entfernen mit Zitronensaft
Mit Zitronensaft von einer Zitronenfrucht oder auch dem Zitronensaft aus der Flasche kann man ebenfalls Rostflecken eliminieren.
Auch gibt es Zitronensäure in der Apotheke bzw. Drogerie zu kaufen.
Zitronensaft mit Salz
Auch als Variate gibt es folgendes: Den Zitronensaft mit Salz mischen und dann auftragen.
Bei weißer Kleidung: Rostfleck entfernen mit Zahnpasta
Auch mit Zahnpasta, die Fluorid enthält, welches gesundheitlich äußerst umstritten ist bei der Zahngesundheit aber dennoch verbreitet, kann man Rostflecken entfernen.
Einfach auftragen und einen halben Tag wirken lassen. Dann ab in die Waschmaschine damit.
Variante zum Rostfleck-entfernen aus weißer Kleidung: Backpulver
Das als Alleskönner bekannte Backpulver soll auch Rostflecken aus weißer Kleidung gut entfernen.
Backpulver mischen mit heißem Wasser und auftragen und zk. 30 Min. lang einwirken lassen.
Es steht der Nationalfeiertag bevor, der 1. August, an welchem das über 800jährige Bestehen der Schweiz gefeiert wird.
Der Bundesfeiertag (auf französisch Fête nationale, italienisch Festa nazionale, Rumantsch Grischun Festa naziunala) ist auch ein Modeanlaß.
Ähnlich wie man beim Oktoberfesten in Bayern lauter Lederhosen und Dirndl sieht, sieht man am Nationalfeiertag viele Edelweißhemden, Sennenhemden und traditionelle Gürtel, vor allen Dingen Appenzellergürtel.
Foto: 1. August-Feier in Chur (Bild: Remo Maßat)
Appenzeller-Gürtel sind in der Schweiz nicht bloß am 1. August beliebt, sondern auch die restliche Zeit im Jahr, auch, wenn der Nationalfeiertag sicher der Höhepunkt ist und im Sommer, wenn die ganzen Schwingfeste stattfinden sicher mehr davon verkauft werden als im Winter.
Und der Gürtel ist – ähnlich wie Jagdgürtel verhältnismäßig teuer, zumindest dann, sofern es sich um hochwertige Qualität handelt.
Solche Gurte wie sie anders als in Deutschland auch genannt werden, kosten, wenn Handarbeit, sogar leicht bis 1.000 Franken.
Wer zum Beispiel den im Bildausriß unten zu sehenden Gürtel (hier ein Jagdgürtel als Beispiel) mit 16 Emblemen, sogenannten Ornamenten, belegen läßt, ist bei so einem Preis.
Quelle Bildausriß: Geweihe.ch
Hier ist natürlich davon auszugehen, daß die Metall-Ornamente eine hochstehende Qualität haben.
Wer im Vergleich dazu auf die gegenwärtig vor dem Nationalfeiertag am 1. August überall auch in Supermärkten, etwa bei Aldi, angebotenen Appenzeller-Gürtel setzt, der wird nach kurzer Zeit erleben, daß der Gürtel für nur 29.90 Fr. bei Gürtelschnalle und bei den Gürtelornamenten nicht die gleiche Qualität hat wie original Schweizer Produkte.
Sogar in der Landi werden zum Beispiel Edelweißhemden und Appenzellergürtel angeboten.
Was im Grunde zu akzeptieren ist, sofern der Markt es will, sprich die Käufer eben solch niedrigpreisige und zu minderer Qualität hergestellten Produkte zu kaufen wünschen.
Aber wenn man erinnert, wie bei der Landi Domleschg in Thusis vor einigen Jahren auf Schweizerdeutsch Flugzettel mit dem Text „Du bist cool, weil Du da kaufst“ (also im Inland) verteilt wurden, der fragt sich schon, warum nicht wenigstens als Auswahl für diejenigen Käufer, die gerne hochwertige Schweizer Edelweißhemden und Appenzellergurte kaufen wollen, angeboten werden.
So könnte der Kunde wählen.
Zwischen einem Gürtel, der nach kurzer Zeit so aussieht wie auf dem Foto hier:
Appenzellergürtel , der zwar aus echtem Leder ist (immerhin), aber dessen Metallteile von minderer Qualität sind (Foto: Beispiel eines Gürtels aus dem Aldi, vor dem 1. August 29.90, danach nur noch 19.90 Fr.)
Oder zwischen einem Gürtel, der hochwertig ist und dessen Metallstücke (Metallornamente) hochwertig verarbeitet wurden, etwa durch die in der Schmuck- und Textilindustrie angewandte Methode des Elektropolierens.
Elektropolieren ist eine Methode, die in der Textilindustrie angewandt wird bei Metallteilen von höherwertig verarbeiteten Textilien (Bildquelle: Alube.de)
Wobei man natürlich auch sehen muß, daß der Preis im Vergleich extrem günstig ist beim billigen Gürtel.
Aber eben, es gibt auch Leute, die lieber viel bezahlen und einen Appenzellergürtel dann ein Leben lang tragen anstatt alle paar Jahre einen neuen zu kaufen.
Im Sinne von Umweltschutz und Konsumismus-Vermeidung dürfte das die bessere Wahl sein.
In punkte Umwelt käme der Gurt nicht aus Asien oder Türkei und müßte erst verschifft werden oder gar mit dem Flugzeug importiert werden (wobei solche Waren wahrscheinlich mit dem Kontainer per Schiff nach Europa und dann über den Landweg per Lkw transportiert werden, was aber auch nicht umweltfreundlicher ist).
Und in punkto Verarbeitung ist ein Gürtel aus der Schweiz, der lebenslänglich hält natürlich auch schöner.
Zumindest, wer zu Geburtstagen, zu Weihnachten oder anderen Anlässen einen Gürtel verschenkt, sollte dies in seine Überlegungen einbeziehen, daß der oder die Beschenkte so länger Freude und Andenken an das Geschenk (und damit an den Schenker) hat.
… gelackafft ist wohl noch geschmeichelt.
Ein geschwätziger Blick-Mann, dann ein geschwätziger Helvetia-Mann (warum ist Helvetia-Versicherung Sponsor von einem Blick-Anlaß, was soll das? Gibt es günstigere Inserate, bessere Bericht-Erstattung?)
Was für ein schleimiges Zeug.
Der Helvetia-Mann:
Nix paßt zusammen.
Ruderer, Kunstsammlung, China, Helvetia, Ringier.
Selbst nach den langfädigen Einleitungen der 2 Vorredner, weiß niemand, was der Anlaß soll? Eine Feier für Sigg? Ein Blick-Anlaß? Eine Werbung für Helvetia?
Ein Anlaß zu China? Zu Rudern (was Ringier- und Helvetia-Mann hervorheben in ihren belanglosen Vorreden)? Um was geht es?
Was soll der Anlaß?
Auf Hochdeutsch. Warum? Meier sagt: Wir wollen auf Hochdeutsch weitermachen. Aber keine Begründung.
Ẃegen Springer?
Es paßt nix.
Auch Sigg:
Der Kleidungsstil paßt einfach nicht.
Das gewollt Extravagante, das schrill im Kragen und an Hemdsärmel-Enden knall-gelbe Hemd ohne Krawatte.
Was soll das?
Will er extraordinär sein? Luxuriös daherkommen? Oder locker wirken?
Nochmal: Was soll das?
Hier paßt es absolut nicht, die aktuelle „Mode“, die Verrenkung mit-zu-machen, keine Krawatte zu tragen.
Mode-Prominente scheinen besonders viel Freude an Zigaretten zu haben, wie Prominente aus der Schauspielerei ebenfalls.
Obwohl Rauchen ja eigentlich gar nicht zum Modeln passen sollte, weil es für „ungesund“ usw. steht, rauchen zahlreiche Models.
Es ist wohl irgendwie auch ein Zeichen von Luxus, sich eine Zigarette zu gönnen.
Schon Maryln Monroe ließ sich oft mit Zigarette ablichten.
Bildquelle: Google-Bildersuche
Es fragt sich, wie es zusammenpaßt, daß soviele Models gerne rauchen, denn angeblich soll ja Rauchen soooo ungesund für die Haut sein, Falten geben usw. usf.
Die ganzen gesundheitlichen Horrormeldungen halt.
Offenbar scheinen sie nicht so sehr zu stimmen, wie Ärzte gebetsmühlenartig betonen und Gesundheitspuristen runterbeten, die etwas darauf hinweisen, daß die Haut ja schlechter durchblutet wird und so weiter und so fort…
Auch das Model und die Journalistin Anabel Schunke präsentiert sich auf ihrem Facebook-Profil mehrfach mit Zigarette:
Frank A. Meyer befaßt sich in einem aktuellen Beitrag mit dem Lob der Linken für islamische Mode und der Ausstellung «Contemporary Muslim Fashions» im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main, bis 15. September 2019.
Er schreibt u. a.:
In der «Wochenzeitung» waren jüngst wohlwollende Worte zu lesen über «muslimische Mode», also über Kleider, die einerseits den religiösen Vorschriften des Islam gehorchen, andererseits modernem Design genügen. Die muslimische Damenwelt sucht Anschluß an den Westen, die Modeschöpfer möchten den muslimischen Markt erobern. Der ganzseitige «WOZ»-Bericht galt einer Frankfurter Ausstellung, die all dies präsentiert und propagiert.
Meyer führt weiter aus:
„Einst galt für Linke die Religion als Opium des Volkes, wie Gevatter Marx es dekretiert hatte. Heute ist der religiöse Totalitarismus des Islam ihr neustes Faszinosum.
Einst zählte die Befreiung der Frau zum historischen Auftrag der Linken. Heute ist die Kleider-Apartheid der Frau im Islam für sie Ausdruck einer zu respektierenden Kultur.
Einst gehörte der Kampf gegen den Rassismus zum Selbstverständnis der Linken. Heute verteidigt sie den Rassismus gegen Frauen im Islam und diffamiert die Kritiker der Scharia-Religion als Rassisten.“
Die Jetsetterin Tamara Glauser, welche als Topmodel mit der ehemaligen Miß Schweiz, Dominique Rinderknecht zusammenlebt, wurde von den Grünen in den Nationalrat eingeladen und zum Kandidieren animiert.
Gemäß der Boulevardzeitung Blick wollen die Grünen Schweiz sie auf der Nationalratskandidaten-Liste für Zürich sehen.
Glauser, 34, ist zusammen mit Dominque Rinderknecht, 29 und als Lesbenpärchen unter Taminique bekannt in der Regenbogenpresse.
Glauser stammt aus einer Politikerfamilie.
Ihr Opa, Walther Hofer, war von 1963 bis 1979 für die SVP im Nationalrat.
Bildschirmfotoausriß Bericht im Blick zur bevorstehenden Nationalratskandidatur von Tamara (Tamy) Glauser