Ein Magnetverschluß ist sehr praktisch: Klack und offen bzw. zu.
Bei Handtaschen, Aktentauschen oder Kleidungsstücken und insbesondere Portemonnaies oder Smaftfonhüllen mit Magnetverschluß ist Vorsicht geboten.
Denn der Magnet kann alle Daten von Bankkarten, Krankenkassenkarten und anderen Karten wie Kreditkarten mit Magnetstreifen etc. aber auch sogar Festplatten von „Läpptopps“ oder „Täbletts“ MP3-Spielern und anderen digitalen Geräten zurstören.
Magnetverschlüsse sind also eine Gefahr für sämtliche magnetischen
Postfinance-Mediensprecher Johannes Möri bestätigt gegenüber dem schweizerischen Staatsfernsehen SRF so auch: «Eine Bezahlkarte kann tatsächlich beschädigt werden, wenn sie mit einem Magnet in Berührung kommt.»
Dann steht man eines Tages an der Kasse beim Einkaufen und die Bankkarte funktioniert nicht mehr weil der Magnetstreifen auf der Karte neutralisiert wurde.
Wobei das Problem bei Bankkarten und Kreditkarten verschwinden dürfte.
Die kleinen, viereckigen Kartenchips sollen Magnetstreifen ersetzen.
Diese sind resistent gegen Magnetstrahlung.



