Unschön ein Loch in einem Pulli:

Schweizerkreuz wird draufgenäht über das Loch während einer Zugfahrt:

 

Und damit es paßt, auch über das Logo.  (übrigens sind Markenpullis wie von Tommy Hilfiger nicht immer ausgezeichnet durch hohe Qualität, es sind gleich 2 davon kaputt-gegangen, beim zweiten ging Naht unter dem Ärmel auf und auch noch am Hals)

Nun ist der orange Pulli mit der Aufnäher-Idee beim Loch (für das Hilfiger vermutlich nichts konnte sondern vielmehr Katze Schlunggeli, die leider verstorben ist) überdeckt.

Nicht hochprofessionell die Arbeit, aber ein guter Zeitvertreib während einer Zugreise und der Pulli ist nun wieder tragbar und hat eine „persönliche Note“ in Form von Handnäh-„Künsten“.

Keine besonders professionelle Arbeit zugegebenermaßen, aber die Löcher sind zu und für einen nun alpenländischen Pulli reicht es so. Schließlich sind auch die Appenzellergurte erst dann richtig schön, wenn man den Gebrauch und die Abnützung sieht, behaupten Experten für Appenzellergürtel.

Keine besonders professionelle Arbeit zugegebenermaßen, aber die Löcher sind zu und für einen nun alpenländischen Pulli reicht es so. Schließlich sind auch die Appenzellergurte erst dann richtig schön, wenn man den Gebrauch und die Abnützung sieht, behaupten Experten für Appenzellergürtel.

Die Reise vom Domleschg über das Engadin und Berninagebiet ist übrigens ein gutes anschauliches Beispiel dafür, daß die Schweiz in mehreren Klimazonen liegt.

Die Fahrt von Thusis im Domleschg nach Brusio im Puschlav war im übrigens davon geprägt, daß man von grün zu weiß und wieder zurück zu grün kam.

Während im Domleschg noch kein Schnee lag, wurde es nach Bergün langsam weiß. Und nach dem Bernina-Gebiet ab dem Puschlav, wo schließlich in Brusio Palmen wachsen wieder grün.

Nördlich Pontresina

Nördlich Pontresina

Poschiavo, Hauptstadt des Puschlav mit dem Puschlaversee

Poschiavo, Hauptstadt des Puschlav mit dem Puschlaversee

Blick ins Puschlav

Blick ins Puschlav

Puschlav nach Berninagebiet und vor Poschiavo aus der Rhätischen Bahn heraus fotografiert. Deutlich zu erkennen: Unten noch alles grün, oben Schnee.

Puschlav nach Berninagebiet und vor Poschiavo aus der Rhätischen Bahn heraus fotografiert. Deutlich zu erkennen: Unten noch alles grün, oben Schnee.

Südlich Alp Grüm, Bernina-Gebiet

Südlich Alp Grüm, Bernina-Gebiet

Bernina-Gebiet

Bernina-Gebiet

Bei Bergün

Bei Bergün

Auf dem Modeblog Kleidungsstil.ch werden in unregelmäßigen Abständen auch immer wieder Modeprojekte mit Domains oder unprojektierte Modedomains vorgestellt und allenfalls auch zum Kauf angeboten.

Aktuell in der gegenwärtigen Vorweihnachtszeit und Geschenkezeit wird wieder viel Werbung für Reizwäsche gemacht, in der frankophonen Schweiz auch als „lingerie sexy“ bekannt.

Zu haben ist die Domain lingeriesexy.ch (zusammengeschrieben, die in der Schweiz anders als in den Nachbarländern Frankreich oder Deutschland üblichere Schreibweise)

Bei Google kommen beim Suchbegriff zuerst massenhaft kostenpflichtige Inserate:

Bildquelle: Google-Suche

Nebst zahlreichen Einträgen ganz oben, die kostenpflichtig bezahlt werden, sind auch Einträge vorhanden, welche durch Suchmaschinenoptimierung weit oben sind.

Diese Leute müssen keine Inserategebühren an Google zahlen.

Bildquelle: Google-Suche

Wer von SMO oder englisch SEO Ahnung hat, weiß, daß man mit Schlüsselwort-Domains schneller nach oben kommt. Sogenannte „keyword domains“ helfen Google, den Inhalt zuzuordnen. Zwar bringt gerade Zalando, einem multimillionen-schwerer Konzern den Beweis, daß man auch mit einem Phantasienamen nach oben kommen kann, aber es ist dafür etwas mehr Optimierung erforderlich.

Doch Schlüsselwort-Domains haben noch viele weitere Vorteile.
Und sie sind für Internetbesucher und damit Kunden leicht zu merken.

Auch für Werbung sind sie geeigneter als manche Phantasienamen, wobei das nicht immer gilt und man im Einzelfall abwägen muß.

<a href="https://www.diva-escort.de">diva-escort.de</a>

Bildquelle: diva-escort.de

 

Die Gesichtsmaske ist das Modestück der Stunde.
Kleidungsstilmäßig allerdings sind normale Corona-Masken nicht gerade der Hit.

Während immer mehr Fragen bezüglich der umstrittenen Corona-Maßnahmen aufkommen, befassen sich somit auch Modeleute mit den Coronamasken.

"Zeige mir Deine Maske und ich sag Dir, wer Du bist" titelt die NZZ, wobei die NZZ-Autoren Sabine von Fischer, Daniele Muscionico und Andrea Mittelholzer die Mund-Nasen-Maske mit etwas anderem verwechseln

„Zeige mir Deine Maske und ich sag Dir, wer Du bist“ titelt die NZZ, wobei die NZZ-Autoren Sabine von Fischer, Daniele Muscionico und Andrea Mittelholzer die Mund-Nasen-Maske mit etwas anderem verwechseln

Daß Mund-Nasen-Masken auch ein Modestück sein können, das zeigte die Kollektion der Modegestalterin Marine Serre, welche bezeichnenderweise kurz vor Corona stattfand.

Zwei Mode-Trends zeichnen sich bei den Mund-Nasen-Masken gegenwärtig ab.

Es gibt die bedruckte Gesichtsmaske mit persönlichem oder auch anderem Motiv.
Oder die Maske der modebewußten Leute, die Masken kaufen, die in der gleichen oder in einer zur Kleidung passenden Farbe sind.

In der Schweiz sind besonders beliebt Edelweiß-Masken.

Bei bedruckten Masken sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Man kann Motive die sonst auf Kleidern oft sind auswählen oder politische oder andere Botschaften.

Corona-Maßnahmen-Gegner können Masken mit Protestnoten bedrucken lassen.

Corona-Maßnahmen-Befürworter umgekehrt.

Wer eine individuelle Corona-Maske will, dessen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Bildquelle Ausriß: <a href="https://www.masken-bedrucken.de">masken-bedrucken.de</a>

Wer eine individuelle Corona-Maske will, dessen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Eine Auswahl von mannigfaltigen Maskenmotiven (Bildschirmfotoausriß: masken-bedrucken.de )

 

 

 

Die Regel aller normalen Leute istwohl meist, daß man sich kleidet, um für sich und andere schön auszusehen.
Sich wohlzufühlen in seiner Kleidung und gut auszusehen.

Es gibt auch andere Kleidungsstile, die sind labberig, gerade linke Politiker kommen gerne so rüber, aber auch Schriftsteller, Künstler lassen das labberige gerne raushängen.

Oftmals kommt ein (betont) ungepflegtes Äußeres hinzu.

Gerade Grünen-Politikerinnen sind MeisterInnen darin, sich nicht bloß häßlich zu kleiden, sondern auch darin, ihren Körper nicht zu pflegen was dann zu einem erhöhten Co2-Ausstoß führt (eine Stilkritik dazu siehe hier).

Hier ist offenbar Häßlichkeit die Mode, der Stil. Sogar betonte Häßlichkeit.

Grüne 'Mode': möglichst häßlich scheint hier das Motto

Grüne „Mode“: möglichst häßlich scheint hier das Motto

Umgekehrt gibt es aber auch Leute, die gerne durch Kleidung, namentlich teuerste Kleidung sich Schönheit kaufen wollen, was aber leider nicht so einfach klappt wie sich absichtlich häßlich zu machen.

Denn selbst die sportlichste Kleidung macht noch keinen sportlichen Typ.

Selbst die feministe Kleidung macht keine feminine Figur. Eine Person mit einem schönen Körper kann zwar selbst in häßlicher Kleidung noch schön aussehen, aber eine Person mit einem unschönen Körper sieht auch in der schönsten Kleidung nicht gut aus.

Und man muß Kleidung auch noch schön kombinieren können.

Wer abschreckende Beispiele sehen will von Leuten, die glauben, daß sie sich schön machen könnten, nur indem sie teuerste Mode tragen, muß nur einmal in die Publikum-Fotos von Modeschauen näher reingucken.

Auch Stil kann man nicht kaufen, sich allenfalls von einer Stilberatung helfen lassen sofern man unsicher ist.

Aber einen schönen Körper muß man sich erarbeiten indem man die Körper hegt und pflegt und allenfalls auch bewegt.
Bewegungsmangel ist zudem die größte Ursache aller Zivilisationskrankheiten.

Hierbei kann man Gartenarbeiten machen, heimwerkern oder auch gärtnern und hierbei etwas Sinnvolles tun für sich selbst.

Oder ein Fitneßstudio-Abo kaufen, wobei man dann auch wieder die Disziplin braucht, das Abo zu nutzen. Denn durch den Kauf eines Fitneßstudio-Abos ist allein noch nichts bewerkstelligt.
Oder man kann auch wie bei einer Stilberatung extern professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Bis hin zum Premium-Personaltrainer.

Wer zuwenig Antrieb und Disziplin hat, ist möglicherweise mit einem Personaltrainer gut beraten, Bildausriß: <a href='https://www.premium-personal-trainer-berlin.de'>premium-personal-trainer-berlin.de</a>

Wer zuwenig Antrieb und Disziplin hat, ist möglicherweise mit einem Personaltrainer gut beraten, Bildausriß: premium-personal-trainer-berlin.de

 

 

 

Immer weniger Bänker tragen Krawatte.

Auch bei Politikern, Anwälten usw. usf. zu beobachten, ein tolles Thema, das man durchaus debattieren kann.

Oder man greift sich den Chef einer Großbank und nimmt den als Beispiel bzw. macht ihn zur Hauptfigur in dieser Sache.

Sergio Ermotti - Inside Paradeplatz: 2, die sich nicht so mögen. Ganz im Gegensatz zum Pärchen Ermotti - Finews

Sergio Ermotti – Inside Paradeplatz: 2, die sich nicht so mögen. Ganz im Gegensatz zum Pärchen Ermotti – Finews

Wer wissen will, warum Sergio Ermotti das Portal des unabhängigen Journalisten Lukas Hässig verbieten ließ (sperren ließ für alle UBS-Mitarbeiter, Bericht unten verlinkt), das Konkurrenzportal Finews, das viel seichter schreibt, jedoch nicht, der muß bloß einen Artikel lesen:

UBS-Ermotti verbietet Inside Paradeplatz

Das deutsche Staatsfernsehen brachte eine Schau mit Helene Fischer: „Sag mal, spürst du das?»

Bei der letzten Schaueinlage allerdings kam Kritik. Von manchen Frauen.

Ihr Autfitt („outfit“) erschien einer ZDF-Frau zu gewagt.

In diesem letzten Schau-Part trug die regierungstreue deutsche Sängerein ein hautenges, bauchfreies Latex-Oberteil mit passendem Höschen.

Das gab dann diese Stil-Kritik.
Wie «Bild» berichtet, stieß aber Maja Webers Rotlicht-Kritik gegen Helene Fischer im ZDF selbst auf heftige offene Kritik.

Schlußendlich mußte sich noch in der Bild-Zeitung (einem deutschen Regenbogenpresse-Medium) der Pressesprecher des Staatssenders ZDF für seine Journlistin Weber entschuldigen, Zitat:
„Das ZDF teilt in keiner Weise die Meinung von Frau Weber. Wir sind stolz darauf, dass Helene Fischer mit ihren Auftritten und Konzerten im ZDF präsent und erfolgreich ist“
Und nicht nur dort distanzierte man sich. Auch viele Prominente stellten sich hinter Fischer.
Doch man bilde sich seine eigene Meinung, ob zu viel Rotlicht-Tatsch oder einfach bloß passender Schau-Busineß-Modestil:

Zu unzüchtig, zu knapp? Helene Fischer beim Lied 'Spürst Du das?'

Zu unzüchtig, zu knapp? Helene Fischer beim Lied „Spürst Du das?“

War der Kleidungsstil von Fischer zu knapp, zu gewagt?

Die beim deutschen Staatsfernsehen ZDF angestellte 8 Jahre ältere Moderatorin Maja Weber lästerte auf Twitter mehrfach. Unter anderem äußerte sie:

„Findet ein ‹Superstar› wie Helene Fischer, die sich um Fänbindung wirklich keine Sorgen machen muß, keine andere Bildsprache für die vielen Frauen auf der Bühne, als die der Latex-Leder-Mesh-Mode der Reeperbahn? Oder inspirierte das Rotlichtviertel in Amsterdam?»

Man kann sich fragen – unabhängig davon ob man das Autfitt von Helene Fischer bei dem Lied geschmackvoll findet oder nicht, ob ZDF-Maya-Weber auch einer Frau, die Opfer einer Vergewaltigung geworden war und sich sexy angezogen hatte, den Vorwurf unterbreiten würde: Selbst schuld. Zu nuttig.

Wenn man die Internetkommentare liest auf die Kritik hin von Frau Maya Weber vom ZDF, so finden sie viele auch einfach neidisch. Hier die erfolgreiche Sängerin, dort die unbedeutende Journalistin. Im Bild unten ein älteres Jugendfoto von Maya Weber von ZDF heute:

Auf Xing hingegen präsentiert sich Maja Weder aktueller:

Beitragsbild: Ausschnitt aus einer späteren Aufnahme (Fischer behielt das Autfitt bei) von demselben Lied: https://www.youtube.com/watch?v=l_UD5Gv1q1c

Die Kritik brachte Maja Weber schließlich einen Scheißsturm (shit storm) ein, berichtet das Schweizer Boulevardmedium Nau:

Auch die Berliner Polizei war wegen angeblicher oder tatsächlich zu anzüglicher Kleidung schon in der Rotlicht-Kritik.
Wobei man allerdings zum Helene-Fischer-Autfitt sagen muß, daß es im Vergleich zu Escort-Diensten oder anderem doch noch recht anzüglich daherkommt:

 

Es gibt zahlreiche Spezialkleidung für die diversesten Berufe.

Meist wird hier zualleroberst auf Funktionalität Wert gelegt. Und auf Sicherheitsaspekte.

Bei einem Bauarbeiter bzw. Baubekleidung den Schutz, bei Arbeitssicherheitsschuhen auf die Funktionalität und den Schutz (z. B. säurefeste Sohle, stichfeste Arbeitsstiefel oder rutschfeste Sohlen etc. je nach SUVA-Vorschriften.).

Bei Röntgenkleidung oder strahlensicherer Kleidung für Mitarbeiter von Atomkraftwerken auf den Strahlenschutz. Hier muß nicht erwähnt werden, daß der Strahlenschutz vor der Mode steht.

Bei Röntgenschutzkleidung steht natürlich der Strahlenschutz an oberster Stelle (Bildausriß von der Webseite eines Anbieters, Quelle: www.my-xstore.com)

Oder um noch ein Weiteres Beispiel zu nennen:
Bei Feuerwehrbekleidung natürlich wird auf Faktoren wie Sichtbarkeit und Brandfestigkeit bzw. Schutz vor Feuer und nicht auf Mode wert-gelegt.

Natürlich?
Nicht mehr ganz ist dem so.

Zwar spielt für den Waldarbeiter oder Schreiner oder Tunnelarbeiter etc. der Arbeitssicherheitsschutz immer noch die oberste Priorität, allein aufgrund der gesetzlichen Vorschriften der Suva.

Waldarbeiter-Bekleidung: Von Mode keine Spur. Doch der Trend wendet sich dahin, daß auch Mode immer mehr zunehmend eine Rolle spielt.

Waldarbeiter-Bekleidung: Von Mode keine Spur. Doch der Trend wendet sich dahin, daß auch Mode immer mehr zunehmend eine Rolle spielt.

Aber zum Beispiel bei Arbeitssicherheitsschuhen sind inzwischen Damenmodelle zu entdecken (für die wenigen Damen in der Baubranche zum Beispiel: hier sollten die Männer einmal Gleichberechtigung fordern, aber komischerweise fordert hier niemand eine Frauenquote…)

Und auch bei den Herrenmodellen tut sich schon lange ein Trend auf, daß Leute, die hart arbeiten, trotzdem auf Mode Wert legen und nicht nur auf Funktionalität.

Fazit

Hersteller, die nicht bloß auf Funktionalität fokussiert sind, sondern auch Mode beachten und wissen, daß man auch funktionelle Dinge oder funktionielle Kleidung durchaus schön (modisch) gestalten kann, werden in Zukunft die Nase vorn haben.

Zumindest wenn der Modemarkt sich so weiterentwickelt.

Weiteres Beispiel einer Waldarbeiterbekleidung. Diese sieht schon ganz anders aus als im Bild oben. Modebewußtsein scheint sich breit zu machen. Wobei Funktionalität und Schutz natürlich an oberster Stelle bleiben.

Weiteres Beispiel einer Waldarbeiterbekleidung. Diese sieht schon ganz anders aus als im Bild oben. Modebewußtsein scheint sich breit zu machen. Wobei Funktionalität und Schutz natürlich an oberster Stelle bleiben.

Offenbar gibt es ab Montag eine Maskenpflicht im ÖV, was wohl heißen wird, daß viele Leute keine Lust mehr haben, zu Geschäftsterminen oder in der Freizeit mit dem ÖV zu reisen.

Wer nicht umhin-kommt und sich eine „Schutz“-Maske beschaffen muß, kann sie sich selbst machen (Beitrag hier) oder wenigstens eine kreative Maske tragen.

Beispiel Cahit Kaya (Quelle: Facebook):

Kaya über Gutmenschen

Wer nie krank war weiß nicht, wie es sich anfühlt, gesund zu sein. Man kann Gesundheit nicht schätzen, ohne Krankheit erfahren zu haben. Ähnlich verhält es sich mit dem zwanghaften Wunsch gut sein zu wollen. Wer danach strebt immer gut zu sein, der benötigt den Gegenpol. Das Schlechte. Nur leben wir in einem Land, das im Vergleich zu vielen anderen relativ friedlich war. Und genau dieses relativ friedliche Umfeld musste für den Gutmenschen die reinste Hölle darstellen. Wie will man denn als der Gute wahrgenommen werden, wenn die anderen gar nicht so schlecht sind, wie man es eigentlich brauchen würde?

Wer schlecht ist, das entscheidet der Gutmensch

Es bleibt nur eine Möglichkeit übrig: man degradiert die Anderen, um sich dadurch selbst zu erhöhen. Und weil es nunmal verpönt ist einen Ausländer – selbst bei offensichtlichen Fehltritten – anzugreifen, greift man den Einheimischen an und ignoriert alles Negative, was mit Ausländern und Zuwanderung zu tun hat. Nicht nur, weil man sich nach jahrelangen „gegen Rechts“-Kampagnen als Antirassist, also als der Gute inszeniert hat. Auch um den kritischen Einheimischen damit (absichtlich) zur Weißglut zu treiben. Besonders dann, wenn die Kritik berechtigt ist, der Gutmensch dies aber einfach nicht zugeben kann, da er dann jenen zustimmen müsste, die er für den Part des Schlechten braucht, ohne den er sich nicht als den Guten darstellen kann. Wer berechtigte Kritik übt und als Rassist beschimpft wird, der hat allen Grund sauer zu sein. Berechtigte Kritik ist kein Rassismus, sondern einfach berechtigte Kritik. […]»

(Quelle: Wikimannia)

Wer noch an Covid 19 glaubt trotz allen Widersprüchen und  Lügen von Regierungen oder an Covid glauben muß, weil seine Regierung es verordnet hat und somit Schutzmaske tragen muß (anders als in der Schweiz) für den bieten sich kostengünstige Möglichkeiten.

Und zwar der Rezyklierung von alten Stoffen, z. B. aus T-Shirts.

Und er muß dafür auch keine horrenden Beträge an 23jährige aus dem Umfeld der Familie Philipp Hildebrand-Dreyfus zahlen wie es die Schweizer Regierung und die Schweizer  Armee tat.

Wer sich die Atemschutzmaske selbst machen will (oder muß), der braucht dazu nichtmal Nähzeug oder gar einen Nähkurs.

Ein Magnetverschluß ist sehr praktisch: Klack und offen bzw. zu.

Bei Handtaschen, Aktentauschen oder Kleidungsstücken und insbesondere Portemonnaies oder Smaftfonhüllen mit Magnetverschluß ist Vorsicht geboten.

Denn der Magnet kann alle Daten von Bankkarten, Krankenkassenkarten und anderen Karten wie Kreditkarten mit Magnetstreifen etc. aber auch sogar Festplatten von „Läpptopps“ oder „Täbletts“ MP3-Spielern und anderen digitalen Geräten zurstören.

Magnetverschlüsse sind also eine Gefahr für sämtliche magnetischen

Postfinance-Mediensprecher Johannes Möri bestätigt gegenüber dem schweizerischen Staatsfernsehen SRF so auch: «Eine Bezahlkarte kann tatsächlich beschädigt werden, wenn sie mit einem Magnet in Berührung kommt.»

Dann steht man eines Tages an der Kasse beim Einkaufen und die Bankkarte funktioniert nicht mehr weil der Magnetstreifen auf der Karte neutralisiert wurde.

Wobei das Problem bei Bankkarten und Kreditkarten verschwinden dürfte.

Die kleinen, viereckigen Kartenchips sollen Magnetstreifen ersetzen.

Diese sind resistent gegen Magnetstrahlung.